Beiträge von Frank73

    Damit dir keiner das Kennzeichen klaut oder die Rücklichter einschlägt, werden diese während der Standzeit demontiert. Ist dieser Zusammenhang so kognitiv überfordernd?

    Wenn jemand, warum auch immer, einen Blitzeranhänger beschädigen will, dann macht er das, egal ob ein reflektierendes Originalkennzeichen drauf ist, oder eine nicht reflektierende Dublette. Insofern ist die Ausnahmegenehmigung mit der Begründung "um Vandalismus oder Diebstahl vorzubeugen" einfach nur Nonsens.

    Dies wären wohl sonst auch die verbleibenden Schwachpunkte, da der Hänger über eine schusssichere Hülle verfügt. Einfach hingehen und dagegentreten endet mit Schmerzen im Fuß für den Angreifer.

    Die größte nutzbare Schwachstelle ist die Scheibe hinter der die Messoptik und die Kamera sind. Die muss transparent sein. Das lässt sich mit einer Farbspraydose relativ leicht ändern, was laut Nachrichten wohl auch schon des öfteren so praktiziert wurde. Einfach mal die Google Bildersuche mit "Blitzeranhänger Spraydose" füttern.

    Für die Blitzeranhänger gibt es Ausnahmegenehmigungen: Um Vandalismus oder Diebstahl vorzubeugen, werden die mit Kennzeichendubletten oder komplett ohne abgestellt

    Wer einen Blitzanhänger beschädigen will macht das vom Kennzeichen abhängig? :rolleyes:

    Es ist ein seltsames Gefühl, wenn man Bilder eines unfallbedingt beschädigten Zuges (643 011 "Steinweiler") sieht, und genau weiß dass man da schon drin saß.


    Zitat aus dem Artikel: "Der Fahrer des Autotransporters war im stockenden Verkehr am Montagabend mit seinem Auflieger auf dem Bahnübergang in Insheim (Kreis Südliche Weinstraße) stehen geblieben, als sich gegen 19 Uhr die Schranken schlossen und sich die Regionalbahn näherte."


    Mein damaliger Fahrlehrer warnte immer vor Bahnübergängen, dass man diese erst befahren solle wenn sichergestellt ist, dass man in einem rutsch drüber fahren kann.


    Regionalzug stößt in Insheim mit Autotransporter zusammen - Strecke bis Freitag gesperrt


    Am Sonntag bin ich genau auf dieser Trasse wieder unterwegs.

    Nach dieser Aktion habe ich auf einen gewissen Lerneffekt bei Frank73 gehofft.

    Aber ich habe das Bußgeld gerne bezahlt, da jeder weiß daß es hier nur um die Verkehrssicherheit geht, und nicht ums Kasse machen.

    Natürlich habe ich dazu gelernt und schaue heute viel genauer was am Straßenrand steht, aber man passt auch nicht immer zu 100% auf. Seit dem bin ich nur noch einmal geblitzt worden, weil ich ein 30er-Schild vor einer brandgefährlichen Kurve am Ortsrand, bereits weit außerhalb der Bebauung, übersehen habe. OK, Außerorts habe ich schon deutlich engere Kurven gesehen die mit Tempo 100 durchfahren werden konnten, weil kein Schild davor stand. Was soll's. Ich habe das Bußgeld gerne bezahlt, da es ja erkennbar nur um die Verkehrssicherheit ging.


    PS: Dieses Posting könnte Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten

    "Gehtnichtweilwegenistnicht"-Trigger

    Nee. Ich erkenne mal nur wieder die typisch deutsche Förder(un)logik. Die neue E-Autoförderung ist nur für Leute abgreifbar die Steuererklärungen machen, was in erster Linie Besser"verdiener" sind. Wer sie also am meisten bräuchte bekommt sie erst gar nicht. Hier ist es die selbe Logik. Gebraucht wird die Förderung von den Mietern, beantragen können sie aber nur die Vermieter, die eigentlich nur Miete kassieren wollen, und denen es komplett egal ist was für ein Auto der Mieter fährt. Sie erfreulich es ist daß sich da mal politisch was tut, so ärgerlich ist die konkrete Ausgestaltung.

    Die weißen Blitzeranhänger die hier überall rum stehen wurden auf der Seite auf der sie blitzen dunkelgrün lackiert. Es ist daher selbst im hellen schwierig sie rechtzeitig ausfindig zu machen. Da das Nummernschild, anders als bei allen anderen Verkehrsteilnehmern, aus nicht reflektierendem Material besteht, sieht man sie um dunkeln fast gar nicht mehr.