Das blockieren die Lobbyisten. Gerade wurden die Hybriden kassiert. Da bleibt nix übrig, was die Regierung subventionieren möchte.
Ich glaube, ehrlich gesagt, nicht, dass diese Regierung irgendetwas möchte, was nicht auch die Lobbyisten wollen. Merkel & Co. haben in Tateinheit mit der deutschen Autoindustrie hoch gepokert und sich nun ganz offensichtlich verzockt. Alle drei großen OEMs haben Gewinnwarnungen rausgehauen. Nun ist bald absehbar, dass auch Jobs wackeln werden, nachdem Leiharbeiter und Werkverträge schon radikal reduziert wurden.
2019 kommt die 10%-Quote in China, spätestens dann wird klar, wo das neue Vorn ist.
Bezüglich der 0,5% für Dienstwagen hatte ich eigentlich auch auf eine Entscheidung gehofft. Wozu sollte man aber fördern, wenn die deutschen OEMs gar nichts im Programm haben, was man wirklich nutzen könnte. Wer glaubt, es ginge um Ressourcen, Luftsschadstoffe etc. der glaubt auch, dass drei Dummbeutel mit Luftgewehr einen Umsturz durchziehen. Es bleibt, wie gehabt. Man verlässt sich beim Staat am besten darauf, dass man sich auf den nur verlassen kann, bezüglich des in fremde Taschen Greifens und seine Klientel zu füttern.
Wir werden ab 01.01. zwei unserer Gesellschaften nach Tschechien verlegen. Steuerlich reizvoll und, wer weiß, was hierzulande noch so aufgefahren wird, wenn zur aktuellen Glaubwürdigkeits-Not noch das wirtschaftliche Elend kommt.
Von den Wartburgs finde ich den 311er als Cabrio und als Camping wunderbar. Designtechnisch. Davon haben wir jeweils einen eingelagert. Außerdem auch eine 500er Pappe, ein paar DKW und einige Daimler aus den 1930ern. Der 353 und der 1.3 sind nicht nach meinem Geschmack. Einzig den 353 mit Knüppelschaltung = Quirl könnte man wegen des Quirls einlagern. Der ist was fürs Augen, wenn auch im negativen Sinn.