Ich glaube die neue Mieterin hält mich für komplett Balla Balla. Als ich heute nach Hause kam war sie gerade vor der Türe. Die Aussage "Ich war wandern" hat sie noch lächeln zur Kenntnis genommen und auf das schöne Wetter verwiesen, dass hier heute war. Als ich ihr dann die Route erklärte, fing sie an die Augen zu verdrehen, und der Blick als ich abschließend sagte "Alles in allem knapp über 16km"... Einmalig. Den Schrittzähler, der für den Monat April bereits bei fast 316.000 steht, habe ich dann unerwähnt gelassen![]()
Beiträge von Frank73
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Was wäre denn tauglich(er)?
Das muss der Arzt wissen, nicht der Patient, und wenn er es nicht weiß muss er sich externen Rat dazu nehmen. Geschieht das? Nein. Wie lange vor der Überarbeitung des Infektionsschutzgesetzes sagten Wissenschaftler schon, dass unter freiem Himmel keine Gefahr besteht, dass die Inzidenzzahlen nicht alles sind. An was orientiert sich die "Bundesnotbremse"? Wieder nur an den Inzidenzzahlen, und spazieren gehen nach 22 Uhr darf man nur noch alleine. Danke für's Gespräch...
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Ich halte dich für so intelligent, dass Du verstehst was der Grund für die Massnahmen ist, nämlich die Infektionszahlen runter zu bringen. Solche Massnahmen haben ein Ziel. Und wenn das Ziel nicht erreicht wird, dann braucht es Verlängerungen oder ein Anpassen der Massnahmen.
Das Anpassen findet doch gar nicht statt. Es sind immer noch die selben "Maßnahmen" wie seit Beginn der Pandemie, die einfach nicht (mehr) funktionieren, eventuell auch wegen der Virus-Varianten. Wenn ein Arzt merkt, ein Medikament führt nicht zum gewünschten Behandlungserfolg, hat dafür aber schwerste Nebenwirkungen, was macht er dann? Er fragt sich was er sonst noch an Medikamenten hat, die vielleicht besser sein wirken und besser verträglich sein könnten. Übertragen auf die Coronasituation tut das die Politik nicht mehr, und hat es vielleicht auch nie getan. Sie erhöht lieber die Dosis des untauglichen Medikaments bis der Patient an den Nebenwirkungen verstirbt.
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Wie wäre es damit, nicht darauf zu warten, dass dir die Glückseligkeit in den Schoß fällt, sondern das Leben selbst in die Hand zu nehmen?
Mal abgesehen davon dass das meiste was ich versuchte in die Hand zu nehmen schlicht nicht funktioniert hat ist, um in dem sprachlichen Bild zu bleiben, nicht mehr genug Substanz übrig um noch in die Hand genommen zu werden.
in glückliches Leben kommt nicht von außen, sondern entsteht in einem bzw. durch einen selbst. Die äußeren Umstände sind lediglich ein Katalysator.
Ein glückliches Leben entsteht in erster Linie im miteinander. Das liegt an unserer Natur als soziale Wesen. Ich war früher mit meiner Mutter früher oft im Kino, zwei bis drei mal im Jahr in einem Freizeitpark, nach ihrem tot auf Gruppenwanderungen. Es ist alleine nicht das selbe. Es ist nicht der Film, die Natur, oder die Achterbahn die das erleben ausmacht, und ob man damit glücklich wird. Es ist das gemeinsame erleben, und der Austausch darüber. All das existiert ja für mich nicht mehr.
Aber das gehört an sich nicht hier her. Hier geht es glaube ich immer noch im Corona und nicht meine unnötige Existenz.
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Immer! Vollkommen negativ eingestellt. Dürfte einer der Gründe für den 1-Personen-Haushalt sein

Ach Thomas... Weißt du. Ich hätte sehr gerne einen anderen Bezug und eine andere Einstellung zum Leben und überhaupt. Aber wo soll ich sie noch hernehmen? Ich werde dieses Jahr, falls das Leben keine besseren Pläne mit mir hat, noch 48 Jahre alt, schaue auf weniger als 12 Monate Beziehungserfahrung zurück, und bin seit März 2019 völlig auf mich alleine gestellt. Seit 2015 habe ich das Gefühl mein Leben, oder das was noch davon übrig ist, zerbröselt in Zeitlupe, und das letzte bisschen Lebensfreude dass ich noch hatte, wurde mir dann mit den ausufernden und nicht enden wollenden Beschränkungen der Coronapolitik genommen. Praktisch alles was mich wenigstens etwas aus trüben Alltag heraus gerissen hat ist seit dem nicht mehr möglich und oder verboten. Das einzig positive an der ganzen Sache ist das wissen um die Endlichkeit, und dass ich diesen Albtraum nicht noch 48 Jahre durchleben muss.
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Vermutlich ist das so geregelt, weil es die Kontrolle der Einhaltung erheblich vereinfacht.
Vielleicht hat man es auch einfach ausgewürfelt, wie die Zahl 165 für die Schulschließungen. Man weiß es nicht.
Nichtsdestotrotz ist deine Aussage bezüglich der angeblich nicht vorhandenen oder gelebten zeitlichen Einschränkung Mumpitz.
Meine Aussage zur zeitlichen Begrenzung war auf die Laufzeit der Einschränkung gemünzt. Das sollte angesichts der weiteren Ausführungen selbst für den dümmsten offen erkennbar gewesen sein.
Und weshalb juckt dich das überhaupt? Du hast doch laut eigener Aussage ohnehin keine Partnerin oder Familie
Stimmt. Es juckt mich auch nicht. Ich lebe ja bekanntlich, und das weiß jeder, als einziger in diesem Land

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Und wer noch Bewegungsdrang verspürt, kann Sport machen oder spazieren gehen - bis 24 Uhr.
Aber nur getrennt von einem eventuell vorhanden Partner mit dem man dem halben Tag verbringt... Sehr logisch

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Mit den 3€ alleine kann man sich genau nichts buchen. Der kleinste Tarif mit Daten und telefonieren kostet mindestens 4,99€ und ist eine bekannte Kopie dessen was es bei Kaufland-Mobil, Congstar und Konsorten gibt (1 GB plus 100 Minuten). Dafür muss man mindestens 10€ nachladen. Ansonsten sind deren Tarife eher nicht konkurrenzfähig. Als stille Reserve taugt die Frei-SIM auch nicht, denn ungenutzt verfällt das Startguthaben bereits nach 30 Tagen. Mag sein dass es User gibt die damit was anfangen können. Ich gehöre definitiv nicht dazu.
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Kann durchaus sein. Vielleicht will man mit der theoretisch höheren Surfgeschwindigkeit den Preis anpassen, was man sonst noch schwerer durchbekommen würde (oder der Gegenwind noch größer wäre).
Die theoretische Erhöhung ist leider für die allermeisten die außerhalb der n78-Ausbaugebiete wohnen zu theoretisch, um um damit eine Preiserhöhung auch nur ansatzweise logisch begründen zu können. Mal abgesehen davon dass dadurch die Abstufung der theoretischen Geschwindigkeiten in 2/10/500 MBit/s geradezu absurd erscheint. Da sollte bei den kleineren Tarifen (ohne Preiserhöhung) nachgebessert wurden.
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Zeitlich begrenzte Ausgangssperren mit zahlreichen Ausnahmen sind etwas anderes als pauschales „Einsperren“. Und letzteres suggeriert die Bild.
Zeitliche Begrenzung? Wer glaubt denn dieses Ammenmärchen noch? Der November-Lockdown war auch mal zeitlich begrenzt, dann wurde er verlängert und verschärft, und noch mal verlängert, und noch mal, und noch mal verschärft, und noch mal verlängert, u.s.w. u.s.f. Im Zweifelsfalle sind es wieder die Gerichte, welche die Einschränkungen irgendwann beenden. Daher habe ich in diese ehrlich gesagt deutlich mehr Vertrauen als in die zusagen der Politik.