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Zukünftig könnte die Darstellung "1&1 + Roaming-Partner" tatsächlich relevant werden, nämlich dann wenn die Roaming-Möglichkeiten für 1&1-Kunden regional eingeschränkt wird. So lief es zumindest vor gut 15 Jahren beim Telekom-Roaming für o2-Kunden.
Wie war das eigentlich damals? Wurde das Roaming von Seiten der Telekom eingeschränkt, oder hat O2 das Roaming erst regional und dann komplett abbestellt, um Geld zu sparen?
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Ich hoffe sehr, dass die GDL ihre harte Linie weiterfährt.
Da stimme ich dir jetzt ausnahmsweise mal zu. Wenn alle Appelle an die Verantwortung und Vernunft der GDL versagen, dann muss es einfach auf die harte Tour ausgetragen werden. Je kompromissloser und härter sie streiken, desto schneller die Streikkasse leer, und der Spuk zu Ende.
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Das wäre für die DB auch das dämlichste wass sie machen könnten, denn dann würde der von der GDL mit den anderen Bahngesellschaften ausgehandelte 35h Passus nicht greifen und die DB hätte Mehrkosten durch 36h während die anderen Bahngesellschaften bei 38h bleiben können.
Bei anderen Bahnunternehmen würden dann wohl auch die 36-Stundenwoche gelten, da die GDL mehrfach erklärt hat dass sie keine wettbewerbsverzerrenden Tarife möchte.
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Nein, aber der Ruf nach Sicherheit. Und Sicherheit gibts nur zum Preis der von weniger Freiheit, aber auch ohne Freiheit gibts keine absolute Sicherheit.
Ja, aber dennoch ist der Ansatz der Abwägung zwischen Freiheit und Sicherheit hier nicht das Thema. Im Vincent van Gogh zugeschriebene Zitat ging um Risiko, nicht um Freiheit. Würden Menschen weniger riskieren, wäre die Welt sicherer. Nicht mehr und nicht weniger wollte ich damit sagen.
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- Es wurde nie von der DB eine 36 Stunden Woche angeboten.
Von Seiten der DB wurde betont dass man bereit ist auf Basis des Moderationspapiers zu verhandeln. Das war ein (indirektes) Angebot. Über den Rest müsste man verhandeln. Nur Verhandlungen führen zu einem Tarifvertrag. Weselskys Verhandlungsboykott hilft nur der CDU/CSU und der FDP, die lieber heute als morgen mit Rückendeckung der Bevölkerung, die nur mit der DB von A nach B will, und von Weselsky, der GDL und deren Dauerstreiks die Nase gestrichen voll hat, das Streikrecht beschränken wollen.
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Ganz frueher ging ja garnix, dann konnte man ohne Halterwechsel auch von extern sein Kennzeichen behalten, und jetzt also auch bei Halterwechsel - scheint schon etwas zu gehen, ging aber voellig an mir vorbei, man wird alt...
Das habe ich auch erst vor kurzem erfahren, als eine Bekannte mit einem anderen Auto zur Wanderung kam, welches KL (Kaiserslautern) anstatt WO (Worms) auf dem Nummernschild hatte. Das hängt wohl damit zusammen, dass die KFZ-Steuer seit etlichen Jahren dem Bund, und nicht mehr den Ländern zufließt. Die Steuer geht also immer in die selbe Kasse, egal welches Nummernschild du auf dem Auto hast. Die Länder haben, so weit ich mich erinnere, die Versicherungssteuer als Ersatz für die wegfallende KFZ-Steuer bekommen.
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Das hätte ich dann fortgesetzt mit:
Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt, wird Beides verlieren.
Wie soll ich es sagen... Thema verfehlt(?). Lies das Zitat noch mal. Das Wort "Freiheit" kommt darin nicht vor.
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Bei der Telekom wird mal wieder geschummelt. Von wegen alles 5G. Die haben doch gerade am Meisten DSS n1 am Laufen
Ja und? Bei O2 ist 5G im Regelfalle abseits der Großstädte n28, mit gerade mal der hälfte der Frequenzbandbreite.
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Ist es nicht. Bei der Netzkarte geht es um die Netzabdeckung aus Sicht der Nutzer, daher muss das nationale Roaming enthalten sein.
Ich denke eher, die BNetzA will einfach nicht das wahre Desaster anzeigen, und damit 1&1 komplett demütigen 
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Die Karte von 1&1 wählt man selbstverständlich nur aus wenn man wissen will wo 1&1 Netz hat.
Genau deshalb ist die Zusammenfassung mit Telefonica, bzw. später wohl Vodafone, trotz leichter farblicher Abstufungen, witzlos.