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Was Dein übliches Gejammer angeht: Das ist hier ein freies Land, und den Arbeitsvertrag unterschreibst Du freiwillig, und ohne Zwang.
Theoretisch schon, aber praktisch sitzen die Arbeitgeber, in einer Branche in der in den nächsten Jahren noch tausende weitere im Umkreis von 30-40 im freigesetzt werden, an längeren Hebel. Also habe ich widerwillig unterschrieben. Arbeitsbeginn ist am 3.2.25. Leider, sonst hätte ich noch an einem Speeddating (ja, das heißt wirklich so) der Bundesagentur für Arbeit teilgenommen. Das ist aber erst am 5.2.25. Da muss ich schon an meinem neuen Ausbeutungsplatz sein.
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Welche Katastrophe könnte denn dabei wieder passieren?
Handy explodiert? Der Anbieter verlangt vollkommen unvorhersehbar weitere Lizenzentgelte? 5 ist eine Unglückszahl? Die hochenergetische Strahlung könnte das Glas der Trinkgläser trüben? Man kann sowieso nicht schneller lesen, schnelles Internet stresst nur unnötig? oder oder oder?
Tatsächlich verwendet 5 GHz wohl grundsätzlich eine höhere Sendeleistung als 2,4 GHz. Abgesehen davon ist zwischen der Box in der Mitte des Wohnzimmers und dem Phone meist nur ein Abstand von unter 5 Meter. Daher reicht 2,4 GHz mit maximal abgeriegelter Sendeleistung für die 50 MBit/s die der DSL-Anschluss völlig aus. Das ist dann auch sicherer, da das WLAN kaum über die eigene Wohnung hinaus empfangbar ist.
Tatsächlich wurde ich ohne mich wirklich drum zu kümmern immer hochgestuft...
Überschlägig sind es beim neuen Arbeitgeber Brutto etwa 16% weniger. Noch gar nicht berücksichtigt ist da die betriebliche Altersvorsorge, die ich vorher hatte, sowie zsätzlichen Kosten und Aufwand, die mir mein vorheriger Arbeitgeber abgenommen hat. Berufsbekleidung wurde gestellt und gewaschen. Das muss ich zukünftig alles selbst machen. Nicht einmal die Kosten für die notwendigen Sicherheitsschuhe will der neue Arbeitgeber übernehmen, und optische Schutzbrillen für Brillenträger wie mich gibt's auch nicht.
Ich habe eben zum der ersten mal einen Dacia Spring mit Schreibgeschwindigkeit an mir vorbei fahren gehört. Es klang nach meinem Empfinden ungefähr wie ein Saugroboter.
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Schon mal unter System manuell nach Update gesucht?
Antwortet ihr nur reflexartig oder lest ihr auch was ich schreibe?
Siehe RE: Was fällt euch auf?
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Klar kannst Du auf der 7.59 bleiben, wenn bei Dir Sicherheit keine Rolle spielt.
1.) Sicherheitsrelevante Updates werden normalerweise von einen Tag auf den anderen automatisch installiert, und nicht erst Monate später. Habe ich selbst schon erlebt.
2.) Ich nutze die Remotefunktionen der Box nicht und halte daher alle Ports nach außen geschlossen.
Ist für mich irrelevant, da ich 5 GHz nicht nutze.
Aber wir kennen ja unseren Frank 73, meckern ist ganz groß bei ihm
Meckern? Das war eine reine Tatsachenfeststellung.
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AVM fängt ungefähr einen halben Monat nach 8.02 bereits damit an 8.03 auszurollen. Das spricht dafür dass da noch einige Bugs drin sind die dringend gefixt werden müssen. Ich warte erst mal ab. Die Version 7.59 macht ja schließlich was sie soll.
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Sehe ich das richtig, dass man nun nicht mehr individuelle Beträge (wie 3,97€) aufladen kann?
3,97€ gingen noch nie, da der Mindestbetrag schon immer 5€ war. Aber ja. Es sieht aus als wären nur noch volle Eurobeträge möglich.
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warum gleich Benzin? Rechne doch einfach mal den Mehrpreis zu oeffentlichem Laden...
Die Alternative zur Wallbox ist nicht öffentliches Laden sondern Benzin. Öffentliches Laden ist mir zu viel Aufwand.
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Im Gegenzug haben sie sich auf die Änderung des Mietvertrags für die Garage geeinigt. Die Kosten der Garage für den Mieter steigen um 50 € pro Monat. Natürlich exklusive Strom, der über die Nebenkosten abgerechnet wird.
600€ pro Jahr für die Nutzung einer Wallbox, die ihm nicht mal gehört?. Alter Schwede. Dafür bekommt man schon einiges an Benzin.
Nachtrag: Blick in meine Aufzeichnungen. Ich habe in den letzten 12 Monaten etwa 750€ für Benzin ausgegeben. So billig kann der Strom gar nicht werden, damit sich das unterm Strich rentiert.
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Der Wahl-O-Mat für die Bundestagswahl 2025 steht (erst) ab dem 6. Februar zur Verfügung.
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Seltsamer Vorschlag von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann in der SZ
Zitat SZ: Es brauche mehr Berechenbarkeit, sagte der Grünen-Politiker in Stuttgart. „Deswegen schlage ich vor, dass man für mindestens zehn Jahre an den elektrischen Ladesäulen preiswerten Strom tanken kann.“
Ah, und ab dem 11 Jahr darf dann der Preis wieder durch die Decke gehen? Auch eine Form der Berechenbarkeit. Aber mal was ganz anderes. Wem "gehört" die EnBW eigentlich? Da wäre zuerst mal die Neckarpri-Beteiligungsgesellschaft mbH, die 46,5% an EnBW hält. Diese befindet sich zu 100% im Besitz des Landes Baden-Württemberg, dessen Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist. Weitere 46,5% gehören dem Zweckverband Oberschwäbische Elektrizitätswerke, der mir auf den ersten Blick ein Zusammenschluss zahlreicher kommunaler Energieversorger zu sein scheint. Man könnte also sagen, die EnBW befindet sich zu 93% im öffentlichen Besitz. Damit kann man natürlich keine geringeren Strompreise an den Ladesäulen durchsetzten. Daher muss man diese Forderung in der Presse stellen. Das versteht jeder 
E-Mobilität: Kretschmann plädiert für Preissenkung an der Ladesäule