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Die 1 Kg-Verpackung "Weißkrautsalat klassisch" aus dem Lidl besteht zu fast 1/4 aus Brühe, also hauptsächlich Wasser. Wasser kommt auch in der Zutatenliste gleich an Platz zwei!
Außerdem fällt mir beim schreiben dieses Beitrages (mal wieder) auf, dass die Rechtschreibkorrektur in Firefox mehr als schräg ist. Das Wort Weißkrautsalat meldet sie,mit einer roten Wellenlinie unterstrichen, als Fehler. Alternativvorschläge sind Weißbrautsalat, Weißkraftsalat, und Weiterausgebaut... WTF? 
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Um mal wieder zum Thema E-Autos zurück zu kommen.
Preisentwicklung an den Energis-Ladesäulen laut Aufzeichnungen der entsprechenden Seiten auf archive.org
Juli 2022: 39 Cent pro kWh oder 420 € im Jahr Flatrate
Dezember 2022: 45 Cent pro kWh oder 599 € im Jahr Flatrate
aktuell: 63,47 Cent pro kWh oder 599 € im Jahr Flatrate
Wobei ich mich erinnern kann, dass es vorher noch solche "Strompakete", mit unter 30 Cent pro kWh gab. Die Seiten bauen aber bei archive.org nicht mehr auf. Schade. Die Flatrate finde ich ehrlich gesagt befremdlich. Da werden Vielfahrer auf Kosten der Gelegenheitslader subventioniert.
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Man fängt mit Reichenbashing an, und macht man bei allen die zweihandbreit über Bürgergeldnivau sind weiter... oh je.
Darum geht es nicht, sondern um Gerechtigkeit bei der Besteuerung. Co2 ist in den Köpfen der EU-Politik allem Anschein nach nur dann klimaschädlich, wenn es aus einem PKW-Auspuff oder der Gebäudeheizung von Otto-Normalverbraucher kommt. Da kann gar nicht genug reguliert, besteuert und sanktioniert werden, während beim nicht gerade verarmten Teil der Bevölkerung (auch ein Sportboot muss man sich erst mal leisten können) mal eben großzügige Ausnahmeregelungen geschaffen werden. Irre, einfach nur Irre.
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Letztlich geht es eben nicht um die Frage, ob "Superreiche" ausgenommen sind, sondern darum, dass "Freizeitboote" ausgenommen sind. Ein Milliardär insofern ebenso wie Opa Erwin, der mit seinem kleinen Kutter sonntags raus zum fischen fährt.
Opa Erwin zahlt für seinen in Deutschland getankten Diesel bereits Co2-Abgabe. Der Jachtbesitzer mit Liegeplatz in Malta aber nicht, und dass soll, mit voller Rückendeckung der EU, auch so bleiben. Sauerei 
im übrigen. Wer sich zum privaten Fischfang seinen eigenen Kutter leisten kann, gehört auch nicht eben zu den ärmsten. Für das Geld, das der kostet, kann man den Fisch auch in den teuersten Feinkostläden kaufen.
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Die Schweiz hat einen entscheidenden Schritt unternommen, um anderen Ländern den Rückexport von in der Schweiz hergestellten Rüstungen in die Ukraine zu ermöglichen.
Für Oerlikon (u.a. Produzent der Munition das Flak-Panzerns Gepard, an dem sich der Streit entzündet hat) dürfte das zu spät kommen. Rheinmetall baut bereits seit Monaten eine von der Schweiz unabhängige Munitionsproduktion in Deutschland auf.
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Im konkreten Beispiel aber durchaus nachvollziehbar. Die EU-Regelung ist eben keine Ausnahme für Reiche und deren Yachten, sondern schließt eben alle Freizeitkapitäne ein.
Das ist ein argumentatives Feigenblatt. Auch bei den "Freizeitkapitänen" würde es garantiert nicht die ärmsten treffen. So ein Sportboot mit Anhänger, dem entsprechend großen und leistungsstarken PKW zum ziehen, und den Liegeplatz für das Boot im Hafen, muss man sich erst mal leisten können.
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Reichen Basching ist ja auch so beliebt und Auflage fördernd.
Kritik an solchen Missständen mit Killerphrasen wie "Reichenbashing" oder "Neiddiskussion" zu begegnen ist auch nicht zielführend, und ändert vor allem nichts daran. Es soll nur die Diskussion darüber abwürgen.
Und wenn nicht viel rum kommt und es aus der Portokasse gezahlt wird, es zahlen dann alle.
Das ist der Aufhänger 
Genau so. Ein Niedriglöhner, der eh kaum über die Runden kommt, und seinen 20 Jahre alten Golf braucht um auf die Arbeit zu kommen, wird zusätzlich belastet, während diejenigen, die sich das locker leisten könnten, sich die Gesetze (von gekauften Abgeordneten?) maßscheidern lassen. Das geht ja wohl gar nicht. Das berührt elementarste Gerechtigkeitsempfinden.
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Es wird doch zum 1145. mal ein Tempolimit auf Autobahnen wegen Co2 diskutiert.
Hier mal was zum Thema Co2-Einsparungen
Zitat
350 Liter, 500 Liter oder sogar mehr als 1000 Liter Diesel pro Stunde. Jachten verbrauchen enorme Mengen Sprit - und in der Regel gilt: Je größer das Schiff desto mehr Diesel und entsprechend große Mengen an Treibhausgasen. In einer Fahrtstunde blasen viele der größeren Jachten mehr als eine Tonne CO2 und weitere klimaschädliche Gase in die Luft. Die meisten sogenannten Superjachten kommen auf Tausende Tonnen pro Jahr. Im Vergleich: Ein Mensch in Deutschland verursacht im Schnitt insgesamt im Jahr etwa elf Tonnen Treibhausgas.
Während wir in Deutschland bereits für den CO2-Ausstoß eines jeden Liters Benzin oder Diesel mit einer Extra-Abgabe zur Kasse gebeten werden, sind die Superjachten der verarmten Multimillionäre und Milliardäre von derlei Belastungen ausgenommen, und sollen es laut dem Willen der EU auch bleiben. Schizophren ist noch das freundlichste Wort das mir dazu einfällt 
EU-Emissionshandel - Superjachten bleiben abgabenfrei
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Also nur weil du einen unlimited max hast werden die Übertragungsraten aber nicht besser
Damit kommt auch nicht mehr an. Wenn du es echt nur für Radio brauchst würde ich auch runter stufen, spart Geld. Der Smart sollte dafür locker ausreichen und bietet dafür sogar noch Reserven.
Ja eben. Das Netz bestimmt in dem Falle die Geschwindigkeit, nicht der Tarif. Und dann würde ich mal den monatlichen Traffic über einen längeren Zeitraum ermitteln. Es würde mich bei den geschilderten Anwendungen nicht wundern wenn der unter 5 GB im Monat liegt.
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Da bei mir die 2 Mbits/s in Schwetzingen schwer bis nicht ankommen habe ich mich entschlossen anstatt den mit 10 gleich den mit 300 zu nehmen.
Das wäre für mich erst recht ein Grund den kleineren Tarif zu nehmen. Denn wenn das Netz kaum mehr als 2 MBit/s hergibt brauche ich keinen 300 MBit/s-Tarif. Wenn ich nur im Ort herum fahre kaufe ich ja auch keinen GTI mit 200 PS. Ansonsten wundert es mich dass Schwetzingen (der Ort an dem ich ein mal war, weil in Rheinau die Zugtüren nicht aufgingen) so schlecht ausgebaut ist.
OT: Würde ich in Schwetzingen wohnen wäre ich im Sommer Stammgast am Binsfeldsee, aber das ist ein anderes Thema 