Spätestens mit der Pflicht zur optionalen Kartenzahkung an der Ladesäule selbst, erledigt sich das von selbst.
Das wird erst mal nicht viel ändern, da Bestandssäulen nicht auf Kartenzahlung nachgerüstet werden müssen.
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Spätestens mit der Pflicht zur optionalen Kartenzahkung an der Ladesäule selbst, erledigt sich das von selbst.
Das wird erst mal nicht viel ändern, da Bestandssäulen nicht auf Kartenzahlung nachgerüstet werden müssen.
Mit 1,6 Promille darfste aber noch als Fußgänger nach Hause laufen, wenn Du es dann findest....
Taxi fahren geht immer, habe ich gehört. Aber denkt daran es später wieder zurück zu geben ![]()
Ladekartenchaos und wie man mit der falschen Karte an der Ladestation richtig auf die Nase fallen kann. Als Fahrer eines Benziner oder Diesel muss man sich solche Gedanken erst gar nicht machen. Es kostet immer das selbe, egal ob Bar, mit Giro- oder Kreditkarte.
In dem Artikel heißt es "Die anschließende Kontrolle brachte für einen 24-Jährigen und eine 22-Jährige, die auf dem Rad saßen, einen freiwilligen Atemalkoholtest, der 1,32 und 1,48 Promille ergab. Gegen sie wird wegen Fahrens unter Alkoholeinwirkung ermittelt." Ich muss zugeben, dass mich das etwas überrascht. Die Promillegrenze beim Fahrrad liegt nämlich bei 1,6 Promille, also waren sie darunter. Ich glaube ich würde bei 1,6 Promille mein Fahrrad noch nicht einmal mehr finden, wenn ich denn eines besitzen würde.
Da ich dank werben nun auf 17gb bin
Ich dachte bei 10 GB wäre bei Fraenk das Ende der Fahnenstange erreicht.
Fürs Siezen kann man ja immer noch in den guten alten T-Punkt gehen.
Ich wünsche Ihnen allen noch einen schönen Tag - warum duzen wir uns hier überhaupt? Ich bin Ihnen doch noch nie begegnet….
Weil wir hier nicht im "T-Punkt" (Ich glaube die nennen sich heute "Telekom Shop") sind ![]()
Nicht nur die Ölkonzerne, nutzen ihr Oligopol wirklich schamlos aus, und wir, der Verbraucher, stehen dem ganzen relativ wehrlos gegenüber. Wir müssen bezahlen, oder frieren. Das Bundeskartellamt gibt sich bei den Energiekonzernen bemerkenswert zahnlos, und unterstützt das ganze damit auch noch indirekt,
Diese relative Leere in den Obst u. Gemüseabteilungen hab ich so noch nicht erlebt.
Wo zur Hölle wohnst du? Hier ist nicht der geringste Mangel. Gut, die Preise sind andere als vor dem Krieg, aber Mangel? Nicht mal ansatzweise.
Die Pfälzer plügen tonnenweise Erdbeeren unter die keiner abgenommen hat.
Eine weitere interessante Methode die Erdbeeren zu verwenden habe ich kürzlich an einem Stand am Ortsausgang von Hinterweidenthal in Fahrtrichtung Dahn gesehen. Die bieten "Neuer süßer Erdbeerwein" an. Im Prinzip das selbe wie Federweißer, nur aus Erdbeeren anstatt aus Trauben. Im Kühlschrank steht schon der zweite 3L-Kanister den ich gekauft habe ![]()
Fübaut r mich als Verbraucher sieht es so aus: Hier gibt es keine Erbeeren. Ich will ja kaufen, und der Preis wäre mir egal, aber es gibt einfach keine.
[...] Als Verbraucher kauft man selten direkt beim Erzeuger!
Hier ist alle zwei Wochen ein Pfälzer Bauer mit seinem LKW, der Kartoffeln, Äpfel und in der Saison auch Kirschen und Tomaten anbietet. Äpfel und Kartoffel leider nur in 5 Kg-Säcken, was für mich als Single viel zu viel ist, und einen kalten Keller zum einlagern habe ich nicht. Ein anderer Bauer bietet in der Saison seine Waren an eigenen Verkaufsbuden an, die nach der Saison wieder abgebaut werden. Da gibt es saisonal Spargel, Erdbeeren, Kirschen, Himbeeren, Brombeeren, Stachelbeeren. Letzter Preis für Erdbeeren war glaube ich 8,90€/Kg. Zum Vergleich: Lidl hatte kürzlich spanische Erdbeeren für 1,29€ die 500 Gramm-Schale.
Leider hat der aktuelle Preisanstieg Billiglebensmittel so verteuert dass der Markt für noch teurere Lebensmittel nochmal kleiner geworden ist.
Laut einem Radiobericht von vorgestern bleiben heimische Erzeuger von Spargel und Erdbeeren gerade auf ihren Produkten sitzen, weil die Verbraucher mehr denn je auf den Preis schauen und lieber zu billigeren ausländischen Produkten greifen. Bei heimischen Bioprodukten, die sich in den letzten Jahren einer wachenden Nachfrage erfreuten, sieht es wohl noch schlimmer aus.
Er hats durchschaut wie der Hase läuft und wer amderer Meinung ist ist willenloses Opfer der perfiden Manipulation durch die Mainstream Medien.
Es wundert einem dann auch nicht weiter, dass es sich hierbei um recht beliebtes narrativ russischer Staatsmedien handelt.