Beiträge von DUS-Tim
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Auch seltsam, dass man dies nur da reinschreibt. Aber cool, das diese Funktion endlich da ist. SIMon mobile hat diesen Selfservice Bereich schon seit Einführung der eSIM.
Denke es wird morgen dann auch über die üblichen Kanäle verbreitet, sobald es funktioniert und dass man lediglich den Beratungs-Chat schon einmal vorwarnen wollte.
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Beim fraenk-Workshop wurde verlautbart das bis Ende 2024 folgende „Selfservice“-Funktionen (ohne Servicechat) in der App für Bestandskunden nachgerüstet werden sollen:
- physische SIM auf eSIM tauschen
- eSIM auf neues Gerät übertragen
- neues eSIM Profil ausstellen
- Zahlmethodenwechsel Paypal -> IBAN
Weitere Funktionen sind noch geplant, die zwar dort diskutiert/ausgetauscht worden sind, aber aufgrund NDA noch nicht bekannt gemacht werden dürfen.
Ab morgen sind die o.g. Funktionen zur eSIM in der fraenk App verfügbar. Der eSIM-Tausch geht dann ganz einfach im Self-Service ohne den Chat.
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Das haben die Länderverkehrsminister erst mal so verabredet, aber im Bund beginnt nächstes Jahr Wahlkampf, und um die Ampelparteien, deren Kind das D-Ticket ist, steht es in den Umfragen aktuell gar nicht gut. Da könnte noch Luft für eine andere Lösung sein.
Nicht mit Dagobert Duck von der FDP als Finanzminister.
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Und bei Vodafone ist es nämlich häufig umgekehrt. Da ist Intersite Anchoring deaktiviert und man hängt in einer langsamen 4G-Zelle, obwohl auch N78 vom Nachbarstandort empfangbar wäre, aber durch die fehlende Freischaltung nicht hinzugefügt wird. Dann lieber so, wie es o2 konfiguriert.
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Da sagst du etwas sehr richtiges. Ich als gelegentlicher Bahnkunde sehe es nicht als meine Aufgabe an, zu spekulieren, ob ggf. Baustellen eingeführt werden, wenn die Verbindung so buchbar ist. Dann gehe ich davon aus, dass die auch so stattfindet, zumal es in meinem Fall um einen Vorlauf von gut einem Monat geht. Da sollte der Bahn bekannt sein, wenn etwas langfristiges geplant ist und entsprechend der buchbare Fahrplan angepaßt sein.
Ausnahmen kann es natürlich auf Grund von kurzfristig notwendigen Dingen geben, keine Frage.
An der Baustellenplanung wird sich perspektivisch insoweit etwas ändern, als dass die Baustellen in festgelegten Korridoren eingerichtet werden. Das heißt, dass erst der Fahrplan erstellt wird und dann in den jeweils vorgeplanten Phasen im definierten Streckenabschnitt eine Baustelle mit den zu erledigenden Aufgaben eingerichtet wird.
Oder kurz: Zukünftig folgt die Baustelle dem Fahrplan und nicht der Fahrplan der Baustelle. Zumindest bei planmäßigen Instandhaltungen wird das schon für Entspannung bei den Fahrplananpassungen sorgen.
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Seit dem 11.09.2024 um 5:40 Uhr gibt es eine Störung im Stadtkern am Rathaus in Kamp-Lintfort (47475).
Die Telekom-Antenne scheint komplett ausgefallen zu sein. Leider kommt von den anderen Antennen in der Stadt kein Signal an und die am Rathaus ist meine „Haus & Hof“-Antenne. Wenn die offline ist, geht hier nichts mehr.
Die Störung wurde von der Telekom bis mindestens zum 14.09.2024 bestätigt – möglicherweise sogar länger.
Allerdings will niemand über eine Entschädigung oder Gutschrift reden, da (Zitat): „...Mobilfunkverträge für die mobile Nutzung ausgelegt sind, kann ich leider keine Gutschrift für den Ausfall anbieten...“.
Ich könnte es nachvollziehen, wenn hier nie Empfang gewesen wäre – aber bei einer bestätigten Störung finde ich diese Reaktion schon ziemlich unverschämt.
Aktuell ist mein Mobil XL, die Pluskarten usw. zuhause nicht nutzbar. (Kein DSL, Kein Kabelanschluss) - aktuell müssen wir mit Starlink online gehen.
Da würde ich denen aber mal den §58 TKG um die Ohren hauen. Der unterscheidet nicht zwischen Festnetz und Mobilfunk. Melde die Störung zur Beweissicherung bitte nochmal schriftlich.
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Na ja, erstens ist der Niederrhein vergleichsweise dicht besiedelt, wen man das mit anderen Regionen in Deutschland vergleicht, und andererseits sind die höchsten Erhebungen hier 80m hoch, also topografisch nicht sehr anspruchsvoll ... Und trotzdem bekommen es die NB nicht hin, lückenlos, wie in NL, zu versorgen, teilweise haben noch nicht einmal alle größeren Ortschaften eigene Standorte. Fairerweise muss man aber auch sagen, das der Netzausbau in den letzten Jahren kontinuierlich besser geworden ist. Trotzdem hakt es immer noch mit einer durchgängigen 4g/5g Versorgung, sogar entlang der Bundesstraßen.
Ist der Niederrhein ein eigener Staat mit eigenen Netzbetreibern, die ihre Baukapazitäten und Investitionen dort bündeln können? Nein. Also kann man doch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
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Wir sind sehr oft in den Niederlanden, kürzlich noch Urlaub auf Texel gemacht.
Die Netzversorgung dort ist viler Orts erheblich besser als hier bei uns am Niederrhein - auch auch "platt wie ein Pannenkoek" ist.
Das ist daher keine Endschuldigung für die Funklöcher bei uns.
Aber als Vergleich, fahre mal in die Schweiz, dort ist es nun mal bergig und dennoch haben die eine flächendeckende Mobilfunknetzversorgung.
Der Niederrhein ist aber eben nur ein kleiner Teil Deutschlands und hier müssen die Anbieter insgesamt deutlich mehr Fläche versorgen, die topographisch anspruchsvoller ist.