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1990 gab es in Deutschland knapp 31.000.000 zugelassene PKW. 2024 sind es schon rund 49.000.000 PKW.
So viel dazu, die Anzahl hätte sich „etwas“ erhöht. Den Rest kommentiere ich nicht, weil es a) eh fruchtlos ist und ich b) erstmal den Tee aufwischen muss, den ich vor lauter Lachen ausgespuckt habe.
Unsinniger Vergleich, da mit 1990 wohl die zahl der PKW in Westdeutschland gemeint war, und 2024 in Gesamtdeutschland.
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Würden Familien heute leben, wie Du in Deiner Kindheit, würde es auch reichen, wenn der Papa arbeitet.
Warum denkst du dass Deutschland in den letzten Jahrzehnten zum Land der Schnäppchenjäger wurde, und eine große Filialkette jahrelang mit "Geiz ist geil" Werbung machen konnte, ohne das sich nennenswerter Protest regte? Weil die Leute so viel Geld zur Verfügung haben? Gewiss nicht. Und genau das spielt "Maße in China" in die Hände. Wer will daß die Bevölkerung wieder mehr "Made in Germany" kauft, muss sie auch wieder dazu in die Lage versetzen.
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Interessant ist, dass einige glauben, wenn 1 % der Weltbevölkerung schreit Wir wollen mehr, mehr, immer mehr!
Und mit was? Mit Recht! In meiner Kindheit ging der Mann arbeiten, und die Frau kümmerte sich um die drei bis vier Kinder. Heute muss(!) die Frau mit arbeiten gehen, und es reicht dennoch in vielen Familien nicht mal für ein Kind, obwohl jedem klar ist dass mindestens zwei erfolgreich wären, damit die Bevölkerung nicht zu stark schrumpft und überaltert. Und nur so am Rande bemerkt. Schon Henry Ford wusste, Autos kaufen keine Autos.
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Mein Ladegerät drosselt auf 10A. Macht 2,3 kW je Stunde. Und natürlich kommt es darauf an wie weit man jeden Tag fährt. Ich halte es für absolut ausreichend ihn bei 15 Prozent anzustecken und dann morgens mit 85 Prozent loszufahren. Wird dann im Schnitt ein Mal in der Woche angesteckt.
Von 15% auf 85% in einer Nacht mit 10Ah einphasig klappt aber auch nur wegen der kleinen Batterie des Dacia Spring.
Der Unterschied ist rein mathematisch. Japan hat 125 Mio. Einwohner, Südkorea 52 Mio. Einwohner, Deutschland hat 84 Mio. China dagegen, 1400 Mio. gegenüber 8000 Mio. Gesamtbevölkerung.
Und eben deshalb sollte man die Gefahr die von China ausgeht nicht klein reden. Die haben gewaltige Industriekapazitäten und hunderte Millionen Wanderarbeiter die ein ein Apfel und ein Ei schuften.
Fördermittel gab es von der KfW Band für 11kW Ladestationen.
Gibt es überhaupt noch Fördermittel für private Wallboxen?
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Endlich ein Zahlenbeispiel, das ich direkt nachvollziehen kann! Weiter so!
Er meinte wohl "wie bei 22kW".
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Mir reicht eine Steckdose 😜
Ein Bekannter von mir macht das so ähnlich und lädt in der Garage eines Altbau an der Steckdose, und zwar mit max 8Ah, also mit "sensationellen" 1,8 kWh, weil der uralten Elektroinstallation nicht mehr zutraut. 100 km benötigen dann wegen der nicht geringen Ladeverlusten (je langsamer geladen wird, desto höher die Ladeverluste) 12 Stunden oder mehr Ladezeit. Das ist dann quasi kein Fahrzeug sondern ein Steh- und Ladezeug. 
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Das ist doch deine Baustelle als (theoretischer) Betreiber einer Ladesäule. Entweder du schaffst die Abrechnungsmodalitäten, oder lässt eben Hinz und Kunz kostenfrei bei dir laden. Die Rahmenbedingungen wie Kartenzahlung, keine Grundgebühr, niedrige Strompreise etc. die du dir selbst als Kunde wünschst, kannst du dann für deine Kunden schaffen.
Vermutlich muss ich das dann auch noch als Gewerbe anmelden, mich mit dem Finanzamt und was weiß ich wem rumschlagen. Lange Rede, kurzer Sinn, nichts für Privatleute.
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Die 10 - 19 Cent bekommst du zusätzlich zum dem, was du dem Nutzer deiner Ladesäule in Rechnung stellst.
Auf welcher Abrechnungsbasis? Weder weiß ich wer da in meiner Abwesenheit auflädt, noch habe ich mit dem einen Vertrag.
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Also irgendwie habe ich die Sache mit der TGH-Prämie nie so komplett verstanden. Die Prämie gibt es dann, wenn man eine Wallbox zum öffentlichen Laden zur Verfügung stellt. Laut der Seite eFahrer sind das 10 bis 19 Cent pro kwh. Klingt das nur so oder ist das ein schlechtes Geschäft? Wenn ich andere auf meinen Stromzähler laden lasse, kostet das schließlich deutlich mehr als 10 - 19 Cent pro kwh.
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Und natürlich kommt es dem Europäer vertrauter vor, einen MG zu fahren und keinen IM oder Rising Auto.
Genau daher ist Aufklärung von Nöten, dass es sich bei MG eben nicht mehr um eine europäische Marke handelt.
Da kommt einiges auf die europäische Industrie zu, und zwar nichts gutes 
Und soll ich Dir was sagen. Wenn das Produkt stimmt, wird "Made in China" genauso wenig ein Problem sein, wie "Made in Japan" oder später "Made in Korea"
Den Japanern oder Koreanern ist es bisweilen nicht gelungen Märkte komplett zu karpern. Das sieht bei China leider völlig anders aus, letztes Beispiel: Solarindustrie, wo Deutschland mal führend war.