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Ich bedaure die Bewohner der Großstädte wirklich von ganzem Herzen, außer die, die ordentlich Asche verdienen.
Sehe ich auch so. Aber es sind nicht nur die Mieten. Alles ist zugebaut, die Straßen sind verstopft, es ist laut. Ich habe noch nie in Orten größer 40000 Einwohner gelebt, seit über 20 Jahren in einem mit etwas über 15000. Parkplatzprobleme? Stau? Lärm? Fremdwörter! OK,. guter ÖPNV, um noch mal den Bogen auf das Thema Mobilität zu bekommen, ist hier auch ein Fremdwort. Züge in die benachbarten Städte, Stundentakt, und Busse... ach frag nicht. Wenn ich am Wochenende Party machen wollte (aus dem Alter bin ich raus) müsste ich trocken blieben oder mit dem Zug heim fahren, und dafür ziemlich früh gehen. Letzter Zug nach Hause, 23 Uhr. Um die Zeit geht es in den Clubs noch nicht mal richtig los. Aber irgendwas ist eben immer.
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Viel abstruser finde ich, dass der Flughafen Memmingen (früher?) mitunter als „München West“ bezeichnet wurde. Das hätte genauso gut „Stuttgart Ost“ sein können 
Siehe Flughafen Frankfurt-Hahn. Der ist nicht mal in der Nähe von Frankfurt.
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Sonst jammerst du doch immer, dass ein E-Auto nur etwas für die ach so privilegierten Menschen im Eigenheim wäre, oder etwa nicht?
Für solche mit Eigenheim und PV-Anlage und immer noch genug Geld, dass ihnen der Aufpreis des E-Autos egal sein kann, was durch dieses Beispiel mal wieder untermauert wurde.
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Mein Mobile Boost L ist jetzt über 6 Monate alt und laut o2 verlängerbar.
Interessant. Ich habe mal aus Neugier nachgeschaut. Mein Free S Boost wird in wenigen Tagen neun Monate alt, und ist nicht verlängerbar. Statt dessen wird mir der Wechsel in einen Mobile S Boost mit dem gleichen Volumen angeboten, der fast das doppelte kosten soll. Janee, is klar 
Aber aus meiner Sicht ist es eh noch zu früh sich darüber ernsthaft Gedanken zu machen.
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Dieser „vergleichsweise überschaubaren Gruppe“ (i. Eigenheim wohnend) gehören in Deutschland zwischen 30 und 40 Millionen Menschen an. Als so wenig empfinde ich das gar nicht.
Netter Versuch, aber am Ziel vorbei. Es ging um "Eigenheim mit PV-Anlage, Speicherlösung und E-Auto"
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Wenn wir drauf gehört hätten, was die Leute "wollen", würden wir heute noch mit verbleitem Sprit ohne Kat rum fahren und hätten Bremsbeläge mit Asbest!
Die zwangsweise Umstellung auf E-Mobilität ist eine ganz andere Hausnummer. Wenn du nicht gerade eine motorisierte Gehhilfe wie den Dacia Spring willst, bekommst du auf absehbare Zeit unter 25000€ in der Basisausstattung praktisch nichts. Im Verbrennerbereich bekommst du mit knapp über der Hälfte schon Autos die deutlich ausgereifter sind und mehr Platz bieten. Mobilität muss für die Masse bezahlbar bleiben, sonst wird es hierzulande politisch ungemütlich.
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Irgendwie zeigt meine Schrittzähler-App auf dem Fairphone 4 immer viel zu wenig an. 2000 Schritte nach über 10 km ist jetzt nicht sooo realitisch. Ich habe die App schon mehrfach neu installiert, sie darf auch uneingeschränkt im Hintergrund laufen, aber das Problem bleibt bestehen. Mit anderen Phones hatte ich das noch nie.
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Und was spricht jetzt genau dagegen, dass sich die Leute das Fahrzeug kaufen, was am Besten in ihre Lebenssituation passt?
Nichts, rein gar nichts. Es ist aber nur eben so, dass das eine vergleichsweise überschaubare Gruppe ist. Damit wird die politisch gewollte Antriebswende nicht gelingen.
Zitat
"Nur noch 17 Prozent sagten dies in einer aktuellen Allensbach-Umfrage im Auftrag der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech), die am Montag veröffentlicht wurde. Das ist der dritte Rückgang in Folge. Noch 2021 waren es 24 Prozent."
ZDF: Immer weniger Deutsche wollen E-Autos kaufen
Bleibt nur noch, die Leute zu mit Gesetzen, Verordnungen, Steuern und Verboten zu etwas zu zwingen, was sie eigentlich mehrheitlich gar nicht wollen. In einer Demokratie ist das ein eher semiguter Ansatz.
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Ein Bekannter hat mir kürzlich mitgeteilt, dass er sich einen Hyundai Kona bestellt hat. Er erfüllt die gängigen Klischees eines E-Autosfahrers, will heißen, Eigenheimbesitzer mit PV-Anlage und Speicherlösung. Klar kommuniziertes Ziel: Überschussladen um so wenig wie möglich PV-Strom ins öffentliche Netz einspeisen zu müssen, was sich laut seiner Aussage sowieso nicht lohnt.
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Mir fällt auf, dass sich Abellio scheinbar gebrauchte oder neue Züge gekauft hat. Früher waren die sehr chic in grau metallic. Inzwischen fahren aber auch recht hässliche in weiß.
https://www.mdr.de/nachrichten…e-bahn-fahrzeuge-100.html
Hier steht, sie waren für die ÖBB gedacht gewesen, dort aber nicht zugelassen. Haben 300 statt 225 Sitzplätze und können bis zu 140 km/h fahren.
Mir ist es eigentlich wichtiger wie die Züge innen aussehen, und was sie mir ein Passagier für ein Gefühl vermitteln, und da gibt es deutlich schlechteres Material als den Bombardier Talent 3 (BR 8442). Die DB hat zum Beispiel hier den Alstom Coradia Continental (BR 1440) im Einsatz. Im Innern, wohin man blickt, weißes Hartplastik. Es fühlt ich an als würde man in einer Plastikwanne sitzen, und man ist froh wenn man angekommen ist, und wieder aussteigen kann.