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Aber ich rechne dann mit einem Apell, nicht so egoistisch zu sein sich aus der Kabelvorsorgung abzumelden um die Kosten für die verbliebenen Nutzer nicht hochzutreiben.
So ein Appell würde mir zum einen Ohr rein, und zum anderen wieder raus gehen. Produkte und Dienstleistungen kauft man weil man sie braucht, und nicht weil man anderen damit einen gefallen tun möchte. Jeder ist in erster Linie für seinen eigenen Kontostand verantwortlich, und nicht für den der Nachbarn.
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Woher sollte Vodafone die Mieter auch kennen? Wer sollte die Daten liefern? Auf welcher Grundlage?
Und genau deshalb ich sehr gespannt wie das hier weitergeht.
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Mein Kabelanbieter heißt Telekom, und der kennt mich (und die Adresse inkl. Wohnungsnummer), obwohl ich niemals einen Kabelvertrag hatte, weder TV-Zusatzpakete, Telefon, oder Internet. Wird dann bei Vodafone-Kabelnutzern ähnlich sein.
Vodafone "kennt" nur den Vermieter, der ganz wo anders wohnt. Würde Vodafone die Mieter hier namentlich kennen, wären sie bei der letzte Umstellung der TV-Frequenzen im Kabel persönlich angeschrieben worden, und nicht mit "An die Bewohner des Hauses" in der ersten Zeile der Adresse auf dem Briefumschlag.
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Du bist versorgt....wofür willst du also angeschrieben werden.
Mich interessiert eben im Vorfeld schon, ob Vodafone jetzt wirklich Einzelverträge mit den Mietern fürs Kabel-TV macht, was schwierig wird, da sie diese gar nicht namentlich kennen, oder ob sie einfach weiter die Rechnung an den Vermieter schicken, in der Hoffnung dass niemand protestiert, und weil sie das schon immer so gemacht haben.
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Stimmt nicht ganz
Ein neuer Mieter muss sich bei unitymedia ( oder jetzt Vodafone ) für das Nebenkostenprivileg.Internet anmelden.
Die anmeldung kostet einmalig 50 Euro zzgl. 10 Euro Versandkostepauschale für den zur verfügung gestellten Kabelinternetrouter.
Ich habe mich nie bei Vodafone gemeldet, und ich habe auch keinerlei Hardware von denen. Ich nutze aber auch keine Internetdienste von denen, sondern DSL.
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Angeblich wurde im April die Drossel im o2 Netz auf 384 kBit/s angehoben. Da Netzclub auch im o2-Netz funkt: Kennt jemand aktuelle Werte nach der Drosselung bei Netzclub?
Ich habe gerade eine Netzclub-SIM in der Drosselung und habe gerade ein paar "Speed"tests gemacht. Das Maximum auf dass ich gekommen bin war 5,75 kByte/s down, und 1,64 kByte/s up. Die allermeisten Tests lagen aber noch deutlich darunter.
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Wieso der Vermieter? Der Kann die Kosten doch gar nicht mehr umlegen? Wieso sollte er einen Vertrag mit Vodafone machen? Geht Vodafone nicht direkt auf die Endkunden zu?
Vodafone kennt die Endkunden doch gar nicht. Für sie ist der Vermieter der "Kunde", und wenn der sich nicht meldet läuft vermutlich alles weiter wie zuvor.
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Live TV gibt's ja über 2ix2.com gratis....
Ja, so in etwas läuft es auch. Wenn ich ARD sehen will bekomme ich RTL, und Tagesschau24 funktioniert gar nicht. Murks...
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Ich habe eben in den 10 GB Aktionstarif gewechselt. Dort steht nun "10,24 GB". Warum nicht 10 GB da steht? Ich weiß nicht, beim Programmieren zuviel Kaffee? 
Offenkundig werkelt dort noch ein Admin alter Schule, für den "Kilo" der nicht 10^3 sonder 2^10 sind