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Man muss es wollen, Du siehst nur Probleme und willst nicht!
Mit genug Idealismus geht alles. Ich kann das durchaus respektieren, wenn sich jemand so einen Aufwand machen will um elektrisch zu fahren. Ein klarer Daumen nach oben denjenigen. Aber wieviele der E-Autofahrer machen das so? Ein Prozent? Vielleicht zwei Prozent? Der Rest hat diesen Idealismus nicht, und betrachtet das Auto als das was es ist, als Mittel um von A nach B zu kommen, ohne irgendeine Weltverbesserungsattitüde.
Ja, wir wissen, Deine persönlichen Rahmenbedingungen sind nicht optimal.
Es geht als nicht um meine persönlichen Bedingungen. Noch mal: Mehr als die Hälfte (für dich, die Mehrheit) der Bevölkerung Deutschlands lebt zur Miete. Dennoch beachtet die Politik die Mieter nicht. Ist das so schwer zu verstehen?
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Da kommen mal wieder nur der Neid, Unzufriedenheit und ein Sich-Benachteiligt-Fühlen bei Dir rüber inklusive galantem Ablenken.
Die üblichen Totschlagsargumente, wenn man sonst nichts mehr inhaltlich zu bieten hat?
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Hier haben ja schon einige geschrieben, dass der deutsche Markt vernachlässigbar ist. Hanebüchen sind für mich Deine Ausreden:
Mit dem Vermieter hast du Dich noch gar nicht ernsthaft über eine Wallbox unterhalten. Du schiebst gleich Hinderungsgründe vor!
Den Ladekartenzirkus muss man nicht mitmachen, wenn man für sich den passenden Tarif gefunden hat.
Dienstwagenfahrer müssen nur 0,25% statt 1% versteuern. Für Eigenheimbesitzer gab es letztes Jahr eine Förderung für das Komplettpaket PV-Anlage mit Speicherlösung und Wallbox. Und was bekommen Mieter? Keine Förderung und doppelt bis dreifach so hohe Preise an den öffentlichen Ladestationen.
Und fast alle Mieter so: "OK, dann müssen wir wohl weiter Verbrenner fahren."
So macht man natürlich das E-Auto zum Erfolgsmodell..... nicht. Nur zur Erinnerung: Mieter sind keine kleine Randgruppe. Es leben mehr Menschen in Deutschland zur Miete als im Eigenheim. Wer will dass das E-Auto Erfolg hat, muss auch die Mieter mit ins Boot nehmen.
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dass der Automobilstandort Deutschland eine Zukunft hat. Meinst du, das E-Auto wäre in China unter so hanebüchenen Bedingungen je in der Bevölkerung je angekommen?
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Ist hier am Kleinstadtbahnhof ebenso 
Hier nicht. Hier gibt es am Bahnhof einen P&R-Parkplatz und einen für Kurzzeitparker. Rate mal wo die AC-Säule steht
Es könnte so einfach sein. Morgens zum Bahnhof fahren, das Auto An die Säule anschließen, mit dem Zug zur Arbeit fahren, abends nach der Schicht mit dem Zug zurück fahren, Auto von der Ladesäule abklemmen, und mit vollen Akku heim fahren. Wie gesagt, es könnte so sein. Ist es aber nicht, Wer hat sich so was ausgedacht?
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Warum und wie sollte da die Politik auf die Konzerne einwirken?
Antwortest du nur, oder liest du auch was ich schreibe? Stichwort Wallboxen für Mieter, Stichwort Ladewucher und Ladekartenzirkus an öffentlichen Säulen. Darum soll sich die Politik mal endlich kümmern, damit wir Rahmenbedingungen bekommen, die E-Autos für die Masse interessant machen. So lange solche Grundvorraussetzungen nicht gelöst sind, wird das nichts.
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Ich frage jetzt lieber nicht woher du weißt wie Babywindel (gefüllt oder ungefüllt?) schmeckt. Mist. Jetzt habe ich Bilder im Kopf.
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nunja, jeder hat eine andere Definition von 'normal'.......
Das Wort "halbwegs" steht nicht grundlos davor. Da habe ich mir schon etwas dabei gedacht.
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Nach vier Stunden kostet es 5cent/min unabhängig ob der Ladevorgang noch läuft oder schon abgeschlossen ist.
An den lokalen AC-Säulen hier, laut Beschilderung, bereits nach drei Stunden.
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So frustrierend einsam wie dieses Jahr war Weihnachten bei mir selten. Daher freut es mich, das es schon fast zu zwei Dritteln vorbei ist, und bald wieder ein (von der Arbeitslosigkeit mal abgesehen) halbwegs normales Leben beginnt.