Beiträge von Frank73

    Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: Die erste Zeit hatte ich meinen Tesla zu Hause mit 3,7kw geladen. Selbst das war für die Fahrten zur Arbeit und sonstige Erledigungen nach Feierabend und am Wochenende absolut ausreichend.

    Ein Arbeitskollege lädt einen MG ZS EV laut eigener Aussage mit Notladekabel in der Garage mit 8 Ah (~1,8 kW), weil er der uralten Elektroinstallation des Hauses nicht mehr zutraut. Allerdings hat die Familie auch noch einen Benziner.

    420€ monatlich mehr plus fast 3000€. Alter.. Das sind Abschlüsse, von denen ich nur von träumen kann. Letztes Jahr gab es bei meinem Arbeitgeber, der wie schon erwähnt nicht tarifgebunden ist, 4%, dieses Jahr sind 4,5% geplant, es kann aber auch anders kommen, weil die Auftragslage echt mau ist. Daher ist schon das Weihnachtsgeld letztes Jahr ausgefallen. Die Inflationsprämie wird mit dem Urlaubsgeldanspruch verrechnet, und 40 Stundenwoche versteht sich.

    Wenn du es erzählen möchtest, dann mach es, ansonsten lass doch dieses Rätselraten einfach weg.


    Naja, vielleicht erbarmt sich ja einer zu fragen…

    Ich wollte nur wissen ob es hier jemandem genau so gegangen wäre. Dir auf jeden Fall. Du kannst noch eine Weile darüber nachdenken oder auf Spoiler klicken.


    Ich habe eine Einladung zu einer Wanderung bekommen, und überlege noch ob ich sie annehmen soll. Die Tour soll bei Gaggenau (ziemlich weit weg),

    Ich habe mich für diese Wanderung gemeldet, obwohl es bedeutet ziemlich früh aufstehen zu müssen, und das am Sonntag. Eben ist mir dann aufgefallen, dass die Wanderung am letzten Sonntag im März stattfindet, bzw. was an diesem Tag noch stattfindet. Sch.... :(


    PS: Nein, ich meine nicht Ostern.

    Das sollte man schlauerweise erst nach der Probezeit machen.

    Tatsächlich sind Arbeitgeber nicht gesetzlich verpflichtet nicht-Gewerkschaftsmitgliedern Tariflohn zu zahlen, nur wollen sie ihre Mitarbeiter nicht unbedingt in den Arme der Gewerkschaft treiben, und größere Firmen haben ggf. entsprechende Betriebsvereinbarungen.

    Hier war vor Jahren mal ein Gewerkschaftssekretär der IGM im Betrieb. Der war bei zwei Betriebsversammlungen dabei, sprach dabei auch selbst vor, nannte uns "Kollegen" (was mir besonders bitter aufgestoßen ist), und hat dann anschließend, ohne Anwesenheit der Vorgesetzten, Werbung für eine Mitgliedschaft gemacht. Auf meine Frage, warum ich in einem Betrieb, der nicht tarifgebunden ist, und in dem in den letzten 20 Jahren noch nie gestreikt wurde, mit meinen Beiträgen die Streiks der nicht gerade armutsgefährdeten Mitarbeiter der Automobilkonzerne mitbezahlen soll, druckste er nur rum. Dann eben nicht.


    Und dann kommt die Urabstimmung, da wird man sehen was die Mitglieder davon halten.

    Ich denke, da muss man sich keine Sorgen machen. Für die notwendige Zustimmung von 25% wird es immer reichen, siehe Bundeszentrale für politische Bindung : Urabstimmung