Beiträge von kofferroland

    Zitat :


    IBAN und Einwilligung zur Bonitätsprüfung !
    Warum, wenn der Vertrag sich selbst kündigt und keine weiteren Kosten entstehen ?


    Hm, ist deren ernst ?!


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    Wer das nicht preisgeben will wird nicht gezwungen zu testen. Aus Sicht der Telekom ist das
    doch legitim - wenn man sich doch für einen Vertrag entscheided (was ja im Interesse der Telekom liegt), genügt sogar allein die mündliche aufgezeichnete Willensbekundung am Telefon.


    Ausserdem ist so ein Kunde natürlich "mehr" wert, von dem man schonmal die Daten inkl. Bonitätsprüfung hat.

    Jetzt muss ich aber nochmal Fragen, Henning - ist das "Wissen" oder "Vermutung" - dass die Nummer des Kennungsspeichers nicht gleich der Rufnummer war ?


    Das würde der Seite "oebl.de" - wo ich die ganzen Daten über das B-Netz "Protokoll" herhabe - widersprechen !


    Meine Intention ist übrigens eine andere. Mir gehts nur darum einen Weg zu finden, wie man mit geringstmöglichem Aufwand ein B-Netz Telefon auf Funktion testen kann.


    Die Geräte sind mittlerweile mehr als 22 Jahre außer Betrieb, da kann schon ein einziger Kondensator, der beim Einschalten platzt - die Funktion beeinträchtigen. Darum will ich ja auch an den Geräten selber nicht "rumflicken". Es soll wirklich vor allem ein Indikator "geht- geht nicht" sein.


    Ausserdem will ich natürlich testen, ob meine Apparatur funktioniert !


    Wegen mangelnden Interesses werde ich den Schritt, an meinen Sender ein GSM Gateway "dranzubasteln" - wahrscheinlich eh nicht gehn.

    Hallo,



    ich suche eine ausländische Prepaidsim - mit ähnlichen Konditionen wie "blau".



    Folgende Prioritäten hätte ich in der folgenden Reihenfolge :


    Mindestens 2 Roamingnetzte in Deutschland


    Eingehende Anrufe in Deutschland kostenfrei


    Von Deutschland aus zu Deutschen Anschlüssen (Mob + Fest)
    für um die 9 Cent / Minute


    Handynummer aus einem Europäischen Land (wegen günstiger Anrufbarkeit von deutscher Prepaid SIM)


    Lange Gültigkeit - niedrige Aufladebeträge - gern auch z.B. Dt. Vodafone Voucher



    Leider wurden ja von Blau.de seit der Tarifänderung - wo man seitdem in Europa wieder gratis erreichbar ist - die Estnische Rufnummer von Airbaltic nicht mehr durchverbunden.


    Hat jemand Tips ?

    Zitat

    Die Kennung (Rufnummer) der Geräte war Anfangs noch mit Lötbrücken im verblombten Gehäuse einstellbar. Leider führte das zu Missbrauch, da jeder mit Schraubenzieher und Lötkolben bewaffnet eine Nummer einstellen und damit auf fremde Kosten telefonieren konnte. Ab 1978 führte die Post einen vergossenen Kennungsspeicher ein, um das Problem in Griff zu bekommen. Leider waren Altgeräte nicht umrüstbar, allerdings drohten drakonische Strafen


    Aus oebl.de


    Ich glaub das verwechselst Du was. Es gab nur eine einzige Kennung - eine separate Gerätekennung hätte ja auch keinen Sinn ergeben, weil die Trennung von Teilnehmeridendifikation zu Endgerät erst mit dem C-Netz eingeführt wurde.


    Rufnummer = Selektivrufkennung im Gerät (Anfangs mit Platinen, später mit Speicherchip).

    Zitat

    Rufnummern konnten gesperrt werden, aber keine Geräte-IDs. Damals so um 1992 habe ich mit mehreren B-Netz-Geräten telefoniert (leider hatte ich selbst keins), die schon seit Jahren nicht mehr angemeldet und aus irgendwelchen Schrott-Daimlern ausgebaut waren.


    Geräte ID ? Ich kenn nur die Rufnummer, die entweder mit Lötbrücken auf Platinen oder in einem Kennungsspeicher (gelbes ELCOM Modul) abgelegt war.


    Anwahl des "Gerätes" dann über die Vorwahl des Ortsnetzes - dann Verkehrsausscheideziffer - 05 (Landfunkstelle) - dann die 5-stellige Rufnummer.


    Eine separate Geräte ID ist mir jedenfalls nicht bekannt. Nach meiner Information ist "Geräte-ID" = Telefonnummer.

    klarmobil-smartphone-flat-500-im-vodafone-netz-fuer-195-e-mtl


    Diese Sonderaktion gab es nur noch am 23.12.2016 mit 10 Euro Amazon Gutschein.


    So richtige Preisbrecheraktionen sind zeitlich und in der Zahl der Verträge immer beschränkt.


    Das war z.B.


    100 Freiminuten
    100 FreiSMS
    500 Mbit _ Vodafone Netz (bis 7,2 Mbit/s - wahrscheinlich auf UMTS beschränkt - danach
    64 Kbit/s


    1,95 Euro.


    Tiefer geht es denk ich nicht ...

    Zitat

    Es gab keinerlei Möglichkeiten, Gerätekennungen im Vermittlungsrechner zu sperren, daran hatte 1970 einfach keiner gedacht, dass diese -zig tausend Mark Technik irgendwann mal auf dem Schrott bei den Spielkindern landet.


    Also laut meinen Infos konnte man die Gerätekennungen = Rufnummer später schon sperren.
    Gewisse Erweiterungen waren möglich - die Post behielt sich sogar vor, dass der Käufer eines Telefons dieses auf eigene Kosten hätte nachrüsten müssen, wenn dies Netztechnisch geboten gewesen wäre.


    "
    Im Laufe der Zeit wurden in den Mobiltelefonen und Feststationen die Software mehrmals überarbeitet, auch das B2-Netz mit 2-stelligen Gruppenfreisignal verlangte nach Anpassung. Auch der versetzte Frequenzbereich des neuen B2-Frequenzbandes verlangte nach umschaltbaren Duplexweichen und Doppelempfängern. Das Grundprinzip blieb aber immer gleich. Die Datenerfassung (Gebühren etc.) erfolgte anfangs über einen Lochstreifenstanzer in der Feststation. Dieser wurde einmal im Monat manuell „geleert“ und mittels zentraler Datenerfassung die Rechnungen geschrieben.

    In den 80er Jahren wurde dieser liebenswerte Anachronismus durch „echte“ EDV ersetzt. Jetzt konnte die Post auch nicht vergebene oder abgemeldete Rufnummern sperren".

    jof
    Die BMWe23 Seite ist mir schon länger bekannt, kommt aber leider nicht aus Rhein Main.
    Wenn ich mal absehbar in der Region unterwegs bin werd ich mich dort mal melden zwecks
    Kontaktaufnahme


    antennenmann
    Ich hab kurzgesagt einen Sender auf 153,37 Mhz laufen - mit dem ich 5 Sekunden lang
    die (einstellbare) Rufnummer und den Kanalbefehl 32 rausgebe.


    Anschließend sende ich den Befehl "Rufhaltung".


    Ein funktionsfähiges, eingeschaltetes B-Netzgerät mit einem Rufnummernmodul
    soll darauf mit einem "Klingeln" des Telefons reagieren. Wird der Hörer abgenommen und in die Sprechmuschel was reingesprochen, dann kann man das auf einem "Freenet" Funkgerät unter Kanal 3 (= Kanal 32 B-Netz = 149,05 Mhz) abhören.


    Erst wenn das zuverlässig funktioniert würde ich mir weitere Schritte überlegen wie
    Anschluss eines GSM/Analog Gateways, so dass man das Telefon unter einer GSM Rufnummern anrufen könnte sowie abgehende Anrufe tätigen.



    Zitat

    Wahrscheinlich kennst du diese Software-Lösung, mit der man mit einem normalen FM-Funkgerät B-Netz-Betrieb machen konnte und die nur deswegen funktionierte, weil die 5-stelligen Kennungen nicht mit der Kundendatenbank abgeglichen wurden und weil das Netz kein Problem damit hatte, wenn der Sender eine zeitlang nicht da war. Ging natürlich nur halb-duplex mit Sprechdisziplin auf beiden Seiten.


    Vorgegebene Lösungen habe ich nicht gefunden. Meine Infos habe ich aus alten Funkschau Artikeln und von der Seite oebl. de. Nach meinen Infos wurde in den letzten Jahren aber schon in den Vermittlungsstellen geprüft, ob Rufnummern überhaupt vergeben waren - gerade eben wegen des Missbrauchs.


    Wundert mich, dass ein B-Netz Gerät von sich aus gesendet hat, wenn keine "Rufnummer" hinterlegt war. Sicher, dass es nicht eine "festverlötete" Rufnummer war ?
    Der Kennungsspeicher wurde ja erst so um die B2-Netz Zeiten genutzt.


    Hast Du vielleicht Infos zu der Softwarelösung ?



    ****


    Leider funktioniert es nicht, dass man zwischen 2en B-Netz Geräten direkt telefonieren kann.
    Im Unterband können die Geräte nur senden und nicht empfangen.


    Ansonsten könnte man mit 10 Watt bei 150 Mhz sicher und einer 1,20 Meter Stabantenne sicher ganz schön weit funken.