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Jemand, der keinen Stellplatz nachweisen kann, darf kein Fahrzeug zulassen. Das wäre "vernünftig". Für Landbewohner kein Problem. Für Stadtbewohner führt es dazu,
dass deren Mobilität ziemlich kastriert wird, und sich auf das regionale Bus- und (wo vorhanden) S-Bahnangebot begrenzen würde. Wenn man das Ziel hat der Landflucht etwas entgegen zu setzen, könnte das eine geeignete Maßnahme sein 
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Aber vielleicht bestätigt man damit dann auch die Hufeisen-Theorie.
Das würde voraussetzen, dass die BSW oder Wagenknecht links sind. Angesichts von Aussagen zu Flüchtlingen, Corona oder Putin, die auch genau so gut hätten von Chrupalla kommen können, darf das doch sehr bezweifelt werden. Die bereits 2023 von Höcke geäußerte bitte an Wagenknecht, in die AfD einzutreten, kommt nicht von ungefähr.
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Keks: Der in unserer Gesellschaft immer weiter um sich greifende ideologisch motivierte Hass auf das Automobil.
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Vielleicht muss auch gar nicht nach Russland auswandern, um nach Russland zu kommen. So wie ich die Situation hinsichtlich der nächsten drei Landtagswahlen einschätze, würde es mich nicht mehr im geringsten wundern, wenn bald Koalitionen aus AfD und BSW Referenden zum Beitritt zur russischen Föderation abhalten.
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Der Anwohner zahlt dann doppelt.
Am besten meidet man solche Städte, als Kunde der Umsatz bringt, und als Bewohner sowieso.
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Man kann es allerdings auch andersherum betrachten: warum sollte die Allgemeinheit rund 10 Quadratmeter pro PKW teilweise beste Innenstadtlage kostenfrei bzw. zu einem Spottpreis zur Verfügung stellen?
Das ist der Preis einer lebendigen florierenden Innenstadt. Wer die Kunden und damit letztlich die Gewerbetreibenden vertreibt, hat die längste Zeit die "beste Innenstadtlage" gehabt.
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Wegen der Urteile hat man in der gesamten Innenstadt Parkautomaten aufgestellt und Anwohner müssen mit den Bewohnerparkausweis kein Parkticket ziehen.
Aktuell kostet es 30€/Jahr und wird demnächst auf 30€ je qm Fahrzeugstellfläche zzgl. 30€ Verwaltungsgebühr erhöht. ( Kleinwagen kostet dann >250€/Jahr)
Immer wenn man denkt, das finanzielle auuspressen der Autofahrer wäre kaum noch steigerungsfähig, wird man eines besseren belehrt.
Wer für das Gebiet keinen Ausweis hat muss zwischen 3-5€ pro Stunde zahlen.
Und dann wundert man sich in den Rathäusern, warum die Innenstädte immer mehr an Attraktivität verlieren, immer mehr Einkaufszentren "auf der grünen Wiese" entstehen, oder gleich online bestellt wird.
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Amazon selbst bietet seit ein paar Wochen Händlern an Versandetiketten für DPD günstig zu kaufen - das war für mich ein Zeichen dass bei denen grad Volumen fehlt...
In der Situation die Kunden durch weitere Versandkosten abzuschrecken, und das Volumen weiter zu senken, ist nicht sonderlich logisch.
auch 'normale' Hauszustellungen mit Amazon Logistik sind hier eine Katastrophe,
Die funktionierten bisher bei mir recht zuverlässig, aber selten vor 18 Uhr, manchmal erst nach 19 Uhr. So spät habe ich bisher von keinem anderen Dienst Pakete bekommen.
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Was du seit Monaten (Jahren?) ausblendest: normale Menschen mit Elektroauto haben keinen „Ladekartenzoo“ und werden trotzdem nicht abgezockt.
Kein Wunder. Die meisten der jetzigen E-Automobilisten sind Eigenheimbesitzer, idealerweise mit PV-Anlage und Garage oder Carport, wo sich sich schnell eine eigene Wallbox installieren lässt. Für den Zweitwagen der Ehefrau, welche die öffentliche Ladeinfrastruktur kaum bis nie zu sehen bekommt, eine super Sache. Aber was ist mit den über 50% die zur Miete wohnen, und keine eigene Lademöglichkeit haben? Die sind dem Wildwuchs der Ladekarten und ihrer tariflichen Fallen vollständig ausgeliefert.
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Werden schnell überzeugt, wenn sie ein Elektroauto fahren dürfen. Meine Tante (87 Jahre) hat vom Sohn eine Mii electric hin gestellt bekommen. Sie schwärmt nur noch, wie toll das Auto sei.
Netter Ablenkungsversuch, aber das hat mit meiner Kritik am real existierenden Ladekartenirrsinn nicht das geringste zu tun.