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Ja das wissen viele gar nicht. Der Leopard 2 zieht auf der Straße schlappe 340 L/100km, im Gelände bis zu 530 Liter je 100 Km.
Dann sollte man mal langsam mit der Massenproduktion beginnen, um im Falle eines Falles gewappnet zu sein, und bis dahin freuen sich die Autofahrer die nicht auf E-Autos umsteigen können
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Was hat die Klimaanlage mit deinen Paketen zu tun?
Neue Brille nötig? 
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Hört bitte auf mit dem Bullshit "eFuels" - da ist der größte Unsinn, der je in Umlauf gebracht wurde.
Dann erzähl uns dich mal womit deiner Meinung nach die Bundeswehr die Panzer, Schiffe und Flugzeuge im Kriegsfall im Gange hält? Dafür müssen (ich wiederhole mich ungern, aber es muss wohl sein) entsprechende Kapazitäten aufgebaut werden. Die werden aber nur aufgebaut wenn auch eine entsprechende Annahme in Friedenszeiten da ist.
Aber wenn die Deutschen erstmal loslegen, dann konsequent, das weiss und fürchtet das Ausland.
Wenn Deutschland erstmal loslegt.... Wenn. Zuerst muss aber noch der Passierschein A38 besorgt werden, und das ohne einen trickreichen Asterix. Das weiß auch das Ausland, und lehnt sich wieder entspannt zurück.
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Womit? Mit Eseln, und Nordkoreanischen Soldaten? Putler kann nur Terror, und nicht Krieg!
Um die Bundeswehr zu besiegen wäre das vollkommen ausreichend.
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Wobei: dass die Ansagen auf Französisch kein ganz so großes Geheimnis oder Rätsel sind, ist auch ohne den Artikel klar 
Darum ging es doch gar nicht, sondern darum, dass die Rheinpfalz immer mehr Artikel hinter einer Paywall versteckt.
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Die Nachfrage WIRD da sein bzw. IST bereits da, nur eben nicht in der Form, die DU für notwendig erachtest (private PKW etc).
Ohne private Nachfrage wird es aber nicht geben. Ohne Ölheizungen und Verbrennungsmotoren könnten die meisten Raffinieren bereits heute dicht machen. Greift dann Putin irgendwann an, könnte die Bundeswehr ihre Panzer von Eseln über Schlachtfeld ziehen lassen, wenn sie nicht so schwer wären, also die Panzer, nicht die Esel. Das wird bei synthetischen Kraftstoffen (aka E-Fuels) nicht anders sein.
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Komisch, dass es die von dir verlinkte Expertin nicht ansatzweise so problematisch sieht, wie du. Sie sieht und beschriebt die Lösungen und Optionen. Letztlich skizziert sie eine denkbare Lösung für die heute schon real existierende phasenweise Überproduktion an erneuerbarer Energie.
Es geht doch nicht um ein paar Prozent erneuerbare Energien, sondern es geht um E-Fuels in Massenproduktion, die im Kriegsfalle eine Armee versorgen könnte. Es werden nur dann die notwendigen Kapazitäten aufgebaut, wenn eine entsprechende Nachfrage da ist. Das ist ein Fakt den du ebenso wenig weg diskutieren kannst, wie die Tatsache dass gerade politisch alles dafür getan wird, dass diese Nachfrage, die es wie bereits beschrieben brächte, in absehbarer Zukunft nicht mehr stattfindet. Nimm doch einfach mal die Realität zur Kenntnis.
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Nämlich: Energiewende und Verteidigungspolitik können sich wunderbar ergänzen und Letztere resilienter machen.
Nochmal zum mitmeißeln. Damit so eine große Kapazität an E-Fuels aufgebaut wird, dass es für eine Armee im Falle eines Falles reicht, muss eine garantierte Abnahme da sein. Die ist aber nicht da, wenn wir alle elektrisch fahren und heizen sollen. Das ist für einen denkenden Menschen doch nicht sooo schwer zu verstehen, oder?
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Der Artikel ist auch jetzt noch ohne Bezahlung lesbar.
Screenshot
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Sollte es zum Krieg in Europa kommen, braucht das Militär Kraftstoff, sehr viel Kraftstoff. E-Panzer und E-Kampfflugzeuge wird es genau so wenig geben wie eine E-Marine. Damit konstant hohe Kapazitäten für fossile Kraftstoffe erhalten bzw. für E-Fuels geschaffen werden, braucht es eine hohe garantierte Abnahmemenge. Wer aber investiert in den Erhalt oder die Schaffung dieser Infrastruktur, wenn wir alle bald nur noch mit E-Autos fahren und mit Wärmepumpe heizen sollen. Lange rede, kurzer Sinn. Ist die Energiewende aus verteidigungspolitischer Sicht ein Denkfehler?
Die europäischen Treibstoffvorräte reichen für drei Monate Krieg