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Das wird mit Sicherheit gelingen, da mach dir mal keine Sorgen. Die Bahn vergräbt mit jedem Streiktag Unsummen.
Die GDL auch, ohne einem Ergebnis näher gekommen zu sein. Sollte sich die GDL nicht besinnen, ist die Streikkasse irgendwann leer. Vielleicht muss es auch erst so weit kommen.
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Die Netzabdeckung von 1&1 ist inkl. Telefonica-Roaming
Das finde ich offen gesagt etwas witzlos. Wenn ich wissen will was Telefonica gebaut hat schaue ich mir die Telefonica-Karte an, und nicht die 1&1-Karte.
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Vor der Presse was von 36 Stunden behaupten (+32 Monate!!!) und in Hintergrundgesprächen das alte schlechte Angebot vom Januar immer wieder anzubieten ist für mich kein 2/3 entgegenkommen.
Es geht um 3 Stunden Arbeitszeitverkürzung, wovon die DB 2 Stunden (Moderationspapier) mittragen würde. 2 von 3 sind.... 2/3. Über den Rest müsste man, wie schon erwähnt, reden. Mit einem Weselsky, der sich konsequent weigert an den Verhandlungstisch zurück zu kehren, oder einer Schlichtung zuzustimmen, und lieber auf maximale Eskalation setzt, und somit jeden Einigungsversuch boykottiert, wird das allerdings nicht gelingen. Das dürften die allermeisten in diesem Land inzwischen verstanden haben, vielleicht auch Weselskys drei Stellvertreter. Hoffentlich handeln sie dann auch dementsprechend.
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Bist du zufällig der Bahn-Sprecher inkognito?
Ich lache später... vielleicht. Bei der Arbeitszeit ist die DB der GDL schon auf 2/3 des Weges entgegen gekommen. Was noch? Über den Rest würde man sich mit Sicherheit auch noch einigen können, wenn man reden würde, reden verdammt noch mal, reden. Ist das so schwer zu verstehen? Anscheinend ja, und genau deshalb ist keine Lösung des Konfliktes in Sicht. Die Quittung dafür wird ein neues Streikgesetz mit noch unbekannten Kollateralschäden sein.
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Klar würde der Vorschlag vom Herrn Ex-Bürgermeister total viel bringen. Am besten schickt die GDL ihren freundlichsten Azubi an den Verhandlungstisch. Der macht dann ein paar Zugeständnisse und alle sind glücklich und zufrieden.
1.) Verhandlungen leben von Kompromissen. Dazu ist Weselsky aber nicht fähig. Genau deshalb sind wie da, wo wir sind.
2.) Auch ein Azubi der GDL wäre lediglich Weselskys Untergebener. Er würde weiterhin im Hintergrund die Fäden ziehen.
3.) Genau deshalb ist eine Schlichtung erforderlich, die Weselsky aber ablehnt, weil er dann seine Kompromisslosigkeit auch für den letzten offenkundig werden würde.
Manchmal denke ich, dass vielleicht die Naivität mancher Beteiligter und medienaffiner Unbeteiligter der eigentliche Grund dafür sind, warum sich solche Konflikte so lange hinziehen.
Die einzige Naivität die ich aktuell feststellen kann ist die des Herren Weselsky, der so tut als wäre das bisherige Ergebnis mit den Bahnkonkurrenten, die Angst davor hatten sich mit der GDL anzulegen, das Maß aller Dinge. So lange er daran festhält, wird es keine Lösung des Konfliktes geben können.
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dass, soviel Zeit muss sein 
OK. Dass werde ich in Zukunft genau so machen 
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das was so gepant war, Dein Zusammentreffen mit der Ehefrau, oder dass sie die Bloed abonniert hat?
Weder noch, sondern die extrem späte Lieferung um fast 17 Uhr. Üblicherweise kommt hier die Post zwischen 11 und 12 Uhr.
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Mir ist das Vincent van Gogh zugeschriebene Zitat "Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut etwas zu riskieren." als Wandschmierei an einem Bahnhof aufgefallen. Ich sah mich schon in Gedanken mit einem Edding darunter schreiben "Na was wohl? Sicherer!"
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Zitat
Der erfahrene Schlichter Herbert Schmalstieg (SPD) hat Zweifel, ob eine Einigung mit GDL-Chef Claus Weselsky möglich ist.
Bahnstreik: Lösung nur ohne Weselsky möglich?
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Vor ein paar Minuten (16:50 Uhr) kam hier ein Postauto und hat etwas eingeworfen. Ich war dann zeitgleich mit der Ehefrau, die ein Stockwerk über mir wohnt am Briefkasten, um nachzuschauen, ob und was drin ist. Bei ihr war es die Bild-"Zeitung", die sie abonniert hat. Ich kann mir kaum vorstellen dass das so geplant war.