Beiträge von Frank73

    Bei allen x.27er Versionen wurde die Sicherheitslücke gefixt.

    Ja. Mag sein. Warum hat man es dann nicht dazu geschrieben? Das würde die Motivation das Update sofort aufzuspielen doch deutlich erhöhen. Mit dem was da als "Verbesserung" gelistet ist, wäre mein erster Gedanke "Das muss jetzt nicht sein. Das hat Zeit". Damit lockst du, mal abgesehen von ein paar Technikfreaks, keinen hinter dem Ofen hervor.

    3G verwendet aber bereits den gesamten Bereich je Träger (Stichwort Gleichwellennetzwerk) und es ist auch nicht so, dass sich die Träger "abwechseln", sondern der 1. Träger (derzeit UARFCN 10737) an allen 3G-Sendern verwendet wird

    Ja, aber das war ja nicht immer so, vor allem nicht zu der zeit als die Antennen aufgebaut wurden und noch kein Mensch an 4G im B1 dachte. Bis vor kurzem war das 3G-Netz von TEF noch etwas dichter, und benachbarte Standorte verwendeten eben nicht den selben Träger. Da ist 4G im Low- und Midband ganz anders. Das nutzt immer das volle Spektrum dass ein Band gerade hergibt, außer im B3, aber das ist gerade bei TEF noch mal ein Kapitel für sich :rolleyes:

    Ich vermute, dass es Dir insbesondere um den Fall der beiden sich überlappenden B20-Schnellausbauten geht, mit dem nun schlechteren SINR dort, wo sich die beiden für Dich relevanten Sektoren "kreuzen". Evtl. fehlt da noch etwas Feinabstimmung. Wie lange ist der 2. B20 denn schon aktiv?

    Mutmaßlich erst seit diesem Wochenende.

    Meine "Lösung", nach dem ich praktisch nur noch solche Anrufe (Werbung, Meinungsumfragen, u.s.w.) bekam, war das abklemmen des Festnetztelefons. Mich ruft eh keine Sau an, und die Leute die mich erreichen können sollen haben eh meine Mobilfunknummer und schreiben mir dann zu 99,9% per Whatsapp. OK, ist nicht für jeden praktikabel, für mich schon.

    Mal eine grundsätzliche Frage zum Thema 4G auf Bestandsantennen. Wenn man sich die 2G und 3G-Versorgung in gut versorgten Ecken ansieht, stellt man oft deutliche Überlappungen von Versorgungsgebieten verschiedener Standorte fest. Ich vermute mal, die Antennen für 2G und 3G wurden einfach höchstmöglich montiert, ohne großen Downtilt, Hauptsache Reichweite. Bei 2G und 3G scheint das auch kein Problem zu sein, weil eine 2G oder 3G-Zelle nie das komplette Spektrum eines Bandes nutzt. Die Überlappung ist also, zumindest in meiner Vorstellung, nur räumlich, nicht frequenzseitig, so das Interferenzen weitestgehend vermieden werden können. Lange rede, kurzer Sinn. Kann es sein dass die Verwendung dieser Bestandsantennen, wie es bei TEF im Rahmen des 4G-Schnellausbaus gang und gäbe war und ist, einfach nur Murks ist? Hintergrund: Ich erlebe es jetzt schon zum zweiten mal dass ein Standort durch die Interferenzen eines neu auf geschalteten Nachbarstandortes mit Altantennen nur noch recht begrenzt nutzbar ist, und das nervt.

    Ich spiele kein Versuchskaninchen und der Rest reibt sich die Hände. So sieht es doch aus. Die Egoisten warten doch nur darauf, dass ein paar Millionen so blöd sind, die Zahlen sinken und können dann ihr Leben ohne alles fortsetzen. Aber nicht mit mir.

    Mach dir eines klar. Wenn erst mal im Hochsommer die Beschränkungen weitgehend aufgehoben sind, und es im Herbst keinen weiteren Lockdown geben wird, weil man keine "Wellen" mehr befürchten muss, steigt das Erkrankungsrisiko für die ungeimpften enorm an. Du spielst also so oder so Versuchskaninchen, entweder bei der Erforschung der Impfkomplikationen, oder bei der Erforschung des Krankheitsverkaufes, mit der Chance auf Long Covid inklusive. Du kannst dir nur die Seite aussuchen, auf der gespielt wird. Die Möglichkeit nicht mit zuspielen hast du in Wahrheit gar nicht, außer vielleicht du lebst alleine und sperrst dich rund um die Uhr zu Hause ein, und gehst dann an der Isolation zu Grunde.

    So, ich habe es trotzdem getan. Als ich wieder den "großen" Anhänger nutzen wollte aber dort schon seit längerer Zeit Gartenabfälle lagern, habe ich mir jetzt doch einen kleinen Baumarkthopser gekauft.


    Finde ich ganz praktisch. Den kann man auch im Garten als "Schubkarre" nutzen und per Hand immer an die richtige Stelle schieben. Was beim Tandem fast unmöglich ist. Da der nur für Gartenabfälle vorgesehen ist, habe ich immer einen leeren Anhänger zur Verfügung und muss nicht erst das ganze Gelumpe entfernen.

    Ich bin da etwas hin und her gerissen. Auf der einen Seite hätte ich dieses Jahr schon ganz gerne eine private von außen nicht einsehbare Fläche gehabt um mich da textilfrei zu sonnen. Auf der anderen Seite bin ich ganz froh keinen Garten zu haben, sonst müsste ich mir auch noch darüber Gedanken machen.

    Das Saarland galt mit dem Saarland-Modell mal als heftig kritisierter Vorreiter. Tatsächlich sind andere Bundesländer inzwischen viel weiter. Im Saarland ist maximal Außengastronomie erlaubt, wo die Bundesnotbremse nicht greift. Das ist bei dem Wetter vermutlich nicht so der Renner. In Baden-Württemberg ist ab heute Innengastronomie erlaubt. Die Aufregung die es um das Saarland-Modell gab hält sich hier eher in engen Grenzen.

    Was kann denn der Tagesspiegel dafür? Es wird ohne Zufügen oder Weglassen einfach die Aussage der WHO wiedergegeben, dass die WHO ein Versagen zugibt, die Schuld dann aber den Staatsregierungen in die Schuhe schiebt.

    Zu jedem Zeitpunkt den richtigen Ton zu treffen scheint schwierig zu sein. Ich erinnere an die Vogelgrippe-Wellen kurz nach dem Jahr 2000. Was wurde da, gerade von der WHO, Alarm gemacht, und hinterher fragte man sich, warum eigentlich? So einen Pannauftritt wollte man sich wohl nicht wieder geben, und es machte keinen Alarm, obwohl es dieses mal nötig gewesen wäre, so dass selbst Drosten zu völligen Fehleinschätzungen kam.