Beiträge von Frank73

    ist doch praktischer Unsinn. Da sowieso kein Trucker ungeimpft über die Grenze in die USA kommt, gibt es auch keinen ungeimpften Trucker, der ein (dauerhaftes) Problem mit der Rückkehr über die Grenze nach Kanada hat. Selbst wenn die kanadische Regierung die Regel kippt, kann immer noch kein ungeimpfter kanadischer Trucker über die Grenze in die USA und wieder zurück.

    Du hast seinen eigentlichen Ansatz nicht verstanden. Er wollte die Trucker als Opfer darstellen, denen völlig unverschuldet Arbeitslosigkeit droht. Das sind sie aber nicht. Sie sind Täter, weil sie gegen Gesetze verstoßen.

    Andreas von Thien, Ressortleiter Sport, RTL NEWS: „Das Interesse an der Formel 1 im Free-TV ist ungebrochen. Die starken Quoten der letzten Übertragungen unterstreichen nicht nur die Bedeutung der Rennserie, sondern sind ein Fingerzeig auf die über Jahrzehnte gewachsene Verbindung zwischen der Formel 1 und RTL.

    Wenn RTL die Formel 1 so wichtig wäre, hätten sie es nicht zugelassen das Sky die Rechte dafür bekommt. So erweckt es eher den Eindruck als hätte sich Sky mehr zusätzliche Abonnenten durch die Formel 1 versprochen, und gibt jetzt vier Rennen ab um die Zuschauer anzufüttern und damit Werbung in eigener Sache zu machen.

    Für mich ein schönes Beispiel dafür, wie Menschen reagieren, wenn massenhaft Arbeitslosigkeit droht.

    Denen droht gar nichts wenn sie sich an die Gesetze halten und der in Kanada, den USA und Mexiko geltenden Impfpflicht für Trucker nachkommen.

    Interessant, dass der einstige Hardliner langsam scheinbar als einer der ersten Vernunft annimmt und die unsinnigen Regel nacheinander abschafft.

    Vorher war die CSU im Bund Regierungspartei. Jetzt ist sie in der Opposition. Vielleicht liegt es ja daran.

    Anders bekommt man die Seuche mit dem Autofahren ja nicht in den Griff. Von alleine fahren die faulen Leute ja nicht weniger, also muss es über das Geld gehen. Am besten wäre natürlich noch so eine Art Guthabenkarte. Man kann 5-7.000 KM relativ günstig fahren und alles weitere kostet RICHTIG Geld.

    Das Auto fahren ist nicht das Problem. Ohne Autos hätten wir deutlich mehr Probleme, denn am Auto hängen in Deutschland mittelbar und unmittelbar ein paar Millionen Arbeitsplätze, wenn man Hersteller, Zulieferer, Werkstätten und Vertrieb zusammen nimmt, die für die Volkswirtschaft und den Staat Milliardensummen generieren. Wenn das weg fällt haben wir bald Verhältnisse wie in Griechenland vor einigen Jahren, wo die Renten und das Gesundheitswesen eingestampft wurden, und Termine beim Arzt nur noch gegen Schmiergeld zu bekommen waren. Ist es das was du willst? Ich bleibe dabei. Eigentlich willst du nur Trollen.


    Ein Problem ist eher dass die Autos immer größer und schwerer werden (siehe Trend zum SUV) , und somit der Verbrauch bestenfalls nicht sinkt. Das bekommt man, wenn ein ernsthafter politischer Wille dazu besteht, über eine KFZ-Steuer, die schwere Spritfresser stärker belastet, eher in den Griff.


    Keine Ahnung, wohl eher nicht. Ich meinte ja auch mindestens 2€. Gerne auch mehr. Sieht man ja jetzt schon, die Leute fahren und fahren und fahren. Aber heulen über die Preise. Dumm.

    Ich werde wohl nicht verstehen warum jemand so geil auf Inflation bist. Dass mit den Energiepreisen letztlich alles teurer wird (der Strom, das heizen der Wohnung, warm Wasser, alles was du kaufst, denn das muss hergestellt und transportiert werden, was alles Energie benötigt) wurde dir ja bereits erklärt. Gibt es doch zu. Dir ist nur langweilig, und deshalb trollst du.

    Aha. In Hannover wurde mal eine durchschnittliche Kilometerleistung der Pendler erhoben. Da war die Rede davon, dass der gemeine Pendler ca 3,xx km zur Arbeit pendelt. Ja, dafür braucht es unbedingt ein Auto.

    Ich habe 6km zur Arbeit und fahre auch mit dem Auto. Ja, und? Ist doch meine Sache. Der Bus fährt um 5 Uhr 20 am Bahnhof ab. Um den zu bekommen muss ich um 5 Uhr aus dem Haus, da ich nicht direkt neben dem Bahnhof wohne. Wenn ich mit dem Auto fahre reicht es locker um 5 Uhr 45 los zu fahren, damit ich um 6 Uhr an der Firma bin.

    Und wer aufs Land zieht, muss eben auch mit den Konsequenzen leben. Es kann nicht angehen, dass die Bevölkerung deswegen eine Umweltverschmutzung hinnehmen muss.

    Was für ein Blafasel. Nur zur Erinnerung. Die höchsten Schadstoffkonzentrationen gab es in Deutschland in den vergangenen Jahren nicht im ländlichen Raum, wo die Menschen auf Grund des schlecht ausgebauten ÖPNV anteilig mehr Auto pro Person fahren, sondern im gar nicht ländlichen Stuttgart.

    Ich fahre 12 km (ein Weg) zum Fitnessstudio und jeden Tag 6 KM (ein Weg) mit dem Rad zur Arbeit. Ich könnte ja auch heulen, dass ich das Auto jeden Tag nutzen MÜSSTE. Mach ich aber nicht. Mir geht die Autofahrerei sogar eher auf den Sack. Ich werde nie verstehen, wie man es sich freiwillig antun kann.

    Wenn du das für dich so entschieden hast, ist das völlig in Ordnung. Ich respektiere das. Ich habe für mich eine andere Entscheidung getroffen und erwarte den selben Respekt.