Du solltest dir nur Gedanken machen, wie Du das Thema schnellstmöglich an Deinen Vermieter adressierst.
Da er hunderte km weiter weg wohnt und daher nicht der Nutzer der Wallbox(en) sein wird, dürfte ihn diese Förderung einen Teufel interessieren.
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Du solltest dir nur Gedanken machen, wie Du das Thema schnellstmöglich an Deinen Vermieter adressierst.
Da er hunderte km weiter weg wohnt und daher nicht der Nutzer der Wallbox(en) sein wird, dürfte ihn diese Förderung einen Teufel interessieren.
Weshalb es für Geringverdiener (ähnlich wie bei Riester) wieder Zuschüsse geben soll
Die sich die Versicherer in die eigene Tasche gesteckt haben
Und erwarten würde ich, dass der neue Spaß ebenso wie Riesterrenten Grundsicherungs/Bürgergeld/ALG2 sicher (sprich nicht angerechnet werden als Vermögen) sind.
Riester ist nur sehr partiell sicher vor Anrechnung auf Grundsicherung
Ist das Dein Problem? Lass das den klären, der das bauen muss.
Das sind Gedanken die man sich vorher machen muss. Einfach loslegen ohne zu wissen was auf einen zukommt, das machen Amateure so, und Leute die nicht nachdenken.
bei deinem Fahrprofil würde ein 240V Anschluss für den Ladeziegel reichen (ja, ist etwas verlustreicher, aber bei um 30Cent/kWh geschissen drauf).
Richtig, aber es macht keinen Sinn. Ich habe einen Parkplatz im freien, 10 m vom Haus entfernt. Der Löwenabteil der kosten dürfte auf die Verlegung entfallen. Ob man da dann 3x2,5mm² für eine einfache Steckdose oder 5x2,5mm² für eine Wallbox verlegt dürfte kaum einen Unterschied machen. Die Steckdose müsste zu dem in einen wetterfesten abschließbaren Kasten. Den gibt's auch nicht umsonst. Von daher spräche (konjunktiv) alles dafür es gleich richtig zu machen und eine Wallbox zu installieren.
Lass das Jammern, Frank!
Welches Jammern?
War ja klar!
Was war klar? Dass ich mir erstmal intensiv Gedanken zu einem Thema mache? Das werte ich als ehrliches Kompliment.
https://www.spiegel.de/mobilit…04-4854-a2ca-c1b469555fd1
Frank73 vielleicht mag Dein Vermieter den Zuschuss kassieren und Dir das Kabel zum Stellplatz ziehen?
Wird eine Wallbox pro Haus, oder eine pro Parkplatz (in dem Falle drei) gefördert? Was sagt der Stromversorger dazu, wenn man hier drei Wallboxen aufstellen will? Macht das der Hausanschluss überhaupt mit? Wenn es nur eine Wallbox für das ganze Haus ist, wie werden die Ladevorgänge dann abgerechnet, und wie sorgt man dafür daß es keine Streitigkeiten darum gibt, wer wann laden darf, wenn mal mehr als ein E-Auto auf dem Haus steht? Mehr Fragen als Antworten.
Ein kleines Praxisbeispiel wie die Ladepunktepflicht auf Parkplätzen von Nichtwohngebäuden (GEIG §10) ab absurdum geführt wird. Seit weit über einem halben Jahr hängt am Nebengebäude des örtlichen Lidl eine 22 kW-Wallbox von ABB. Diese ist nicht als öffentlicher Ladepunkt gekennzeichnet. Der Parkplatz davor ist auch nicht explizit für E-Autos reserviert. Auf der Webseite von Lidl mit einer Karte aller verfügbaren Ladessäulen ist der Standort auch nicht eingetragen. Genutzt wird die Box allem Anschein nach auch nicht. Die auf dem Display angegebene abgegebene Strommenge von deutlich unter einem kW, vermutlich der initiale Probelauf, hat sich seit der Installation nie verändert. Andererseits: Im Gesetz regelt ja auch nur die Pflicht zur Errichtung von Ladepunkten, nicht dass sie zur Verfügung gestellt werden müssen![]()
Geringverdiener, die kaum Steuern zahlen müssen, haben von solchen Regelungen nichts.
Was anderes hätte ich bei dieser Bundesregierung nicht erwartet, Stichwort Steuerreform. Das schlimmste ist aber dass die ehemalige Arbeiterpartei alle dieser Sauereien unterwürfigst mitbeschließt, und sich dann wundert warum sie keiner mehr wählen will.
Wie will man den Benzin hamstern? Das ist kein Klopapier, das man in fast beliebiger Menge einlagern kann. Das ist eine gefährliche Flüssigkeiten (Lösungsmittel, dampft aus, hoch entzündlich) das spezielle sichere Behältnisse erfordert. Mehr als den Tank voll machen und ein paar Reservekanister geht da kaum.