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Was ist Dein Vorschlag? Wie würdest Du den Job attraktiver machen?
Die aktuelle Arbeitsbedingungen sind zu schlecht, so daß die Leute lieber woanders arbeiten gehen, und die bahn daher kein Personal mehr bekommt. Aber eine Verringerung der Arbeitszeit um ein paar Stunden pro Woche reichen nicht aus, daß mehr Leute kommen, also lassen wir alles beim alten und jammern,. daß das personal wegbleibt?
Die Leute wollen nun mal auch nachts mit dem ICE von A nach B fahren, und am Wochenende und rund um Feiertage. Das ist eben so, und das wird sich auch nicht ändern lassen, und die paar Minuten weniger täglicher Arbeitszeit werden es, wie schon erwähnt, nicht reißen. Daher ist der Weg klar vorgezeichnet. Es muss endlich Geld ins Streckennetz investiert werden, um mehr und mehr Linien auf autonomes fahren umzustellen. Angefangen im Nahverkehr, wo die Linienlängen sehr überschaubar sind, dann im Regionalverkehr und später auch im Fernverkehr. Nur so kann der Fahrbetrieb mit immer weniger Personal, welches den Job machen will, aufrecht erhalten werden.
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Im Winter fahren auf manchen Strecken wochenlang gar keine Züge mehr, weil das Personal fehlt.
Genau deshalb sind kürzere Arbeitszeiten Irrsinn hoch 10. Dann fallen noch mehr Verbindungen aus. Der Beruf ist unattraktiv wegen täglich wechselnder Arbeitszeiten, und Nachtschichten, auch an Wochenenden und Feiertagen. Welcher Familienvater will schon über Ostern, Weihnachten, oder über Silvester/Neujahr auf der Lok sitzen? Da wirst du immer weniger finden die dazu bereit sind. Auf Youtube sagte ein Trainfluencer mal, dass man seinen Jahresurlaub für das nächste Jahr schon Monate vorher einreichen müsse. Völlig Gaga. Aber ein paar Minuten weniger tägliche Arbeitszeit sollen dann der Gamechanger sein, der Horden von Schulabgänger dazu bewegen soll Lokführer werden zu wollen? Ich meine über die Arbeitsmoral der Generation Z ist bereits genug gesagt und geschrieben worden. Weselsky macht sich lächerlich, und zerstört so ganz nebenbei handstreichartig die Verkehrswende und das ansehen aller anderen Gewerkschaften in diesem Land.
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Offensichtlich nicht. Schade.
Leicht überspitzt formuliert ist das Wiederholen von "35-Stundenwoche, 35-Stundenwoche, 35-Stundenwoche" wie eine Gebetsmühle keine Verhandlungstaktik die zum Erfolg führen kann. Das sollte Weselsky auch wissen.
Kauft man sich den Fahrschein angesichts der „Wellenstreiks“ dann eigentlich erst am Zielort (falls man diesen überhaupt erreicht)? 

Die Wellenstreiks wären in ihrer Wirkung einem unbefristeten Streik gleich zu setzten, aber für die GDL natürlich billiger, da sie weniger Streikgeld bezahlen müsste. Das könnte ein Hinweis darauf sein dass die Streikkasse der GDL langsam aber sicher gegen Null tendiert.
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Wenn sich mal einer die Mühe machen würde, sich die komplette Pressekonferenz anzusehen, dann sollte schnell klar werden, wer hier den Bogen überspannt und das Chaos bei det Bahn zu verantworten hat.
Die GDL streikt mal wieder, weil sie ihre Maximalforderungen nicht durchsetzten kann. Kompromissbereitschaft = Null. Ohne Kompromissbereitschaft funktionieren aber Verhandlungen (ganz gleich welche) nicht. Im Bezug auf diese mehr oder weniger unangekündigten Wellenstreiks bin ich übrigens der Ansicht, dass die Bahn hier zum Schutz der reisenden verpflichtet ist erneut vor Gericht zu ziehen, um die Verhältnismäßigkeit dieser Ankündigung prüfen zu lassen.
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eSIM weiterhin nur für Samsung Geräte möglich.
Wäre schon fast lustig wenn es nicht so traurig wäre.
Ja, erschütternd, wenn man bedenkt dass selbst der Chaosverein Kaufland-Mobil das allem Anschein nach völlig Markenunabhängig hinbekommt.
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Ach komm Frank, man kann über den Streik geteilter Meinung sein. Setz bitte den Aluhut ab. 

Ich weiß nicht welches Ziel Weselsky verfolgt, aber das erzielen einer Tarifeinigung ist es offenkundig nicht. Dazu gehört Kompromissbereitschaft. Die ließ er bei dieser Tarifrunde zu keinem Zeitpunkt erkennen.
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In meinem Fall wären an den öffentlichen Ladesäulen momentan 49 Cent je kWh DC fällig.
Der lokale Ladesäulenanbieter verweist auf die eCharge+-App. Wenn ich mir da die Säule am nächsten zu meiner Wohnung raus suche steht was von 63 Cent / kWh + 58 Cent pro Ladevorgang. Außerdem wird die Blockiergebühr bereits nach drei Stunden fällig, mit EnBW-Tarif erst nach vier Stunden. Da es sich um einen AC-Lader handelt bekommt man so ohne Blockiergebühr lediglich zwischen 22,2 bei einem Einphasenlader und 33 kWh bei einem Dreiphasenlader (Brutto, die Ladeverluste bis 15% gehen da noch ab) geladen, bevor man das Auto wieder von der Säule trennen muss. Gute Ideen klingen anders.
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Nur so ein Gedanke: Nach dem Weselsky völlig unverhohlen zugibt, dass es sein Ziel Chaos und mangelnde Planbarkeit ist, sollte man mal im Hintergrund durchleuchten, ob und welche Verbindungen er nach Russland hat.
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wo tankst du denn? 20 zu 13 EUR??? rechne mal mit 50c, eher weniger. Und 'etwas mehr' waren schon in Deinem Beispiel mehr als 30%...
EnbW (wahrscheinlich meistverbreitete Ladekarte/App) verlangt 61 Cent an eigenen Säulen und 65 Cent an Fremdsäulen für die kWh. Ich wäre im Alltag zu fast 100% auf Fremdsäulen angewiesen, und 20 x 0,65€ sind 13€.
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warum sagst du es dann, wenn Du es nicht lustig findest?
Weil ich keine weiteren Details dazu hören wollte, was sie ab und an in ihrem Mund (oder anderen Körperöffnungen) hat.