Beiträge von Frank73

    Wenn ich O2 beim Wort nehme, dann müsste das gehen. In der Pressemeldung ist ja nur von Bestandskunden die Rede, nicht von Bestandskunden mit O2 genehmen Verträgen. Aber das ist nur Interpretation meinerseits.

    Letztlich ist die Tarifmatrix entscheidend. In der steht haarklein, welcher Tarif mit welchem kombiniert wie viel Rabatt bringt, siehe

    Der O2 Kombi-Vorteil-Rechner. Ganz nach unten scrollen und dort das hoffentlich bald aktualisierte PDF "Tarif-Kombinationen als PDF downloaden" anschauen.


    Nur so am Rande bemerkt. Ich finde diese Kombirabatte teilweise komplett unlogisch. Beispiel: Jemand hat einen Unlimited Smart für 40€ als Ersttarif, und nimmt sich für Zuhause einen DSL-Tarif My Home M dazu, dann kostet der 20€ statt 30€. Beide zusammen kosten also 60€. Nimmt man das ganze in der umgekehrten Reihenfolge kostet der DSL Tarif 30€, und der Unlimited Smart 20€, zusammen also 50€. Muss man das verstehen?

    Wurde höchste Zeit das StreamOn und Vodafone Pass beendet wird.

    Die meisten erhoffen sich durch das Ende von StreamOn Flatrates wie bei O2. Ich prognostiziere mal, das wird nicht kommen. Die erste Reaktionen der Telekom ist da zu eindeutig, im Sinne "Wir hätten euch ja weiter gerne dieses tolle Angebot gemacht, aber die Bürokratie und die Gerichte gönnen es euch nicht". Im besten Falle heißt es in kürze "Unsere Nachforschungen haben ergeben dass die Kunden im Schnitt ($irgend eine Zahl zwischen 3 und 5 GB) für Zero-Rating-Anwendungen verbraucht haben. Die bekommen sie jetzt kostenlos oben drauf und haben somit (im Marktetingsprech) keinen Nachteile". Lernt mich die Telekom nicht kennen. Was haben die sich nicht im Festnetz gegen Flatrates gesträubt. Nur zur Erinnerung. Selbst DSL wurde anfänglich zeitabhängig abgerechnet! Und Vodafone? Die haben im Moment ganz andere sorgen.

    Die Konditionen beim Chinesen der seine Buffetreste über "To Good To Go" anbietet haben sich deutlich verschlechtert. Beim ersten mal als der Laden neu gelistet war hat keiner darauf geschaut wie viele Behälter die Leute dabei hatten, frei nach dem Motto, was weg ist ist weg und muss nicht auf den Müll. So soll es auch an sich sein. Beim zweiten mal hiess es "Nein, nur noch eine Plastikdose für Essen, und eine für Peking-Suppe". Inzwischen darf man nur noch einen vom Lokal gestellte ToGo-Styroporschale befüllen und für Suppe wollen sie Aufpreis. Außerdem wurde das Zeitfenster in dem man abholen kann von 20 auf 10 Minuten halbiert. Irgendwie scheint es mir, als haben sie das Konzept von To Good To Go nicht verstanden und wollen lieber wieder mehr weg werfen.

    Bei den E-Mails von Kaufland-Mobil sind mir Unterschiede aufgefallen. Bei der ersten SIM wird "Lieber Kunde", bei der zweiten SIM "Hallo Vorname zweiter Vorname Familienname" als Ansprache verwendet. Nur mal so am Rande erwähnt.

    Ich kann da zu keiner Zeit ein Vertragsangebot Russlands entdecken.

    Daran hat sich auch bis heute nichts geändert. Bei den vielen Gesprächen (ich nenne es absichtlich nicht Verhandlungen) kam doch praktisch nichts raus, bis auf ein paar auf Fluchtkorridore für Zivilisten, die dann nachher in schöner Regelmäßigkeit von der russischen Armee unter Feuer genommen wurden. Echter Verhandlungswille sieht anders aus, und hätte als Zeichen guten Willens mit einem Waffenstillstand begonnen, zumindest für die Zeit der Verhandlungen. Aber noch nicht mal dazu war die russische Seite bereit. Die russische Führung sieht die Ukraine als Stellvertreter des Westens an. Das haben sie bei diversen Gelegenheiten immer wieder betont, und als solchen wollen sie das Land vernichten, nicht mehr und nicht weniger.