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Alle Handelsketten haben Kooperationen mit HPC Betreibern. Das dauert nicht mehr so lange, bis jeder, zumindest größere Markt, DC Lader auf dem Parkplatz haben wird.
Vor drei Jahren meinte auch mal einer zu wissen, dass mittelfristig auf jedem Lidl-Parkplatz eine Ladesäule steht. Davon sind wir noch sehr weit weg.
https://www.elektroauto-news.n…esaeulen-eigenes-ladenetz
https://www.lidl.de/c/e-ladesaeulen/s10007751
Lidl verlangt übrigens 48 Cent/kWh am Schnelllader, und damit 9 Cent mehr als Aldi, was mich etwas wundert, da Lidl sonst doch so darauf achtet nicht teurer zu sein als Aldi.
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Mit den 22kW Ladern an Supermärkten kann man sich den Boppes abwischen.
Und selbst diese 22kW sind ein ziemlich theoretischer Wert, da es kaum Autos gibt die 22kW AC-Ladungen unterstützen. Meistens ist bereits bei 11kW Schluss, manchmal sogar bei 7,4 kW.
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Ich finde die deutsche Presse nur noch belustigend.
Die ganzen Monate heißt es. Viel zu wenig Ladesäulen. So könne Elektromobilität niemals funktionieren! Niemand wolle Stunden warten, bis er endlich an der Reihe sei.
Dass ich zu wenig Ladepunkte in der Nähe hätte kann ich nicht mal behaupten, aber es sich halt alles AC-Schnarchlader, bei denen ich das Auto abstellen und später wieder abholen muss. So ein HPC-Lader auf dem Supermarktparkplatz, bei dem ich während des Einkaufs ohne zu trödeln mal 20kw oder mehr laden könnte, wäre schon toll. Andererseits darf bezweifelt werden ob permanentes Schnellladen so toll für den Akku ist, und ein vorzeiger Akkudefekt kommt bei einem E-Auto einem wirtschaftlichen Totalschaden gleich. Daher sähe ich die eigene Wallbox nach wie vor als Ideallösung an, wenn die Rahmenbedingungen andere wären.
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Das was Habeck vorgelegt hat ist Kinder-Pipi im Gegensatz zu dem "Heizhammer" den Putler uns beschert hat
Und genau deshalb sollte man auf absehbare Zeit von weiteren Belastungen Abstand nehmen. Viele Haushalte sind durch Putins Energiepreisschock und die dadurch ausgelöste Inflation schon jetzt an der Grenze ihrer Belastbarkeit angekommen. Da ist keine Luft mehr nach oben.
Wenn ein Wissenschaftler das Sagen hätte, ohne politisch sein zu müssen, würde der die Keule richtig schwingen, und wir hätten in null komma nichts
eine veramte und sich gegen die Politik radikalisierende Bevölkerung, die nicht mehr bis zur nächsten demokratischen Wahl warten wird, um die Verhältnisse zu ändern, und anschließend wahrscheinlich eine Diktatur.
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Und für den laufenden Monat hast nur anteilig, also weniger als 50% bezahlt? Nicht schlecht...
Ja, siehe RE: Der Deutsche Bahn / Bahncard Thread
Aktuell zeigt mir die HVV-Switch App einen Preis von 38,66€ für den restlichen Monat an.
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Danke....das hilft schonmal
Weißt du noch aus dem kopf welche bezahlmöglichkeiten es dort gab .... sonst kann ich auch selbst dort schauen.
SEPA-Lastschriftmandat, PayPal, MasterCard, Visa und Amex.
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Wie ist das beim HVV ( Hamburg oder Hannover ? ) ?
Hamburg. Da habe ich mal am 18. gebucht und nach wenigen Minuten gekündigt. Der Folgemonat wurde nicht berechnet.
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Wenn ich mich auf Cellmapper so umschaue, dann scheint Telefónica noch viele B20 online Masten zu haben, während Vodafone und die Telekom meist Standorte mit Band 1, 3, 20 ausbauen. Warum macht man das so?
Nicht nur dass die einzelnen Masten deutlich weniger Frequenzen haben, es sind auch deutlich weniger Masten, also jedenfalls hier bei mir. Dort wo O2 einen Mast hat, hat die Telekom zwei bis drei. Warum man das macht sollte primär mit drei Gründen erklärbar sein.
- Geld sparen
- Geld sparen
- Geld sparen
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Ich bin diesen Monat primär mit dem Auto unterwegs, da nicht genug Zugfahrten zusammen kommen, welche den Kauf eines 49€-Ticket plausibel erscheinen lassen. Vielleicht kaufe ich mir gegen Monatsmitte noch eines beim HVV. Wegen der anteiligen Berechnung könnte es sich dann vielleicht doch noch lohnen.
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Ähnlich „ausgewogene“ Berichterstattung wie beim „heizungshammer“ äh Gebäudeenergiegesetz…
Wie das Gebäudeenergiegesetz taugt auch dieses Gesetz massiv dazu, extrem ins Leben der Menschen einzugreifen. Merke: Wenn man in einer Demokratie etwas verändern will, muss man die Menschen (Wähler!) mitnehmen, und sie nicht wie kleine Kinder mit Verboten erziehen wollen. Von letzterem profitieren letztlich nur irgendwelche selbsternannten Alternativen.