50 Jahre ist doch nix,
Bei einem Reaktor der ursprünglich auf 30 Jahre ausgelegt war ist 50 Jahre schon viel zu viel.
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
50 Jahre ist doch nix,
Bei einem Reaktor der ursprünglich auf 30 Jahre ausgelegt war ist 50 Jahre schon viel zu viel.
Ich bekomme langsam Angst vor unserem Nachbarn Frankreich, also nicht nur wegen Emmanuel - Bodentruppen in die Ukraine schicken - Macron, sondern von vor deren Energiepolitik. Der erste Meiler des Pannen-AKW Cattenom ging 1986 in Betrieb. Seine Laufzeit war auf 30 Jahre ausgelegt, und wäre somit 2016 zu Ende gewesen. Die Franzosen verlängerten kurzerhand die Laufzeit um 10 Jahre auf 40 Jahre bis 2026. Aber auch nach diesen 10 Jahren Verlängerung denken die Franzosen gar nicht daran diesen Schrotthaufen abzuschalten, und haben eine weitere Verlängerung auf 50 Jahre beschlossen. Wen es da knallt, zieht fast der ganze radioaktive Niederschlag auf Grund des vorherrschenden Westwindes über Deutschland ab, und nicht wie in Fukushima, übers Meer.
Tagesschau: Kritische Fragen zur Laufzeitverlängerung des Atomkraftwerks Cattenom
'ja, er kann' - in Kombination mit dem Navi hat unser Qq zB vor der geplanten Autobahnausfahrt stark abgebremst, auch/obwohl man nicht blickte! Sonach dem Motto 'hier musst Du raus, und Du bist zu schnell'... 'Schnauze, die Autobahn ist mittlerweile weitergebaut!' (oder Ausfahrt gesperrt...). Fanden beide Fahrer suboptimal toll (meint: shice)¡
Das geht ja auch absolut gar nicht. Der Fahrer ist der Chef am Steuer, und nicht der Boardcomputer. Was war denn das für ein Auto?
Gerade in Kaiserslautern am Hauptbahnhof peaks bis 250Mbits gemessen, leider drosselt Aldi Talk recht schnell auf 140 Mbits. Eingebucht war ich in der N78 Zelle am Heizkraftwerk.
Das erstaunt mich jetzt doch etwas, denn da habe ich mit O2-Vertag schon weniger als die Hälfte gemessen, siehe RE: Eure Speedtestergebnisse
Liest Du eigentlich ganze Texte? Oder reagierst Du nur auf wenige Signalwörter, die Du verstanden hast?
Das war eine Antwort an Mozart40 und nicht an mich. Die habe ich tatsächlich nicht gelesen.
Der Tesla weiß, ob er im fließenden Verkehr oder am Straßenrand steht. Oder ob er vor, im oder nach dem Kreisel ist!
Er weiß aber nicht wo du den Kreisel verlasen willst um rechtzeitig vorher, und nicht erst beim umlenken zu blinken, oder kann er auch Gedanken lesen? ![]()
Und da sich ja die Marotte mit der Servolenkung eingebürgert hat, erst am Lenkrad drehen, dann los fahren, könnte man das ja auch damit verbinden.
Das führt dann dazu dass an der Kreiseleinfahrt geblinkt wird (soll man nicht), und im Kreisel links (soll man auch nicht), bzw. erst rechts nach dem man schon umgelenkt hat um den Kreisel zu verlassen (also zu spät).
Oftmals wird die obere Leiste mit Werbung überblendet, so dass man dann einen Reload der Seite machen muss um z.B. auf die Benachrichtigungen zuzugreifen. Mit Verlaub, das nervt.
Bei meinem Mazda früher, musste ich auch nach 150tkm noch auf aufs Lenkrad schauen, wo ich beim Tempomat denn hindrücke. Das war weder haptisch gut gelöst, noch intuitiv.
Bei einem Tempomaten sehe ich das als nicht so kritisch an. Den schaltet man eh nicht ein, wenn man sich auf Grund der Verkehrssituation maximal konzentrieren muss, sondern nur wenn absehbar ist, dass man eine Weile mit konstantem Tempo fahren kann. Einen Blinker muss man aber zu jeder Zeit intuitiv bedienen können.
Wo die Knöpfe sind, ist total unerheblich. Jetzt bedienst Du auch mit der linken Hand rechts und links. Das Schema bleibt auch gleich. Oben - rechts, unten - links.
Richtig. Das Risiko sich beim blinken mit hohem Lenkradeinschlag zu vergreifen bleibt. Daher, Knöpfe raus, Lenkstockhebel rein. Ein Blinker muss völlig intuitiv bedienbar sein. Erst auf das Lenkrad schauen zu müssen, damit man den richtigen Knopf findet, lenkt nur ab und gehört verboten.