Bei mir zwischen Aachen und Lüttich im ICE hat es in beide Richtungen auch ca 5 Minuten gedauert. Ja, ärgerlich, aber ehrlicherweise auch kein Weltuntergang, solange es dann zuverlässig funktioniert.
Beiträge von DUS-Tim
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Welche Version der Mobilfunkanbieter- Einstellungen hat man mit dem neuen 1&1 Netz bzw SIM Karten ?
Bei iOS? 1&1 57.0.1
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Was muss ich mir unter "Metalldiebstahl" vorstellen? Geklaute Kabel? Schienen werden sie wohl eher nicht mitnehmen. Die sind schwer und unhandlich.
Kupfer wird gern genommen. Bei unserer Museumsbahn sind regelmäßig kilometerweise die abgeschalteten Oberleitungen weg. In dem Falle wahrscheinlich Kabel, die neben der Strecke verlegt wurden.
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Sei mir bitte nicht böse, aber möchtest du jetzt im Stundentakt Speedtests teilen? Ja, die Situation ist bei TEF in Kalk durchwachsen und das ist nicht erst seit gestern so. Aber dafür hast du ja auch deinen Hauptanbieter gewechselt.
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Nur zur Info. Das ist kein Job mit festen Arbeitsangangs- und Endzeiten. Ob es überhaupt Teilzeitstellen gibt weiß ich nicht sicher, würde es aber bezweifeln.
Das geht tatsächlich. Es gibt lange Schichten bis 12/14 Stunden Länge und auch kurze Schichten mit 6 Stunden. Man kann auch Früh oder Spät in die Teilzeitvereinbarung mit aufnehmen.
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Bei Vlexx, die in fast jedem Zug Werbung für den Job machen, steht auch 10 Monate. Von wie viel % reden wir denn da, die nicht erfolgreich abschliessen.
Frage am Rande: Auf der Seite steht etwas, was ich schon öfters gelesen oder gehört habe, nämlich "Arbeitsbeginn- und Ende am gleichen Ort". Was ist, wenn der Ort aus "Gründen" (Oberleitung kaputt, Baum auf Gleisen, Stellwerk ausgefallen, Weiche defekt, u.s.w. u.s.f.) zum Schichtende hin nicht mehr erreichbar ist.
Das ist von Kurs zu Kurs abhängig. Aber ich würde vom Bauchgefühl her schätzen, dass es zwischen 0 und 40% sind. Fallen auch nicht alle durch. Manche geben durch einen Einblick in die Arbeitsbedingungen vorzeitig auf und suchen sich verständlicherweise etwas gemütlicheres.
Das endet dann in der Regel in einer Taxifahrt. Habe schon ein paar Fahrten quer durch die Republik hinter mir für 1000-1500€…
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Ich weis nicht wie schwierig die Ausbildung ist, aber viele EVUs suchen ja mittels Flyer in den Zügen schon länger Mitarbeiter, und die Voraussetzungen sind ja prinzipiell nicht so hoch. Führerschein Klasse B, entweder Mittlere Reife oder alternati mindestens 3 jährige, beliebige Ausbildung und 19 Jahre Mindestalter.
Problem für Studenten oder Junge Eltern ist aber das sie es nicht in Vollzeit machen können, aber statt acht, neun Monate Vollzeit müssten doch auch 15-25 Monate Teilzeit funktionieren. Wäre dann vielleicht sogar ein Vorteil weil dann etwas mehr zeit zum lernen bleibt.Richtig, du weißt nicht wie die Ausbildung ist. Deswegen habe ich sie eben kurz beschrieben. Das ist nichts für den Kino-Nebenjobber am Wochenende, sondern verdammt viel Arbeit. Nur weil man mittlerweile aufgrund des Personalmangels Quereinsteiger anlockt und die (Vor-)Voraussetzungen immer weiter runter schraubt, heißt das nicht, dass sie leichter wird zu bestehen.
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Zusammen mit der Politik könnte man vielleicht schon Wege finden wie man mehr Personal bekommen würde.
Weil die Ausbildung ja relativ teuer ist lohnt es sich bislang für EVUs oft nur wenn die Bewerber dauerhaft bei ihnen bleiben und möglichst Vollzeit arbeiten.
Aber Teilzeit vorrangig abends wäre auch gut für Studenten oder Leute in Elternzeit geeignet und könnten dann das Vollzeitpersonal durchaus deutlich entlasten. Statt der acht, neun Monate in Vollzeit müssten wohl auch 15-20 Monate Teilzeit funktionieren, und vielleicht würde manche dann doch länger als nur ein paar Jahre dabei bleiben und dann vielleicht sogar stundenmässig hochgehen.Ich glaube du unterschätzt die Komplexität der bahnbetrieblichen Ausbildung für Triebfahrzeugführer und selbst für Zugführer. Das geht nicht mal so nebenbei und die Durchfallquote und Abbrecherquote ist bei den Quereinsteigern extrem hoch. Jede Prüfung kann nur maximal zwei Mal wiederholt werden und es darf kein einziger sicherheitsrelevanter Fehler auftreten. Straßenbahn kann man als Student vielleicht noch fahren, aber bei der Eisenbahn sind die Regelwerke viel zu komplex.
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Wie hier im Forum bereits festgestellt wurde fahren die verbliebenen Beamten nicht ewig weiter. Daher müssen feste Mindestensstandards definiert werden, die auch im Streikfall eingehalten werden.
Ansonsten ich wie schon erwähnt inzwischen an dem Punkt angekommen, dass ich denke die DB soll das einfach aussitzen. Es gab genügend Versuche der DB das am Verhandlungstisch zu lösen, aber Weselsky will es auf die harte Tour. Gut, dann soll er auch die harte Tour bekommen. Merke: Die DB kann faktisch nicht pleite gehen, die GDL aber schon.
Ich mache mir keine Sorgen um die Zukunft des Personals. Sollte die DB weiterhin diese Verweigerungshaltung einnehmen und mit Scheinangeboten um sich werfen, wird das Personal über kurz oder lang mit den Füßen abstimmen. Die Wettbewerber haben ja durchaus attraktive Abschlüsse mit der GDL erzielt und auch außertariflich kann man als Tf sehr gut verdienen.
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Das eine schließt das andere nicht aus. Hinter Krankenhäusern stehen auch Privatunternehmen. Dennoch muss hier im Streik eine Mindestversorgung gewährleistet sein. Bei der Bahn sollte das nicht anders sein, und damit meine ich nicht den "Wenn man Glück hat kommt der Zug, wenn nicht, dann nicht"-Notfahrplan.
Vielleicht hat sich bei der DB langsam aber sicher die Erkenntnis durchgesetzt, dass man das jetzt einfach aussitzen muss. Je länger das ganze dauert, und je härter die Streiks werden, desto mehr kippt die öffentliche und (viel wichtiger) politische Stimmung im Lande gegenüber der GDL. Die Streikkasse der GDL ist auch nicht unendlich. Die Uhr tickt gegen die GDL.
In Krankenhäusern geht es um Leib und Leben, das kann man bei der Bahn wohl kaum behaupten. Außerdem gibt es einen Notfallfahrplan, der im übrigen, mehrheitlich von den verbliebenen Beamten gefahren wird.