Ich habe heute den Werkstattleihwagen bekommen. Leider kein Prius 5 sondern ein Prius 4 PHEV. Auf der Heimfahrt wunderte ich mich doch etwas, dass sich das Auto eher wie ein klassischer Vollhybrid angefühlte, mit einem kleinen elektrischen Spektrum, wenn man das Gaspedal gestreichelt hat. Ansonsten war sofort der Verbrenner da. Das fand ich spontan doch etwas enttäuschend, denn von einem PHEV hatte ich etwas anderes erwartet. Den Grund fand ich erst zu Hause raus, als ich mich mit den Cockpitanzeigen etwas vertraut gemacht habe, die völlig anders aufgebaut sind als beim Prius 3. Die haben mir das Teil mit leerem Akku gegeben
Im Kofferraum fand ich so ein Notladekabel für die Schukodose. Also habe ihn damit auf 60% geladen, bevor ich mich zu einer Spritztour aufmachte. Dann hat sich ich das BEV-Gefühl eingestellt, dass ich auf der erste Fahrt von der Werkstatt nach Hause so vermisst habe, also ein leises dahingleiten, mit dem Reifenabrollgeräusch, als einzigem Geräusch. Also ab auf die Autobahn. Wenn ich kräftig beschleunigte (Lastanzeige im Power-Mode) war der Benziner sofort da, allerdings überraschend leise, im Vergleich zu dem was ich vom Prius 3 gewohnt bin. Wenn man sich aus dem Power-Mode raus gehalten hat, hat er rein elektrisch beschleunigt. Da bin ich mal testweise bis 130 km/h gegangen, und der Benziner blieb tatsächlich aus. 30 km war ich unterwegs, davon die Hälfte Autobahn, der Rest Stadt und Landstraße bis 70 km/h. Abgefahren bin ich mit 60% Akku, angekommen mit 10%. Übrigens hat der Prius 4 PHEV zwei EV-Modis, namlich EV und City EV. Wo jetzt genau der Unterschied ist konnte ich in der Kürze der Zeit nicht heraus finden. Erster Eindruck vom rein elektrischen fahren? Ohne Umschweife, Geil!
Beiträge von Frank73
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wozu braucht man heutzutage noch einen 5er? Gibt ja nichtmal einen Doener mehr dafuer...
Für im Bus, wenn die Münzen nicht reichen. Die Fahrer schauen böse wenn man mit einem 10er oder 20er kommt... habe ich mal gehört.
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Wer schon mal im Europa-Park in Rust war muss diesen Titel kennen
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Aber dich trifft es nur in dem Fall wenn Vodafone weiterhin die Anschlüsse betreiben und vermarkten darf.
Mal kurz zur Situation hier im Haus. Wir haben, wie du schon richtig angemerkt hast, drei Mietparteien. Eine davon hat schon seit Jahren eine Satellitenantenne am Balkon. Die steigen sofort aus wenn sie können. Das gleich trifft auf mich zu. Ich schaue unregelmäßig die Heute-Show oder Nachrichten. TV-Konsum im Monat, unter eine Stunde. Dafür brauche ich weder Kabel-TV, noch stehen Kosten und Nutzen in einem akzeptablen Verhältnis. Das geht auch am PC per Internet. Ansonsten ist das TV bei mir ein Staubfänger. Lediglich die dritte Mietpartei kann ich nicht richtig einschätzen.
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Ich denke aber Prigoschin wird die Nachwirkungen der Aktion noch zu spüren bekommen. Das wird Putler nicht vergessen, nie.
Daher auch die Vermutung dass er früher oder später eines nicht natürlichen Todes sterben wird. Der Fall Litwinenko zeigt dass der Kreml weder vergisst noch verzeiht.
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Kabelfernsehen und Gigabit-Internet (für diejenigen, die es gebucht haben) und für mehrere Häuser. Was sollte sonst darüber laufen?
Allgemeinstrom (Beleuchtung, Klingel, Lüftung) ist ein anderer Zähler (und für jedes Haus separat), und die Heizungsanlage hat auch einen eigenen Zähler.
Was da alleine an Zählergebühren zustande kommt ist ja nicht mehr feierlich. Hier läuft das alles über einen einzigen Allgemeinstromzähler.
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Hat die Reparatur geklappt? Relativ einfach durchzuführen? Probleme?
Bin gespannt.

Eine Sache von unter 5 Minuten. Alles was man braucht ist ein Feinschraubendreher für Kreuzschlitz. Den habe ich mir am Arbeitsplatz mal eben ausgeliehen.
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Die Ukraine dürfte das wichtigste Feld für Wagner und Prigoschin gewesen sein. Da ist er nicht mehr vertreten. Das ist eine defacto Kapitulation. Die Flucht (?) nach Belarus verstehe ich so, dass er im Kreml als "persona non grata" angesehen wird, was einem gewaltigen Macht- und Ansehensverlust gleich kommt. Putin sprach ja auch offen von einem "Verrat". Ich halte die Wahrscheinlichkeit, dass Prigoschin früher oder später, wenn sich der Staub den er aufgewirbelt hat etwas gelegt hat, eines nicht natürlichen Todes verstirbt, inzwischen für recht hoch.