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Die Zahl der M2M Anwendungen ist sehr hoch, daher ist eine Umrüstung extrem zeitaufwändig. Fast jeder hat in den letzten drei Monaten eine M2M Anwendung (unbewusst) genutzt. (z.B. Fahrkartenautomat)
Mit der Argumentation kann ich GSM aber noch ein paar hundert Jahre am Leben halten.
Wenn ich heute sowas konstruieren müsste ist es natürlich bequemer, das preiswertere / erprobtere GSM Modul einzubauen. Es wird einem keiner aus der kaufmännischen Abteilung auf die Schulter klopfen und sich für den konstruktiven Mehraufwand bedanken.
Das ist aber kein Argument daran zäh wie Honig kleben zu bleiben. Damals mit dem B-Netz bzw. C-Netz
hat man auch mit Frist abgeschaltet. Man darf nicht nur auf die vermeintlichen Kosten der Devices schauen, wenn ich hintendran ein gesamtes Netz dafür vorhalten muss.
JETZT! wäre der Zeitpunkt auf LTE Devices umzusteigen bei Anlagen, wo der Stromverbrauch keine wesentliche Rolle spielt. Die ganzen kleinen Anwendungen wo es auf Akkuleistung ankommt müssten mindestens austauschbar konstruiert werden, so dass man dort dann mit 5 G einsteigt.
Auf das Heulen und Zähneknirschen freu ich mich jetzt schon ....
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Wobei die "Vorschriften" von der EU Kommission doch eh nicht das Papier wert sind auf dem sie geschrieben stehen.
Die Frage war, ob man die Fusion will oder nicht. Die Antwort lautete ja und alles andere ist ein Feigenblatt. Wer die Regeln ernsthaft hätte festschreiben wollen, der hätte gleich die Sanktionen bei Verstössen festgelegt wie Rückabwicklung des Geschäfts, Milliardenstrafen,
Entzug von Frequenzspektrum etc. pp.
Aber wie so vieles in der EU - ist nicht das Papier wert, auf dem es geschrieben steht.
Als Blaupause für sowas hätten die UMTS Lizenzbedingungen aus 2000 herhalten sollen -
Entschädigungsloser Verfall der Lizenz, wenn nicht bis zum Stichtag 25 % bzw. 50 % Bevölkerungsabdeckung erreicht wurde. Und genau so wurde es umgesetzt. Punktum.
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ich glaube so langsam wird dieser Thread ein Fall für das Bundesamt für Verfassungsschutz.
Das ist ja oberlächerlich, na ja wer so redet der vergleicht im realen Leben auch Äpfel mit Birnen.
Erst wird wider besseren Wissens "geflutet" und hinterher überlegt man sich, wohin
mit der Suppe.
Ich lass mir meine persönliche Freiheit, es den Strafverfolgungsbehörden so schwer wie nur irgend möglich zu machen - nicht nehmen ! Da könnte ich genauso gut auf jede Verschlüsselung verzichten - und würde mich damit als potentieller Attentäter outen oder was ? Lang nicht mehr so einen Blödsinn gelesen.
Ich hab Drillisch damals nicht erlaubt, 20000 Prepaidkarten an die entsprechende Klientel zu verteilen. Und dafür muss ich mich in die Ecke eines Terroristen stellen lassen - unerhört !
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Nicht dass ich hier Stimmung erzeugen will - ich geb nur die damals / heute ? gültige Gesetzeslage wieder (siehe teltarif.de). Somit wird auf "Treu und Glauben" in den ersten 3,5 Monaten mit ungeprüften Angaben die Möglichkeit geschaffen - na ja - für was auch immer ....
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Der normale Handy-Nutzer ist garnicht mal das Problem, in der Industrie, so auch bei meinem AG, gibt es viele Insellösungen die per GSM mit der Heimat kommunizieren.
Kannst Du mal etwas näher erläutern, was ihr einsetzt und was ihr in die Heimat übertragt ?
Wir haben Insys UMTS Modems im Einsatz, aber nur um online auf die Anlagen zu kommen
(VNC) oder theoretisch in der SPS Steuerung Diagnose/Änderungen durchzuführen.
Basiert alles auf Ethernet.
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Moment .... dichter Nebel ... lange, sehr sehr lange dauert es nicht mehr ... der Nebel wird wieder dichter - so, ich hoffe geholfen zu haben.
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Eine englische O2-Karte sollte da passen:
Das hört sich interessant an. Es soll "anonym" sein - ohne Kreditkarten oder sonstige
Legitimierung. Daten brauch ich gar nicht - Hauptsache eingehend kostenlose und Englische Handynummer wäre von Blau.de für 9 Cent erreichbar.
O2/Telekom Roaming, da kommen fast schon nostalgische Erinnerungen an das
ehemalige National Roaming auf.
Werd mir die Karte von jemanden mitbringen lassen und mal testen.
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- Anrufe nach DE im Roaming in DE: 4p
Das sind nach meiner Info etwa 5 Euro Cent .. das wäre richtig interessant ...
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Ich hoffe nur inständigst, dass nicht längst an 6G gebastelt wird, bevor der Ausbau mit 5G überhaupt erst begonnen hat.
Die Hoffnung wirst Du - wie Du Dir wahrscheinlich selbst denken kannst - begraben können.
Es müsste eigentlich eine "Bestandsgarantie" von z.B. 20 Jahren für einen neuen Standart geben. Im dem Zuge könnte man darüber nachdenken, ob man sich nicht von einem alten Standart trennen muss. Von der Gesetzgebung her wäre das ja durchaus möglich - einfach die Frequenzen Technologiegebunden vergeben - und darüber GSM / UMTS auslaufen lassen.
Es kann doch wohl keiner ernsthaft wollen, dass wir in 20 Jahren mit 8 oder noch mehr verschiedenen Funk "standarts" operieren.
Das ist doch eher eine Technologiebremse, wenn man den ganzen ollen Bettel mit sich rumschleifen muss.
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Laut WIKI muss man aber mittlerweile mindestens 10 Euro aufladen.
Alles unter 10 Euro nicht direkt aufgeladen sondern auf auf "underkonto" gebunkert. Erst wenn der Betrag 10 Euro erreicht, wird die Karte aufgeladen.
Das wäre natürlich nicht in meinem Sinn - da sind für mich die 5 Euro die effizientere Alternative.
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Danke - funktioniert jetzt.
Hab im Router erstmal die Firewall ausgeschaltet.
Anschließend festgestellt, dass die WLAN Adresse sich geändert hat.
Die hat gestern aber "gestimmt" - hatte angepingt.
Direkt im Anschluss konnte ich erfolgreich hochladen.
Dann die Firewirewall im Router wieder angeschaltet
und es geht immer noch. Die Spielereien wie neu booten / aus- anschalten hatte ich natürlich
vorher schon gemacht.
For what ever reason - es funktioniert.
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Das Beispiel "Blau" dient nur dazu, dass es "machbar" ist - ich gehe zumindest davon aus, dass Blau mehr als nur 1 Netz in Frankreich bzw. Italien oder Spanien nutzt.
Aber "Blau" nutzt mir nichts. Ich bräuchte das Gegenstück von Blau in Frankreich.
Damit wären dann alle Punkte aus meiner Liste erledigt.
Dennoch - so ein Produkt wie "Blau" scheint es wohl aktuell im Ausland nicht zu geben.
Leider ....