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Es muss Möglichkeiten geben, dass ein Hausstrom-Kunde bei XY-Strom zum gleichen Tarif auch sein Auto öffentlich laden kann, z.B. mit der Ladekarte von XY-Strom.
Sehe ich auch so, denn mit zu Hause Laden zu Preisen öffentlicher Ladesäulen lockst du keinen Autofahrer hinter seinem Verbrenner hervor.
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Nach dem man von "fridays for future" schon lange nichts mehr gehört hat, hat die Jugend jetzt einen neuen Grund zum Schulschwänzen gefunden, und bestimmt nicht rein zufällig wieder an einem Freitag.
Bundesweiter Protesttag gegen Wehrdienstpläne: Berlins Landesschülerausschuss unterstützt geplanten Schulstreik
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Wenn das passiert, bekommen wir den Sturm aufs Kapitol. Einen solchen Wohlstandsverlust wird die Bevölkerung nicht akzeptieren.
Was noch die verharmlose Variante wäre. In Frankreich bauen sie vermutlich wieder die Guillotinen auf.
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Der Zertifikatshandel wird fossile Energieträger extrem verteuern
Davon werden die Lademöglichkeiten in Mehrfamilienhäusern aber auch nicht besser. Da sollten die demokratischen Parteien mal was auf den Weg bringen, auch um ihrer selbst Willen.
daher wird 2035 für Normalverdiener die Alternative zum E-Auto nicht der Verbrenner sondern ÖPNV, E-Bike oder zu Fuß laufen.
Und die Alternative für Wahlberechtigte... wollen wir eigentlich nicht, aber es wird so kommen, wenn dein geschildertes Szenario eintritt.
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Zitat Tagesschau: "70 Prozent der Wohnungen in Deutschland befinden sich in Mehrparteienhäusern. Deshalb sind Lademöglichkeiten dort der Schlüssel für eine Wende hin zur E-Mobilität, so eine aktuelle Studie."
Man darf gespannt sein, welche Rückschlüsse die Politik aus dieser Studie zieht, bzw. ob sie überhaupt welche zieht. Bei der jetzigen Bundesregierung unter Kanzler Merz habe ich da eher wenig Hoffnung.
Studie zu E-Autos - Lademöglichkeiten in Mehrfamilienhäusern entscheidend
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Schaut man bei unseren Nachbar in die Niederlande, die haben keine Autoindustrie und scherren sich einen Dreck um die, da werden einfach mal komplette Innenstädte autofrei gemacht
Das schadet nicht der Autoindustrie, das schadet den Einwohnern, die im übrigen auch Wähler sind, die ihre teuer bezahlten Autos, für die sie Steuern und Abgaben zahlen, dann nur noch sehr eingeschränkt nutzen können. Anstatt die Bürger mit Zwangsmaßnahmen zu bekämpfen wäre ein ÖPVN, der so attraktiv ist dass ihn die Einwohner einer Stadt von sich aus nutzen wollen, die bessere Wahl.
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Fachkräftemangel gibts halt überwiegend da wo mies bezahlt wird oder / und schlechte Arbeitsbedingungen herrschen.
Das sehe ich gerade bei meinem aktuellen Arbeitgeber. Eine Firma mit ungefähr 15 Mitarbeitern. Davon sind seit Februar also seit zehn Monaten, sieben gegangen. Einer wurde in der Probezeit gekündigt, die anderen sind von sich aus gegangen, drei noch innerhalb des ersten Monats, einer sogar nach zwei Tagen. Die Terminlage ist dementsprechend desaströs, und hätten er nicht für die einfachen Aufgaben ein paar Praktikanten (kein Witz), könnten sie den Laden zu machen. Das Heft in dem die Neulinge am ersten Tag die erhaltene Sicherheitsunterweisung mit einer Unterschrift quittieren müssen, wird unter den Mitarbeitern inzwischen "Gästebuch" genannt. Das beschreibt es auch recht gut, denn so ein kommen und gehen habe ich noch nirgends gesehen.
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Ernst gemeinter Beitrag? Dachschaden? Satire? Vorstellbar ist alles
Generation Deutschland : Der Hitler-Sound missfällt nicht jedem
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sprich derzeit irgendwas dagegen zur Ing Diba zu wechseln?
Die Tagesgeldzinsen von aktuell 0,75% sind eine Beleidigung.
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Und noch einer zum Thema Weihnachtsmarkt