Beiträge von Strasbourg


    Aber ob das letztendlich bei dem geschilderten Umwandlungsproblem hilft, das weiß ich nicht. Über [USER="222467"]Strasbourg[/USER] bekommst du vielleicht auch noch eine original-Voxi-Karte ohne Notwendigkeit einer Umwandlung


    Ich habe tatsächlich noch einige SIM-Karten aus Januar bis März 2019 da. Ob sie überhaupt noch aktivierbar sind, weiß ich nicht. Neuere habe ich bisher nicht geordert und werde meinen BPM-Account wohl wieder deaktivieren, da ich meinen Sosh-Test damit auch schon erfolgreich abgeschlossen habe.
    Aber ich schicke euch die VOXI-SIM-Karten gerne zum Selbstkostenpreis zu. Sollten die Karten wirklich nicht mehr zum Laufen zu bringen sein, bleiben für euch nur die Portokosten von 95 Cent das Risiko. Den Rest würde ich rückerstatten. Schreibt mir eine PN. Der Brexit ist ja nun auch wieder einmal verschoben worden.


    Ich selbst bin mit VOXI derzeit schon einige Wochen am Stück im deutschen-schweizerischen Grenzgebiet im Swisscom-Netz eingebucht. Funktioniert wunderbar und telefonieren nach Deutschland ist damit auch kostenlos/ohne Aufpreise aus dem Swisscom-Netz.


    Sobald ich etwas mehr Freizeit habe, werde ich auch einige Speedtests in der Schweiz machen und VOXI und Sosh miteinander vergleichen. Bei beiden ist ja die Schweiz im kostenlosen "EU"-Roaming inklusive. Beide haben derzeit keine (effektiv umgesetzten) FUP-Obergrenzen und beide können per Post nach Deutschland bezogen werden.


    bei Orange Prepaid ist man ja für nennenswertes Volumen mit mindestens 20€ dabei, also doch teurer als Voxi mit 10 GBP


    VOXI hat halt nur Vodafone als Roaming-Partner. Den einen reicht das, die anderen brauchen das Telekom-Netz. In Kehl kann man Vodafone tagsüber dem Hasen füttern, da laufen nur 0,75 Mbit/s durch. Bei der Telekom 30 Mbit/s. Deswegen ist VOXI für mich selbst leider nur auf Reisen brauchbar, auch wenn ich schon einige aus dem TT mit den SIM-Karten versorgt habe. ;-)
    C'est la vie. Ich selbst habe also von VOXI nichts.


    ähm also offiziell gibt es bei Sosh schon eine FUP....


    Die Diskussion hatten wir doch schon letztes Jahr. Es gibt wohl so eine Missbrauchsklausel zur Absicherung für Sosh/Orange.


    Geworben wird aber ausdrücklich damit, dass das gesamte nationale Datenvolumen in der EU/Schweiz nutzbar ist. Ich zitiere aus der Tarifbeschreibung:
    "Quand vous êtes à l’étranger


    Vous voyagez en Europe/Suisse/Andorre/DOM ?
    Vous profitez des appels et SMS/MMS illimités vers ces zones et vers la France. Vous profitez de vos 50 Go d’internet mobile comme si vous étiez en France."


    Natürlich würde es nicht gut gehen, wenn sich jeder TTler einen Sosh-Vertrag holen würde und damit jeden Monat die vollen 50 GB im Roaming verbraten würde. Dann müsste auch Orange die Zügel anziehen. Aber gegenwärtig ist es wirklich, wie beworben. Man kann das ganze Datenvolumen hier in Deutschland auf den Kopf hauen. Sosh macht da keinen Ärger.


    Das einzige, was ich selbst nicht testen kann, ist eine eventuelle Zeit-FUP, denn wie mein Nick schon sagt, bin ich sehr oft in Strasbourg und würde damit jede 4-Monats-Regel unterlaufen. Aber du hattest ja selbst einen Sosh-Vertrag 12 Monate weit abseits der Grenze in Gebrauch - und da kam ja nichts bezüglich Zeit-FUP. Ergo ist da auch nichts zu befürchten.
    Stand jetzt! Denn natürlich monitoren alle Netzbetreiber ihre Roaming-Ausgaben und reagieren dann auch mal bei Bedarf. So z.B. Bonbon aus Kroatien, WIND aus Italien, eventuell simyo aus Spanien - und auch Vodafone IT macht den Kunden das Leben schwer.


    Deswegen sammeln wir hier ja auch fleißig weiter Alternativen. Ich habe für mich z.B. CoopVoce als Backup gefunden, zahle da € 10 für 30 GB und komme damit ebenfalls ins Telekom-Netz rein und drüben in Frankreich in Orange. Also funktioniert das für mich wie Sosh, weshalb ich künftig statt 2x Sosh, 1x Sosh + 1x CoopVoce nutzen werde.


    Und deswegen auch die Bitte an alle VOXI-Nutzer: Übertreibt es nicht! Wolf konnte in Erfahrung bringen, dass die Vodafone Group durchaus auf ihren Roaming-Verbrauch achtet. Bisher ist es wohl nicht so viel, dass es sich lohnen würde die Probleme im Abrechnungssystem zu flicken. Aber das kann sich natürlich ändern, wenn einzelne Extremuser die Controller doch auf den Plan rufen. Man sieht ja wie Vodafone IT dann anfängt diese Extremnutzer mit fragwürdigen Methoden auf Eis zu legen. VOXI ist da bisher betont britisch kühl entspannt. Hoffen wir, dass es so bleibt.


    Wieder unser Troll? Wenn das Angebot nicht nur bis morgen gültig wäre. Dann sind es wieder nur 10 GB zu 30€.
    https://boutique.orange.fr/mob…-mobicarte#ZoneControl214


    In dem Fall hat der "Troll" tatsächlich mal ein Trüffel gefunden, nur mal wieder die Informationen bruchstückhaft geliefert.
    Danke dir, dass du gleich den Link zur offiziellen Orange-Website gepostet hast!
    Hier kann man sehen, wie das Aufladen bei Orange Prepaid (=Mobicarte) so funktioniert. Man lädt in der Regel kein schlichtes Geld auf die Karte, sondern direkt eine Option und da gibt es derzeit tatsächlich auf den beiden großen Recharge-Max-Optionen sehr interessante Aktionen.


    Übrigens: Wer schon mal Sosh-Kunde war und dann gekündigt hat: Orange, deren Marke Sosh ja ist, schaltet die SIM-Karten nach der Kündigung nicht sofort ab, sondern wandelt sie in Orange Prepaid-Karten um, also Mobicarte. So bleiben sie noch einige Monate am Leben. Man kann sie dann natürlich auch mit so einer Recharge Max aufladen und wieder nutzen. Dann eben als Prepaid-Karte und nicht mehr als Vertrag.


    Die große Frage ist aber in der Tat, ist der Spaß morgen schon wieder vorbei, oder bleibt die Aktion längerfristig?
    Für längere regelmäßige Nutzung ist Sosh aus dem Hause Orange aber eh billiger.


    Beim Roaming sind die Konditionen und Regeln - keine FUP!!! - gleich, egal ob Sosh oder Orange Mobicarte.

    Das sind alles völlige Abzockerspielchen, die Vodafone da treibt. Soweit ich das verstehe, hast du recht, wenn man den Tarif stoppt, indem man nicht auflädt. Andere hier haben aber die Tarifoption deaktiviert und lassen die SIM auf dem Basisplan ruhen. Das wäre dann im Vodafone 25 keine gute Idee.


    Ich kann daher echt nur empfehlen sich Sosh zu besorgen, wenn man den Tarif nicht blos gelegentlich, sondern dauerhaft nutzen will.
    Ich bin nun schon anderthalb Jahre Sosh-Kunde mit diversen Verträgen und sehr zufrieden. Die Beschaffung ist immer einfacher geworden, an der stabilen und zuverlässigen Leistung hat sich derweil nichts geändert.
    Keine nächtlichen Ausfälle, wie bei VOXI, keine ständigen Wartungsarbeiten, korrekte Abrechnung und bequeme Zahlung per Lastschriftverfahren vom deutschen Bankkonto.
    Außerdem muss man nicht mit irgendwelchen Händlern verhandeln oder diskutieren. Man bestellt alles online und lässt es sich bequem liefern. Zur Aktivierung der SIM muss man auch nicht nach Frankreich.


    Was ich mir bei Sosh wünschen würde, dass sie gegen die Telekom nicht mit 3 Versuchen ansteeren würden. 2 würden doch schon reichen. Ein Problem ist das aber ohnehin nur, wenn man häufig über die Grenze fährt oder öfters zwischen Telekom- und Vodafone-Netz wechseln will. Dann nervt das in der Tat. Aber wenn man einmal im Telekom-Netz drin ist, bleibt man da auch. Zwischenzeitliche Netzlücken führen nicht zum Netzverlust oder einem automatischen Wechsel ins Vodafone-Netz.
    Ich denke in der Adventszeit wird Sosh auch wieder den 50 GB Tarif für 9,99 € pro Monat raushauen. Aktuell gibt es ja "nur" 20 GB für das Geld, oder alternativ doch die 50 GB, dann aber für 14,99 €.

    So ist es. Im Grunde genommen ähnelt diese 1x Monatsgebühr, die ohne Gegenleistung einkassiert wird, auch preislich dem, was man bei CoopVoce und Sosh bezahlen würde, wenn man dort eine Aktions-Option bzw. einen neuen Vertrag abschließen würde.
    Bei CoopVoce werden bei Neubuchung eines aktuell laufenden Aktionstarifs zusätzlich 9 € Aktivierungsgebühr fällig. Und bei Sosh zahlt man € 10 Aktivierungsgebühr für den Vertrag, woman da noch den Ärger hat, dass man auch die neue SIM irgendwie abholen muss. Aber preislich liegt das alles nah beieinander. Bei Vodafone eben diese 7 €, bei CoopVoce 9 € und bei Sosh 10 €. Bei den ersten beiden kann man seine SIM beim Pausieren behalten, bei Sosh braucht man nach dem "pausieren" jeweils eine neue SIM. Bei CoopVoce und Sosh muss man zudem hoffen, dass in dem Moment, wo man wieder aktivieren will, auch gerade eine attraktive Aktion läuft, und die wechseln durchaus! Bei CoopVoce aktuell nur 15 GB für 8 € mtl, davor 30 GB für € 10 mtl. und bei Sosh aktuell 50 GB für € 9,99 mtl., davor 20 GB für € 9,99 mtl. Bei Vodafone IT hätte man diesen 50 GB Tarif für € 7 hingegen sicher.
    Übrigens läuft das bei WIND.it ähnlich wie bei Vodafone. Es wird also 1x Monatsgebühr einkassiert, soweit das Guthaben dafür ausreicht (es rutscht also mit dem fehlenden Anteil nicht ins Minus), aber keine Gegenleistung dafür erbracht. Aber WIND ist wegen Anwendung der FUP uninteressant geworden.
    So gesehen agiert Vodafone noch fieser als WIND. Am saubersten arbeitet bei den Italienern CoopVoce. Der Nachteil dieser "Ehrlichkeit" ist aber: Wenn man innerhalb von 30 Tage nicht genug Guthaben nachlädt, damit der Tarif sich verlängern kann, dann verliert man seinen Aktionstarif... Und bei Neubuchung eines neuen Aktionstarifs fallen dann sowieso doch € 9 an. :D Also irgendwie ziehen sie einem dann doch wieder das Geld aus der Tasche.


    Insofern ist für gelegentliche Nutzung VOXI aus dem Vodafone-Imperium doch deutlich einfacher. Da kann man die Option kündigen und später wieder ohne Aktivierungsgebühr neu buchen. Aber keine Regel ohne Ausnahmen. :D
    Wer aktuell einen der Aktionstarife mit 8 statt 6 GB bzw mit 20 statt 15 GB gebucht, behält diese (für längstens 24 Monate) nur solange er sie kontinuierlich durchzahlt. Anderenfalls gelten bei Neubuchung die dann geltenden Preise.
    Wer beispielsweise schon bei der Juli-Aktion 20 GB für 15 GBP gebucht hat und dann gekündigt hat, kann aktuell - zufälligerweise - wieder 20 GB für 15 GBP buchen, aber nur weil aktuell gerade dieselbe Aktion läuft.


    Die andere vorgeschlagene Lösung - Umstellung auf z.B. ein deutsches Lastschriftkonto - scheint ja zumindest manchmal rechtzeitig zu klappen, so dass weder Abbuchung von der französischen IBAN erfolgt noch ein Scheck erforderlich ist..


    Also mit "rechtzeitig" ist da gar kein Problem.
    Wenn man von vornherein das Zahlverfahren per CB-Karte (also per Kreditkarte, die auch eine deutsche sein darf) auswählt, dann wird zwar die Eingabe einer französischen IBAN dennoch verlangt, aber von dort wird nie etwas abgebucht. Man erteilt in diesem Fall Sosh auch kein SEPA-Lastschriftmandat (prélevement automatique) für die IBAN. Man könnte also auch dauerhaft im CB-Zahlverfahren verbleiben. Dann muss man halt jeden Monat, sobald die Rechnung da ist in den "espace client" oder in die MySosh App gehen und dort manuell die Zahlung der Rechnung per Kreditkarte anstoßen, wie wenn man etwas im Internet kauft und per KK bezahlt. Es lässt sich also nicht automatisieren.
    Weil das durchaus lästig sein kann und man das auch mal vergessen könnte (z.B. weil man im Urlaub ist), empfiehlt es sich auf das SEPA-Lastschriftverfahren zu wechseln. Das kann dank dem Papierformular auch problemlos eine deutsche IBAN sein.


    Was Wolf wohl gemeint hat: Normalerweise will Sosh bei Auswahl des CB-Zahlverfahrens per Kreditkarte einen 38-Euro-Sicherheits-Check. Manchmal wird der aber gar nicht verlangt und wenn doch, kann man der Anforderung wohl ausweichen, indem man per Papierformular sich ins SEPA-Lastschriftverfahren rettet, bevor die SIM sonst still gelegt würde. Und das Papierformular akzeptiert, anders als die Maske im espace client/in der App auch deutsche IBANs.


    Ich gebe zu, es bleibt ein wenig verwirrend. Wolf, ich und die anderen an Test Beteiligten sind auch nicht ganz glücklich, dass nicht alle unsere Buchungsversuche erfolgreich waren. Dennoch konnten wir einiges an neuen Erkenntnissen gewinnen. Sosh bleibt also das komplizierteste RLAH Produkt, aber die FR-IBAN-Pflicht lässt sich umgehen. Anfängern würde ich aber von Sosh abraten. Man muss hier wirklich Geduld/Erfahrung haben und damit rechnen, dass es auch mal nicht klappt, oder nicht im ersten Anlauf klappt.


    Einfach geht es dagegen bei VOXI. :D
    Wobei ich da heute Mittag auch bisschen nervös war, weil nach der Buchung und Bezahlung des Tarifs ein paar Minuten dennoch kein aktiver Tarif unter MyVOXI erschien. So nach 10 bis 15 min war er dann aber aktiv. Also hier dann ein bisschen Geduld haben.


    Wer noch VOXI-SIMs braucht: ein paar habe ich noch und schicke sie gern an TTler per Post zum Selbstkostenpreis zu. Ich will die Dinger jetzt alle loswerden, da sie unaktiviert nicht ewig halten. Wäre doch zu schade sie wegzuschmeißen. ;-)

    Also ich habe da auch gemischte Erfahrungen gemacht.
    Bei einem Vertrag, wo die Abbuchungen von einer französischen IBAN liefen, wurde das Restguthaben vom angebrochenen Monat automatisch überwiesen, allerdings nach einigen Wochen Zeitverzug etwa zum Zeitpunkt der regulären Abbuchungen.


    Bei einem anderen Vertrag, wo ich als Zahlungsweise die CB-Karte genutzt habe, also jeden Monat manuell per Kreditkarte bezahlt habe, wurde gar nichts erstattet.


    Dass es für solche Fälle ein Formular gibt, wusste ich nicht. In meinem Fall ging es auch nur um 1,35 Euro, sodass ich das Geld Sosh geschenkt habe.


    Bei einem dritten Vertrag habe ich das Kündigungsdatum auf den Reset-Tag des Datenvolumens gelegt. So entstand keinerlei Überzahlung und es musste auch nichts zurückgezahlt werden.


    Demzufolge ist das wohl die beste Methode, wenn man nichts verschenken will.