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175€ Bonus über web.de
Sie erhalten eine Gutschrift von 175,00 €, wenn Sie den Girokonto Klassik Eröffnungsantrag bis zum 31.01.2023 über die 1&1 AG bzw. die Tochtergesellschaften web.de / gmx.de generieren/herunterladen und des weiteren bis zum 31.07.2023 mind. 3 Gehaltseingänge von monatlich insgesamt mind. 1.000 € (Lohn, Gehalt, Rente, Besoldung, BAföG) auf Ihrem neuen Girokonto eingehen. Eigene Überweisungen, Überweisungen von Privatpersonen sowie eine sofortige Abverfügung der Gehaltseingänge (d.h. von mehr als der Hälfte innerhalb von 2 Tagen) sind für den Prämienerhalt ausgeschlossen. Das Angebot gilt ab dem 10.01.2023 bis zum 31.01.2023 für Neukunden (Neukunde ist, wer in den letzten 3 Jahren vor Kontoeröffnung keine Kontoverbindung zur 1822direkt hatte)
https://web.de/vergleichswelt/…konto-und-karte/girokonto => https://web.vergleichswelt.app/girokonto/
Man beachte die "Teilnahmebedingungen für die Girokonto Sonderaktion". Da heißt es u.a.
Zitat
Sie erhalten eine Gutschrift von 175 €, wenn Sie den Girokonto Klassik Eröffnungsantrag bis
zum 31.01.2023 über die 1&1 AG bzw. die Tochtergesellschaften web.de / gmx.de
generieren/herunterladen und des Weiteren bis zum 31.07.2023 mind. 3 Gehaltseingänge von
monatlich insgesamt mind. 1.000 € (Lohn, Gehalt, Rente, Besoldung, BAföG) auf Ihrem neuen
Girokonto eingehen.
Eigene Überweisungen, Überweisungen von Privatpersonen sowie eine sofortige Abverfügung der
Gehaltseingänge (d.h. von mehr als der Hälfte innerhalb von 2 Tagen) sind für den Prämienerhalt
ausgeschlossen.
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Man muss das also schon aktiv zu seinem Erstkonto machen, und beim Arbeitgeber die neue Bankverbindung angeben, damit der Lohn/Gehalt dorthin überweist. Als Zweitkonto, der Prämie wegen, taugt es damit nicht. Eine kostenlose Karte (Girocard oder Visa) ist nicht enthalten, sondern kostet Aufpreis. Bei der Girocard 6€ im Jahr, die Visa Card Classic (nützlich bei Onlineeinkäufen) ist nur im ernsten Jahr kostenlos, danach 29,90€ im Jahr. Sparkasse wäre nicht Sparkasse, wenn sie nicht an irgendeiner Stelle abzocken würden.
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Das Angebot muss verbessert werden. Und dafür brauchts mehr Geld, viel viel mehr Geld.
Das wird aber dann aber vermutlich auf die Fahrpreise umgelegt und deshalb nicht angenommen werden. Denn Steuergeld darf der ÖPNV ja nicht kosten, das wäre laut unserem Bundesporscheminister ja "Gratismentalität".
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Ein nicht weit entferntes Fitnessstudio, das bisweilen ein sogenanntes Partnerstudio der Smile-X Kette war, hat sich von denen getrennt, und sich selbstständig gemacht. Die Preise (drei Preisstufen mit unterschiedlichen Leistungen von 5,99€ über 7,99€ bis 11,99€ pro Woche) sind auf der Homepage zu finden. Positiv, denn ich kenne auch Studios, die aus ihren Preisen ein Staatsgeheimnis machen, und auf Anfrage nur sehr ausweichend im Stile eines Olaf Scholz antworten. So einen Fall habe ich etwas mehr als 500m von mir entfernt. Die haben schon 15 Jahre offen, aber deren Preise kenne ich bis heute nicht. Statt einer konkreten Antwort bekomme ich immer nur eine Einladung zum Probetraining. Ja, gut. Dann wollen die mich eben als Kunden nicht haben. Negativ: Sie bieten nur 12- und 24-Monatsverträge an, wobei die 12-Monatsverträge bei gleicher Leistung 2€ pro Woche teurer sind. Schade, denn selbst 12 Monate sind mir noch zu lange, und den Aufpreis (immerhin 104€ im Jahr) finde ich eine Frechheit.
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Im Falle das 49-Euro-Tickets wohl das beste was passieren könnte, wenn es dadurch komplett scheitern würde.
Du kannst den ÖPNV auf zwei Wegen attraktiver machen. Über das Angebot, oder über den Preis. Über das Angebot bekommen wir in Deutschland erkennbar nicht hin. Seit Jahrzehnten wird über die Verkehrwende geredet, aber aber nur geredet, und nichts dafür getan. Aus meinem etwas größeren Dorf (16000 Einwohner, davon 7000 im Zentrum, der Rest in weitläufig drumherum verstreuten Eingemeindungen) bekomme ich am Sonntagmorgen die erste Zugverbindung um etwa 10 Uhr! Danke für nichts. Also bleibt nur der Weg über den Preis, aber da sind selbst die 49€ für die meisten in Orten unter Mittelstadt noch unrentabel. Von daher stimme ich dir zu, wenn auch aus anderen Überlegungen heraus. Das 49€-Ticket ist nicht mehr und nicht weniger als ein Wahlgeschenk an grün wählende Großstadt-Einwohner. Kann weg...
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Vielleicht sollte das auch über "Sondervermögen" finanziert werden, dann bleiben zumindest die anfänglichen Kosten gering.
Oder einfach das Thema so lange weiter zerreden bis es niemanden mehr interessiert und dann in Rundablage P versenken. Deutschland ist eh eine Nation auf dem absteigenden Ast. Früher waren wir mal international geschätzt für unsere Ingenieurs- und Industrieleistungen. Seit Jahren aber gibt es nur noch Katastrophenmeldungen. Wir können ohne ewige Verzögerungen und Kostenexplosionen keine Flughäfen, Bahnhöfe, noch nicht mal eine Philharmonie mehr bauen. Über dringend notwendige Hochspannungsleitungen und Straßen wird gestritten und gestritten und gestritten, ohne Ergebnis. Überhaupt, Verkehr. Unsere Straßen und Brücken sind marode, unsere Bahn ist im Vergleich zum schweizer Pendant ein schlechter Witz, und von der Bundeswehr, die ihren letzten Rest an verwertbarem Material gerade an die Ukraine abtreten muss, ohne dass die Politik auch nur ansatzweise begriffen hat, dass das auch ersetzt werden muss, fange ich besser erst gar nicht an. Da ist das endlose Gezerre um das 49-Ticket, welches man zu den selben Kosten für den Steuerzahler auch hätte als 29€-Ticket, mit viel breiterer Akzeptanz, bekommen können, nur ein weiterer Tiefpunkt. Weitere werden folgen 
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Dann betrifft es Dich ja nicht. 
Die Kosten des Tickets betreffen mich, wie jeden Steuerzahler, nur der Nutzen nicht.
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Sollte dann vielleicht doch noch meinen unlimited max für 27 Euro verlängern.
Für das was du hinsichtlich der verfügbaren Geschwindigkeiten berichtet hast, wären mir selbst 27€ noch viel zu viel.
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Gestern wurde ein Zug in dem ich saß, ohne für Passagiere erkennbaren Grund, auf freier Strecke sehr schnell (also schnell für Zugverhältnisse) auf Null herunter gebremst, stand 1-2 Minuten, und setzte danach die Fahrt fort. Die Zugbegleiterin, die ich ansprach bestätigte sofort meine geäußerte Vermutung einer Zwangsbremsung. An der gebremsten Stelle ist wohl eine neue Langsamfahrstelle, und der Triebfahrzeugführer wäre mit 2-3 km/h zu viel um die letzte Kurve davor gekommen, so die Auskunft auf explizite Nachfrage, ob der Grund der Zwangsbremsung bekannt wäre.
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So schlecht finde ich die gar nicht. Die anderen werden nachziehen, die Kosten (Personal, IT, Energie) steigen.
Die Telekom und Vodafone haben ihre Tarife im Zuge des Verbotes der Zeroratings erst verschlechtert. Ich glaube nicht dass da viel Spielraum besteht, höhere Preise durchzusetzen.
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Und immer noch mit 300er-Drossel. 
Der Personenkreis dem O2 eine Netzqualität bietet, in der die 300er-Drossel wirklich greift, dürfte eine sehr überschaubare Minderheit sein, die mit der stärkeren Verbreitung von 5G-tauglichen Phones, und damit einer höheren Auslastung des 5G-Netzes, eher kleiner als größer wird.