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Das sehe ich auch so - ein Verbot chinesischer Autos (und mittelbar sind exorbitant hohe Zölle letztlich genau das) wird da aber schon mittel- und erst recht langfristig nicht helfen.
Wie bereits erwähnt können sie hierzulande gerne Werke hochziehen und hier Arbeitsplätze schaffen. Von deutschen Herstellern die in China verkaufen wollen wird das ja auch erwartet. Wenn die Chinesen Deutschland und die EU nur als Absatzmarkt begreifen, und hier nichts zur Wertschöpfung beitragen wollen, müssen sie ausgebremst werden.
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Forscher: 2025 jedes vierte neue E-Auto in Europa „Made in China“
Zitat aus dem Artikel: "Im internationalen Wettbewerb profitiere China bei E-Autos nicht nur von enormen Vorteilen bei Verfügbarkeit und Preis wichtiger Rohstoffe und Batterien, hieß es. Auch die Größe des heimischen Marktes ermögliche Herstellern große Volumina und entsprechende Kostenvorteile. „Im Vergleich dazu hat Europa gegenwärtig schlechte Karten“, erklärte Dirk Vogel vom Netzwerk Autozulieferer Sachsen (AMZ)"
Wir müssen da gegensteuern, je früher desto besser.
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Bei Handelsschranken gibt es in der Regel, so sagt die Geschichte, nur Verlierer!
Wir haben den Chinesen schon viel zu viele Märkte kampflos überlassen. Eine Übernahme des europäischen Automobilmarktes durch subventionierte chinesische Marken können wir uns nicht leisten. Man muss ja nicht alle chinesischen Autos mit höheren Zöllen belegen. Man kann die im Inland gebauten ja durchaus ausnehmen. Wenn deutsche Marken Werke in China unterhalten, und dort Arbeitsplätze schaffen, dann sollte man das von chinesischen Marken, die hierzulande Autos verkaufen wollen, auch erwarten können.
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USA erhöhen Zölle auf chinesische E-Autos deutlich
Ich würde mal meinen, da muss die EU schnellstmöglich mitziehen, sonst lenken die Chinesen die Autos, die in den USA nicht mehr absetzbar sind, zu Dumpingpreisen in die EU um. Das sollte verhindert werden.
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Ein nicht unwesentlicher Anteil chinesischer Fahrzeuge sind und waren Hybride/Verbrenner. Ich kann mich gut erinnern, als ich hier Anfang der 2000 das erste Mal einen Brilliance habe herumtuckern sehen.
Brilliance war glaube ich auf dem europäischen Markt eher ein Strohfeuer. Ich habe bis heute nicht einen gesehen. Allem Anschein waren diejenigen, die bisher einen hatten, ziemlich schnell davon geheilt. Elektrochinesen wie den den MG4 und ZS EV sehe ich hingegen regelmäßig.
Billig wird gekauft, sieht man ja auch bei Dacia, Lada, etc.
Die Dacias die Renault-Nissan in Eigenregie plant und baut (also alle neuen Modelle mit Ausnahme des Dongfeng Nano Box, alias Dacia Spring) sind ja auch inzwischen richtige Autos geworden. Ladas sehe ich kaum, und wenn, dann ist es fast immer der Offroader Lada Niva. Der scheint bei Förstern nicht ganz unbeliebt zu sein. Ansonsten spielt Lada hierzulande praktisch keine Rolle. Ich verstehe bis heute nicht warum Dacia keinen vollelektrischen Sandero anbietet. Mit diesem Dongfeng tun sie sich echt keinen gefallen.
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Das könnte man so sagen. Wir habe am Freitag, auf dem Weg nach Hause so ein leicht gründlichs Schimmern am Himmel gesehen. Habe angehalten und ein paar Fotos gemacht, auf denen der Himmel dann blutrot aussah.
Smartphonekameras "sehen" deutlich mehr als das menschliche Auge. Probiere es mal mit Infrarotfernbedienung aus.
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Warum Gewissensprobleme? Im Vergleich zu pakistanischen Textilfabriken sind die Arbeitsbedingungen in chinesischen Automobilfabriken wohl garnicht so schlecht.
Die chinesische Wirtschaft ist extrem invasiv. Fast alles was heute im Aldi/Lidl und Co. jenseits von essen und trinken angeboten wird kommt inzwischen aus China, und selbst da sind die Chinesen inzwischen dick in Geschäft. Falls du es noch nicht kanntest empfehle ich dir die SWR-Doku "Billige Lebensmittel aus Fernost - China in Dosen" auf Youtube. Nach dem wir den Chinesen im Bereich der Jointventures genug Know-How überlassen haben greifen sie nun auch im Bereich der Automobilindustrie an, letztlich auch weil wir sie mit dem Verbrennerverbot, und dem von der EU verordneten Umstieg auf technisch eher minder komplexe E-Mobilität dazu eingeladen haben. Im Verbrennerbereich hatten die Chinesen nie eine reale Chance auf dem europäischen Markt. Ich vergleiche das gerne mit der sterbenden Bäckerinnung in Deutschland, die auch die Komplexität der Herstellung reduziert hat, in dem sie von einst gutem handgemachten Brot mehr und mehr auf industrielle Fertigbackmischungen umgestiegen ist, bis sich die Industrie sagte "Das schaffen wir auch, nur viel viel billiger". Ansonsten sollte wir nach den Fehlern mit Russland doch bereits gelernt haben dass Geschäfte mit imperialistischen Diktaturen eine sch... Idee sind. Das Geld dass sie damit machen fließt in Rüstung und Armee, und die Folge ist Krieg. Leider ist es für ein "wehret den Anfängen" bereits zu spät. China tritt militärisch immer aggressiver auf, und wenn die ernst machen, wird uns der Ukrainekrieg wie ein Sandkastenspiel vorkommen. Das will ich nicht auch noch durch den Kauf chinesischer Autos unterstützen.
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Das wird den Chinesen gefallen. 
Ich sage ja nicht dass das schlecht ist, was die Chinesen im Bereich Design machen. So rein optisch gefällt mir beispielsweise auch der MG4 ziemlich gut. Ich könnte es dennoch nur schwer mit meinem Gewissen vereinbaren so ein Auto zu kaufen.
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Jo, aber Menschen sind mehr so vertikal, weniger horizontal 
Das ist bei Videos mal so, mal so, und sehr themenabhängig 
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Keks: Wenn jemand in einem Youtube-Short auffordert seine Meinung zum Thema wiederzugeben, und dann die Kommentarfunktion deaktiviert ist.