Beiträge von kofferroland

    Nur fuer einen All-IP Anschluss muss niemand "Internet lernen". Ist der Router einmal konfiguriert, und das koennen etweder zum Beispiel Nachbarn oder Enkel machen, oder zur Not der Telekom Installationservice, muss man nichts mehr machen.



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    Tut mir leid aber das ist immer alles so schön in der Theorie. Wie schauts denn praktisch aus,
    wenn der Router die Konfiguration doch mal vegisst oder wegen Überspannung das Gerät zerschießt oder ein nicht funktionierendes Firmwareupdate von der Ferne eingespielt wird ?


    Dann soll mal der 200 KM entfernte Enkel schnell vorbeikommen und das reparieren ?
    Wir reden hier nicht von Fernsehen, worauf man mal verzichten kann sondern von einem
    Festnetzanschluss für Senioren !


    Ganz abgesehen dass es zusätzliche Fehlerquelle darstellt, die erstmal idendifiziert werden muss. An der Monopol TAE kann/konnte die Telekom aus der Ferne feststellen, ob der Fehler in Ihrem Bereich oder nach der TAE auf Kundenseite liegt.


    Ganz praktisch - ich hatte mal mit ständigem Ausfall der Monopoldose zu kämpfen. Warum ?
    Die Wand dahinter war feucht, die Elektronik aus Widerstand und Diode hats verbruzzelt und ich hab das 2 mal wechseln dürfen bevor ich auf den Grund gekommen bin. Das das angeschlossene Telefon funkionierte konnte man an einem anderen Anschluss leicht feststellen.


    Bei den heutigen Wartezeiten auf einen Telekomtechniker möchte ich so wenig wie möglich
    auf meiner Seite reparieren müssen.



    Oder anderes Beispiel - bei mir kommt der Strom aus der Steckdose - dazwischen ein FI und ein paar Sicherungen. Das wars. Ich "freu" mich schon auf die Zeiten, wo das aus der Ferne
    über einen Router "freigeschaltet" wird und das einem auch noch als "Fortschritt" verkauft wird.

    Da sind wir einer Meinung - Dualband GSM, nochdazu wo man eh die Antennen getauscht, neue Kabel hingezogen und die Technik ausgetauscht hat versteh ich auch nicht.


    Zumal das in den nächsten Jahren sicher nicht mehr angefasst wird.


    Meine Frage mit UMTS only zielte aber mehr auf ländliche Standorte ab - wo man überhaupt kein GSM empfangen kann aber UMTS ausgebaut wurde.


    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man auf dem Luisenplatz in Darmstadt
    kein GSM empfangen können soll. Dass es dort Single UMTS Standorte gibt - geschenkt.
    Aber meine Frage ging wiegesagt mehr auf ländliche Standorte, wo nur diese eine Technik aufgebaut ist.

    Gibts eigentlich Standorte, die nur UMTS versorgen ?


    Hier hat man sich das sicher nicht getraut, da die Station 4 Ortschaften versorgen soll und bei 250 mW geht das dann sowieso maximal outdoor.


    An eine Festnetzanbindung glaub ich ehrlich gesagt auch nicht. Nur für Überwachungszwecke
    hätte man die Leitung legen lassen müssen - immerhin geschätzt ca. 2 Kilometer - von den
    monatlichen Kosten ganz zu schweigen. Die Station ist nur mit einer Gegenstelle verbunden, sonst hätte es im Frühjahr nicht wochenlang den Ausfall gegeben.

    >>>>>>>UMTS Empfang sehe ich da aber weit und breit nicht ...


    Stimmt. Ich kann nur von meiner praktischen Erfahrung berichten. Auf dem Hügel hatte ich mit einem Nokia Handy und UMTS only 2 Balken Empfang. Soweit ich mich erinner war ich mit einer O2 Simkarte bei O2-de+ eingebucht. Wäre aber wohl eher die Station in Borken gewesen wegen Sichtverbindung.


    Wobei 2 Balken bei dieser Entfernung (ca. 12 Kilometer) und 250 mWatt Ausgangsleistung des Handys nicht gerade eine stabile Verbindung wären.


    >>>>>>dabei ist die Rede da nur von GSM / EDGE, der Mast hat ja kein UMTS / LTE. Scheint auch nicht in Planung zu sein. Wie versorgt denn die Telekom und Vodafone?


    Telekom / Vodafone und O2 haben ja schon WIFI Calling, also ist fehlende Netzabdeckung
    bei WLAN/DSL in Zukunft nicht mehr "ganz" so wichtig.


    Zumal man die sozialen Netzwerke mittlerweile auch über WLAN/DSL nutzen kann.


    Wegen UMTS hab ich mir auch Gedanken gemacht. Kanns mir nur so erklären, dass dafür wohl auch die RIFU Verbindung auf eine höhere Bandbreite ausgelegt werden müsste.


    Aber lieber GSM als gar nix - für Whats App reicht das ja.

    Dann gibt es ansonsten nur noch den Punkt fristlose Kündigung aus wichtigen Grund. Was beinhaltet, wir hätten gelogen, betrogen oder in verbrecherischen Absichten gehandelt. Eplus (O2) aus ihrer Sicht könnte darunter nur anführen, das ihre Existenz bedroht wäre wenn sie den Vertrag weiter führen müsste.
    Was wohl eher ausgeschlossen ist bei uns paar hanseln.


    >> Und Du glaubst allen ernstes, dass Du damit durchkommst ? EPlus muss die 50 GByte Option bis in alle Ewigkeit anbieten ??? Na dann Spass bei der Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.


    Mit der Meinung stehst Du aber wohl ziemlich exklusiv da. Lang nicht mehr so was abstruses gelesen.

    Anderst gesagt - die + Pakete (Leizig, Kassel ...) sind noch nicht migriert und arbeiten noch mit
    50 Gigabyte. Nur bei diesen konnte man überhaupt eine Speedoption buchen.


    Ohne Speedoption war auf 1 Mbit/s - mit Speedoption auf 7,2 Mbit/s begrenzt ?


    Die Urlaubspakete hatten optional das 50 Gb Paket mit drin - und waren nie "speedbegrenzt" auf 1 Mbit/s.


    Was war denn die Grenze nach oben ? Ich rede jetzt nicht von der Zeit, wo es bei EPLUS gar keine Speedgrenze gab.


    Insofern waren die Urlaubspakete mit 50 Gb die "besseren" - bis auf dass sie aktuell nicht funktionieren. Ist das so richtig wiedergegeben ?

    Ich werd wohl nochmal dran vorbeifahren müssen.


    Das Dorf liegt in einem Talkessel und es gibt nur einen groesseren Geländeeinschnitt
    Richtung Borken. Darum ist auch der RIFU dorthin ausgerichtet.


    D1 und D2 haben keinen Mast dort vor Ort - EPlus war und ist wohl der einzige, der dort versorgt.


    Selbst wenn LTE anliegen würde - bräuchte es das entsprechende Endgerät um das zu nutzen. Wenn jemand eine GSM Gateway mit Festnetztelefon hintendran betreibt
    (laut Zeitungsartikel waren wohl etliche Dorfbewohner abgeschnitten, die ihren Festnetzanschluss gekündigt hatten) dann nutzt einem LTE nix.


    Direkt vor der Station gibts übrigens 1a EPLUS UMTS Empfang, weil die Station auf dem
    Hügel liegt und das Dorf im Talkessel.

    Das ist jetzt weit hergeholt aber mancher Netzbetreiber sperrt ja gern mal Endgeräte.
    (In vielen AGBs findet sich ja heute noch der Zusatz, dass die Karte nicht in einem automatisierten Apparat betrieben werden darf, der Kurznachrichten versendet).


    Eplus hat das mal für GSM Gateways gemacht bzw. die Telekom am Anfang für LTE @ home.


    Das ging über die IMEI, weil z.B. die GSM Gateways üblicherweise "Terminals" eingebaut hatten. In einer Homestation konnte man dennoch problemlos einen Ruf aufbauen.


    Ich würde dennoch auch erstmal auf die Spannung tippen. Die Zentrale SMS Nummer glaub ich nicht, weil die SMS ja empfangen werden.

    Wie war denn der Stand vor der "Abschaltung" ?


    Gabs einen Unterschied zwischen IP+ Pakete (angeblich nur für Kassel, Leizipg, ...) vorgesehen und dem Auslands Paket mit gebuchter 50 Gb Option ?


    Gab es die Option "Speed Plus" am Ende noch, wo man für einen Aufpreis von 5 Euro / Monat
    schneller surfen konnte ?


    Wie schnell hat man denn offiziell mit dem 50 GByte Paket tatsächlich ohne dieses "Speed Plus" gesurft ?


    Schon komisch dass man so lange rummacht und die Option nicht einfach kündigt und gut ...