-
Habe heute zwei Mails von Congstar bekommen. Die erste mit dem Inhalt, man hätte den Fall zur Prüfung an die Fachabteilung weiter gereicht, die zweite, etwa 70 Minuten später, mit der Aussage, man hätte die Restsumme zur Auszahlung angewiesen, was aber etwa zwei Wochen (?) dauern könne. Egal. Das kann mich jetzt auch nicht mehr schocken, nach dem ich gestern diese Schlagzeile gelesen habe...
https://www.sr.de/sr/home/nach…ber_saarbruecken_100.html
Das wird mich wesentlich mehr kosten als die unter 10€ Restguthaben auf der Congstar-Karte, wenn es dumm läuft über 200€!
-
Sodele. Am 20.05. war meine SIM morgens aktiv. Daten inkl. LTE, kein Problem. Die Mailbox interessiert mich nicht. Die Rufumleitung dorthin habe ich, wie immer bei neuen SIM-Karten, sofort gelöscht. Um 18 Uhr kam die Willkommens-SMS. Ab dann funktionierte das Kundenportal-Login und die 50€ Gutschrift für die Rufnummernportierung eingehend war auch schon da. Positiv: Im Kundenportal wird direkt angezeigt wie lange der jetzige Tarif noch läuft, und bei Anruf auf der 6060 (Kontoservice) erfährt man auch gleich wie lange die Karte ohne weitere Aufladung noch läuft. Die Info hätte man auch noch ins Kundenportal packen können, aber egal. Gestern, kurz nach Mittag, kam dann eine weitere SMS mit der Gutschrift der 5GB Extravolumen für die Buchung eines Smart-Tarifes. Allerdings kann das Kundenportal scheinbar nicht damit umgehen, dass ich bei der Buchung des Smart XS (1 GB) mehr als 1 GB Restvolumen habe. In der Folge bleibt die Anzeige einfach bei 1 GB stehen. Aber auch das ist nichts tragisches. Spätestens beim zweiten Abrechnungszweitraum ohne Extravolumen wird das kein Thema mehr sein.
Zusammengefasst. Ich kann Daten schubsen, ich kann telefonieren, die Mailbox abschalten. Das Kundenportal ist Funktional und aufgeräumt. Mehr brauche ich gar nicht. Alles gut...
-
[USER="223097"]Frank73[/USER] Vorhin bin ich aus Richtung Illingen durch Welschbach gefahren. In Welschbach die gesamte Ortsdurchfahrt quasi Totalausfall vom Netz, noch nicht mal GSM war verfügbar (auch TK war mehr oder weniger offline). Ortsausgang Richtung Ottweiler war ich mit der 3G Zelle 17028 vom Hammersberg verbunden, mit UARFCN 10663.
In der Ortsmitte Welschbach war der 3G-Empfang nie sonderlich gut. Vermutlich ist der Standort dort durch den Hexenberg abgeschirmt.
-
Das ist leider nicht aktuell genug. Die bundesweite Umstellung der UARFCNs war wohl am 19.5., d.h. interessant wären aktuelle Sichtungen der UARFCNs an "grünen" Sendern.
Von dieser bundesweiten Umstellung wusste ich bisweilen gar nichts. Sollen bestimme Bereiche geräumt werden, oder worum geht es dabei? Auf jeden Fall werde ich die Tage den Standort mal aufsuchen und die neuen Werte mal ansehen (und mappen).
-
[USER="220274"]carljiri[/USER] Du hattest vollkommen Recht. Da ist eine etwas abgesetzte Einzelantenne. Die sendet B20+3. Wenn man sich entgegen der HSR dieser Antenne vom Standort entfernt, ist er nach wenigen hundert Metern weg, ohne dass eine andere Zelle auftaucht, was man bei normalen Standorten mit drei Zellen an sich erwarten würde. So was ist mir noch nicht begegnet. Schon alleine dafür hat sich der kleine Umweg über Schiffweiler gelohnt.
-
Vom 20.04.2020-20.05.2020 hat Vodafone an mehr als 700 Standorten LTE 2100 aktiviert. Wenn man das Tempo hält, dann könnte in weniger als zwei Monaten die 10.000er-Marke geknackt sein :top:.
Sollte der (meiner Meinung nach viel zu vorsichtig) erhobene Zeigefinger der BNetzA doch was bewirkt haben? 
-
In und um München ebenfalls. Könnte mal jemand, der in der Nähe einen "grünen" Sender hat, schauen, welche UARFCN dort nun verwendet werden?
Der 3G-Sender südlich von Marpingen-Urexweiler auf dem Hammersberg. Da kann man in Cellmapper bei den meisten Zellen 10639 und 10663 ablesen. Aber auch ein einziger Ausreißer mit 10786 ist dabei, was wohl nicht mehr im ehemals grünen Bereich liegt.
Nachtrag: Hier noch der Cellmapper-Link dazu
-
Sieht für mich auch ganz normal aus, die Sektoren sind halt nicht gleichmäßig verteilt. Wahrscheinlich handelt es sich um einen Füllsender in einem schon ordentlich versorgten Gebiet mit relativ kurzen Abständen zwischen den Sendestationen. Die Seite, die etwas "offener" aussieht wird die Richtung zum nächsten (nahen) Sendestandort sein, da braucht man dann keinen Hauptkegel in der Ausleuchtung ...
Das ist ein Füllsender. Absolut ja. Der steht nämlich in Illingen im tiefsten Loch, etwa 70m tiefer als der TEF-Sender auf dem benachbarten Hirschenhübel. Der Hirschenhübel ist dann auch schätzungsweise der Grund für diese Anordnung. Der wird nämlich damit ausgeblendet. Macht ja auch keinen Sinn mit voller Leistung von unteren gegen einen Hügel zu senden. Trotzdem stellt sich mir die immer noch Frage nach dem Öffnungswinkel, bei solch ungleichmäßig verteilten Sektoren.
-
der sektro zeigt nach nordwest und ist nur in dem wohngebiet empfangbar.
Ich fahre morgen eh nach Neunkirchen. Da mache ich dann einen kleinen Umweg und werde mir das mal vor Ort ansehen.
-
Damit sich der geneigte Leser eine Meinung bilden kann, solltest Du den Sachverhalt ausfüllen. Hattest Du die Karte denn je aufgeladen?
Meine Auszahlung hat ohne Probleme geklappt. Dazu habe ich im Chat meine Bankverbindung vormerken lassen und nach Abschaltung der SIM eine E-Mail mit der Bankverbdinung geschickt und recht zügig hat congstar das Restguhaben überwiesen :top:
Die SIM habe ich mir zugelegt als Congstar 4G bei seinen Prepaid-Angeboten eingeführt hat. Damals gab es eine Aktion, 3GB für 4€ bzw. für 5€ mit LTE, für max. 3 Abrechnungszyklen. Danach war das Startguthaben restlos verbraucht, und die Karte wanderte mit exakt 0€ in die Schublade. Warum? Weil es danach die Ja!-Mobil-SIMs ohne LTE Aufpreis gab. Als dann das Wechselangebot zu Kaufland Mobil kam, habe ich die Karte wieder mit 15€ aufgeladen, um davon die Portierungsgebühr zu bezahlen. Es handelt sich folglich um Kaufguthaben und nicht um Startguthaben. Das habe ich Congstar auch heute noch geschrieben, aber keine Antwort mehr erhalten.