Kleiner Einwurf von der Seitenlinie. Hier werden zwei Begriffe (siehe Überschrift und Text) durcheinander gewürfelt, die nichts mit einander zu tun haben. (National) Roaming ist wenn sich das Phone ein anderes Netz verwendet als das des eigenen Anbieters. Hier geht es um Network Sharing. Dazu strahlt ein Mast (z.B. einer der Telekom) neben der eigenen Kennung auch noch die von Vodafone oder O2 aus. Ein Phone mit Vodafone oder O2-Simkarte erkennt den Telekom-Mast somit als Mast des eigenen Anbieters, und bleibt auch im eigenen Netz, obwohl der Mast von der Telekom ist... So ungefähr jedenfalls. Alles im Detail habe ich da auch nicht verstanden, z.B. welches Frequenzspektrum das "Gastnetz" auf dem Standort des "Gastgebers" nutzt.
Beiträge von Frank73
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ber die Wirkung ist noch immer nicht das bekannt, was man eigentlich wissen müste:
Schützt das Vakazin auch Menschen mit geschwächtem Imunsystem und wie lange schützt es?
Kann eine geimpfte Person weiterhin ansteckend sein?
Leider wird das wie bei der meisten Software laufen, die praktische Erprobung findet im laufenden Betrieb statt und zwar im Produktivsystem.
Leider ja. Das Problem ist nur dass uns dieses Wissen nichts bringt. Wir brauchen bis Ende Sommer 21 die sogenannte Herdenimmunität, sonst geht im Herbst 21 der ganze Zirkus den wir jetzt haben von vorne los, was weder gesellschaftlich noch wirtschaftlich und finanziell zu empfehlen ist.
Das Paul-Ehrlich-Institut hat den ersten Sicherheitsbericht aus der Praxis veröffentlicht ( Melderate aller Einzelfallmeldungen 0,53 pro 1.000 Impfungen, für schwerwiegende 0,08 pro 1.000 Impfungen):
Bei mir ist es anders rum. Ich bin bisher überrascht wie glatt alles verläuft. Wenn die Boulevard-Medien in Deutschland oder England, wo der Impfstoff schon länger eingesetzt wird, auch nur den Hauch einer Chance gesehen eine Kampagne gegen den Impfstoff zu betreiben, sie hätten es getan. 0,08 schwerwiegende Nebenwirkungen pro 1.000 geimpfte bedeutet, eine schwere Nebenwirkung pro 12500 Impfungen. Man darf gespannt sein wie sich das entwickelt wenn jüngere (also jünger als 80 oder 70) zur Impfung anstehen.
Meine Meinung zur persönlichen Impfung hat sich dadurch von "überwiegend positiv" zu "erstmal abwarten " verschoben. Ich würde nach derzeitigem Stand zur "Gruppe 3" gehören: Ü60 mit 3 Risikofaktoren).
Bis du ein "Impfangebot" bekommst, wie es im Neudeutsch heißt, vergehen wohl noch etliche Monate. Bis dahin sieht man vermutlich klarer als heute. Bis ich dran komme (unter 50, keine Vorerkrankungen) ist es wohl, wenn alles glatt geht, schon Sommer,
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https://www.zdf.de/nachrichten…israel-impfungen-100.html
"Der Anteil der positiv Getesteten - ob symptomatisch oder asymptomatisch - war in der geimpften Gruppe 33 Prozent niedriger als in der nicht geimpften Gruppe."
Ganz ehrlich, das ist doch ein Desaster. Ich hätte mindestens 95% vom Impfstoff erwartet.
Das sind Zahlen die mich jetzt nicht im geringsten wundern, denn dass der Impfstoff möglicherweise nicht vor einer Infektion sondern nur vor dem Ausbruch der Krankheit schützt wurde von Anfang an so kommuniziert. Aber das reicht ja auch erstmal um zu einem normalen Leben zurück zu kommen. Von daher wäre der Anteil der geimpften erkrankten wesentlich aussagekräftiger als der, der positive getesteten. Ein Schutz vor der Infektion bieten möglicherweise erst die Impfstoffe der nächsten Generation.
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Ähnlich irrelevant, wie Deine Schlußfolgerung die auf falschen Zahlen aufsetzt.

Wie lange soll den der Hinweis mit den Weihnachten noch her halten? Bis Ende März? Dann kann natürlich auch nichts passieren, weil dann sind erst mal Ostern. Das ist dann sie Begründung bis Juni. Danach geht auch nichts, denn dann fangen die großen Ferien an u.s.w. u.s.f.
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Dass über Weihnachten ggf. Menschen frei haben,
ist einen Monat später komplett irrelevant.
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Und jetzt? Die gemeldeten Todesfallzahlen sind immer noch hoch, obwohl Maßnahmen ergriffen wurden.
Allerdings: Mehr als 85% davon sind 70 Jahre oder älter und da können die jetzt ergriffenen und auch nicht die "verschärften" Maßnahmen gegen helfen.
Ergo: Die Maßnahmen bringen nichts bis kaum etwas in Bezug auf die Reduzierung der Ausbreitung, weil sie den am stärksten gefährdeten Personenkreis nicht einschließen.
Der Personengruppe 70+ ist es völlig egal ob die es Großveranstaltungen gibt, ob Clubs- und Diskotheken, Restaurants, Saunen, Schwimmbäder, offen sind oder nicht. Denen helfen nur drei Maßnahmen. Impfen, impfen, und noch mal Impfen. Da aber für's erste Quartal 21 nur die Hälfte von dem bestellt wurde was Biontech angeboten hat... Lieber sucht man im ersten echten Winter seit Jahren die Schuld bei Leuten die mangels Alternativen etwas Zeit auf der Ski- und Rodelpiste verbringen wollen.
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Zum Vergleich die älteren Zahlen für LTE von Ende November bis heute
30.11.2020 - 06.12.2020 +196
07.12.2020 - 13.12.2020 +213
14.12.2020 - 20.12.2020 +223
21.12.2020 - 27.12.2020 +146
28.12.2020 - 03.01.2021 +108
04.01.2021 - 10.01.2021 +72
11.01.2021 - 17.01.2021 +38
Sieht nicht gut aus...
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Im ZDF hat man in "Berlin direkt", im Anschluss an die 19 Uhr heute-Nachrichten, den angestrebten Inzidenzwert von 50 mal etwas unter die Lupe genommen. Zusammengefasst: Der Wert 50 ist willkürlich, wissenschaftlich nicht begründbar, im Winterhalbjahr nicht erreichbar, und schon gar nicht zu halten. Zudem sei das ausgeben eines Zielwertes, der von vorne herein nicht erreichbar ist, demotivierend. Dass so etwas in einem ÖR-Sender frei weg gesagt wird ist dann schon fast eine Sensation.
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https://www.teltarif.de/netzau…elefonica/news/77214.html
.....Bei der Frequenz-Auktion 2015 sicherte sich Vodafone (...) insgesamt 20 MHz im wichtigen 700-MHz-Band.....

Aber nur wenn man Up- und Downstream addiert, was keinen Sinn ergibt. Hier ein PDF der BNetzA zu dem Thema.
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Ich erwarte seit Beschluss des "Lockdown Light" einen konkreten Fahrplan unter welchen Randbedingungen welche Einschränkungen zurückgenommen werden, aber Fehlanzeige.
Bei Schulen haben sie es ja zumindest in Ansätzen gemacht, aber wo bleibt jetzt der Plan für die bestehenden Gewerbeverbote?
Die Verabschiedung des neuen Infektionsschutzgesetzes wäre hier eine gute Gelegenheit gewesen für mehr Klarheit zu sorgen, einfach in dem man präzise festgelegt hätte welche Bedingungen welche Einschränkungen rechtfertigen. Dann wüsste jeder halbwegs wo er dran ist, und die Schaltkonferrenzen zwischen Kanzlerin und Länderchefs, die inzwischen zu einem unwürdigen Ritual verkommen sind, wären schlagartig überflüssig geworden. Satt dessen hat man nur einen Katalog der Grausamkeiten erlassen, der nach gut dünken eingesetzt werden kann. Was dann im Einzelfall verhältnismäßig ist und was nicht wird dann mal wieder den Gerichten überlassen. Böse Zungen behaupten schon länger, dass man merkt dass im Bundestag überwiegend Juristen sitzen, die Rechtssicherheit bei Gesetzen und Verordnungen scheuen wie der Teufel das Weihwasser, da ihr Berufsstand sonst arbeitslos wäre.