Beiträge von NRWTom

    Meine freundin trinkt fast nur Tee aber die nimmt keine Teebeutel mehr, sondern käuft sich in einem Teeladen losen Tee verschiedener Sorten und nimmt dazu eine Bodum-Kanne mit Metallsieb.


    Der Tee daraus schmecht sehr gut.



    Bei Teebeutel muss man Abstriche machen, da ist viel Mist drin, weil gerne die ganzen"Abfälle" der Teeernte darin entsorgt werden, wir ja klein gemahlen, da sieht das keiner mehr.
    ( Bei Kaffee-Pulver ist das nicht anders ).



    Einfach mal bei den diversen Verbrauchersendungen in TV-Mediatheken suchen, Tee werden dort oft getestet, gerade was Schadstoffgehalt betrifft.
    Meist sind es die Biotee's, die dort am besten wegkommen.



    Ein Bekannter hat mit mal eine Teesorte genannt, die richtig lecker ist, aber ich komme nicht mehr auf deren Namen, die beliefert eigentlich viele Hotels usw.

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    Original geschrieben von khaos
    Vorhin kam die Versandmitteilung von Telekom. Respekt, ich hätte nicht gedacht das sie ihre Zusage einhalten.


    Bei mir, Lieferung morgen, aber ist keiner da....Pech für dne Paketboten.



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    Original geschrieben von Mercury
    künstliche Verknappung? ich würde drauf wetten :-)


    Das ist doch eine bekannte Methode bei Apple und gehört zu deren Marketingstrategie.


    Wie hat es mal ein Marketingexperte auf einem Vortage gesagt "Darin ist Apple Weltmeister"

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    Original geschrieben von Goyale
    Jemand, der PC's qualifiziert einrichten und vernetzen kann ist leichter zu finden als jemand, der zusätzich richtig Ahnung von Linux und Exchange hat.


    Das stimmt, jemand der PCs einrichten kann, kann noch lange kein Netzwerk oder Server betreuen.


    Einer der Ahnung von Linux-Servern hat, hat fast immer auch Erfahrungen mit Windows-Clients

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    Original geschrieben von elchris
    In 4 Jahren wird es dafür Lösungen geben (hast du denn DAB+ im Auto?) und HD-Voice dürfte dann auf 2G auch usus sein.


    Wieso in 4 Jahren, idie FSE in meinem VW hat LTE



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    Noch so eine steile These. Ich würde sagen, Du solltest für Deine Thesen mal Belege bringen. Ich nutze VoLTE mehrfach am Tag problemlos. Oder andere Variante: Dich damit abfinden, dass die Technik sich weiter entwickelt und UMTS das erste ist, was unter den Mobilfunktechniken stirbt.


    Du vergleichst Äpfel mit Birnen.


    UMTS und LTE sind Übertragungstechniken, die nichts anderes machen als einen Datenstrom zw. Mobilfunknetz und Handy zu übertragen - das darüber geht ist bei beiden das selbe.



    VoLTE ist einen VoIP-Technik, die eben über LTE abgewickelt wird, aber auch problemlos mit UMTS gehen würde - will man aber nicht.
    Das ist Standart-SIP-Technik, die für Telefon auf der Vermittlungsseite eh schon benutzt wird und nur die logische Weiterführung bis zum Endgerät.



    Vergleich es mit einem Internetanschluss zuhause an eine FritzBox:


    Ob Internet per Kabel oder VDSL rienkommt, ist den Daten darüber egal, es ist nur eine andere Übertragungstechnik mit unterschiedlicher Bandbreite ( eben wie UMTS/LTE )


    Telefonie kann über VoIP/SIP gemacht werden oder eben wie früher ISDN, was am Ende on der Vermittlungsstelle passiert, siehst du eh nicht. Das ist im Mobilfunk heute zumindest bei VF fast nur noch SIP-Technik.

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    Original geschrieben von hharzer
    Meistens scheitert es meiner Erfahrung nicht am Angebot, sondern an den Forderungen und der Kompensation. Was da geboten und verlangt wird ist oft -- nennen wir es mal: astronomisch :D


    Die Anforderung sind aus meiner Sicht als IT'ler vollkommen normal, der sucht einen Linux-Admin mit Kenttnissen bei Debian/RedHat, ein paar Standart-Tools und Webserver. Das sind alles Sachen, die ein Linux-Admin drauf haben muss.


    Aber der Arbeitsmarkt ist da derzeit recht leer, vor allem von Leute mir Berufspraxis und nicht von Frischlingen direkt von der Uni.

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Da muss man sich aber dann fragen was ist fuer dich ein Mittelstaedler? Weil Mittelstaendler die sich das leisten koennen sind eigentlich meist keine Mittelstaendler, sondern fallen eher in die Kategorie Hidden Champions ( https://de.wikipedia.org/wiki/Hidden_Champion )


    Viele Mittelständler sind einfach fachlich und Personalmässig nicht in der Lage, ihre IT selber zu betreiben, wiel die schlichtweg keine guten Leute finden.


    Ich kenne selber einen Geschäftsmann, grösseres Familienunternehmen, die suche seit fast 1 Jahr einen Admin.

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    Original geschrieben von Goyale
    Das Argument, dass die Daten auf dem Server im Büro/in der Fabrik sicherer als im Rechenzentrum sind, ist aus meiner Sicht falsch. In einem Rechenzentrum musst Du erstmal an den Server ran kommen, um dort Daten runterzukopieren. Abgesehen davon sind wichtige Daten verschlüsselt abgelegt. An den Büro-Server kommt ein unbefugter Mitarbeiter schnell mal ran...


    Ich kann mich an Ereignisse bei grossen IT-Dienstleistern erinnern, da sind komplette Serverracks dorch rausgefahren worden und keinen hat es interessiert - soviel zum Thema Sicherheit im Rechenzentrum.


    Sicherheit kostet Geld und zwar verdammt viel, weit aus mehr als die Hardware und deren Betrieb.


    Wenn man als kleine/mittelständige Firma seine eigenen Serverraum betreiben will und der sicher sein soll, fängt das mit Alarmanlagen, Wachdienst, Zugangskontrolle an und hört irgentwo bei revisionssichere Datenhaltung, Kurzzeit- und Langzeit-Backup, Brandmeldeanlagen, Argon-Löschanlage, Klima, Dieselgenerator und noch weit aus mehr aus.
    Das machen viele Firmen nicht mehr.


    Ich kann dir etliche Firmen nennen, die IT-Dienste bereitstellen, ihre eigenen Server haben ( und zwar garnicht mal wenige ) und die in einem Hostingcenter stehen und nicht im eigenen Serverräumen.
    Selbst Telko-Unternehmen lassen ihre Infrasturktur mittlerweile extern hosten.



    Selbst mein Ex-Arbeitgeber mit > 10k Mitarbeiterm und mit grossen Rechenzentren in DE nutzt Clouddienste von Microsoft, weil es günstiger ist.

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    Original geschrieben von Wechsler
    Man kann auch beides kombinieren, so mache ich das ja: Die Simpelbox (teilweise ohne Router, meist ohne WLAN) vom Provider gibt es entweder gratis geliehen oder gar geschenkt, dahinter kommt ein eigener gekaufter WiFi-Router aus der unteren Mittelklasse (Preisklasse 50-80 €). Dessen Nutzungsdauer beläuft sich in der Regel auf mindestens fünf Jahre (mein aktueller Router von 2014 schafft 1 Gbps Routing-Durchsatz, reicht also noch eine Weile). Die Blitzschutz-Opferanode ist dann auch das Providermodem.


    Ausfälle bei Gewitter geschehen in den meisten Fällen wegen Spannungsspitzen im Stromnetz, daher wird es ggf. eh beide erwischen.


    Wer mehr braucht, kann sich auch mal bei alternativen Router-Herstellern umsehen.


    Ich sag nur Mikrotik - ein Hersteller aus Litauen, der hervoragende kleine Router baut, die grossen Modell sind sogar bei Telko-Unternehmen im Einsatz.


    Ich hab einen 24-Port Gbit Core-Switch/Router von denen, der ist absolut top, hat ne IPTables-Firewall drauf, WLan-Accesspoint mit zentrale WLan-Verwaltung von mehreren Access-Points, Layer-3 Switch usw.


    Man muss aber etwas Ahnung von Netzwerktechnik haben, weil das Gerät konfiguriert werden muss, auspacken und hinstellen ist nicht.