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Anrufversuche im "Festnetz"?
Nee, Mobil. Im Festnetz habe ich es nur beobachtet, als ich DSL gekündigt habe. Ich glaube ich habe den Nummernblock auch inzwischen in der Fritzbox blockiert. Wie das beim Smartphone funktioniert habe ich noch nicht heraus gefunden.
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Konsequent wäre allerdings es für einen eher symbolischen Obolus anzubeiten so dass es wirklich jeder bei passender Gelegneheit auch nutzt.
Es war ja mal ein 365€-Jahresticket in der Diskussion. Das hätte eine wesentlich breitere Akzeptanz gehabt und den Verwaltungsaufwand durch die Jahresbindung deutlich reduziert. Aber einfache Lösungen (Ticket aus dem Automaten) waren beim D-Ticket eh nie Gegenstand der Diskussion. In Luxemburg, wo der Sozialismus seit Jahrzehnten sein Unwesen treibt (Scherz
), ist der Nahverkehr seit Jahren gleich ganz kostenlos. Aber in einem Land mit einer vollständig visionslosen politischen Elite, der das wichtigste die eigenen Bezüge sind, werden wir das nie erleben.
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Und in fußläufiger Entfernung zum Bahnhof kostenlos parken?
Der Bahnhof hier im Ort hat kostenlose P&R-Parkplätze. Der nächstgelegene größere Bahnhof, den ich vornehmlich am Wochenende nutze, hat ein Parkhaus, in dem 1,50€ für 24 Stunden fällig werden. Das ist so billig, dass dort teilweise seit Monaten die selben Oldtimer abgestellt sind. Die Besitzer kommen dann schätzungsweise alle zwei Wochen vorbei um ein neues Parkticket zu lösen und ins Auto zu legen. So weit im Vorraus kann man nämlich am Automaten lösen.
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Mir fallen wieder massenhafte Anrufversuche von einer Nummer auf, die mit 0176/888 anfängt, wie vor Monaten als ich meine O2-Verträge (Mobilfunk wegen auslaufen der Rabatte, Festnetz wegen Preiserhöhung) gekündigt habe. Dabei habe ich aktuell gar nichts gekündigt.
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Schöne „Feldstudie“ zum Dunning-Kruger Effekt 
Ich habe ja durchaus eingestanden beim Trump-Crash falsch gelegen zu haben. Das wäre aus heutiger Sicht vielleicht eine gute Gelegenheit zum Einstieg gewesen. Aber bis ich das realisiert habe, war die Chance bereits vertan. Das Risiko bleibt aber, gerade bei der sich deutlich abzeichnenden KI-Blase. Das kann die Märkte, und damit auch die angeblich so sicheren Indexpapiere (ETFs) mittelfristig auf Talfahrt schicken. Man erinnere sich nur mal an die Dotcom-Blase. Mit etwas Pech habe ich dann zum Rentenbeginn nominal weniger Geld, als wenn ich meine Ersparnisse einfach auf dem Tagesgeldkonto gelassen hätte. Rendite gibt's nun mal nur zum Preis des Risikos, das sagt jeder Börsianer. Wenn man, wie ich, auf seine Ersparnisse angewiesen ist (von der zu erwartenden Rente werde ich angesichts fehlender Beitragsjahre nicht leben können), versucht man doch logischerweise jedes Risiko diesbezüglich zu meiden.
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Wer denkt sich sowas aus? 
Die Frage, ob da überhaupt nachgedacht wurde, stelle ich mir bei den von dir geschilderten Fällen erst gar nicht.
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Wird aber vermutlich zu früh sein, im Laufe der nächsten 12 Monate erwarte ich noch weitere Luft nach unten.
Ich hätte auch erwartet dass es nach dem Trump-Zollschock in den Märkten deutlich weiter nach unten geht. Wenn man jetzt Geld rein butterst ḱann es wieder aufwärts gehen, oder erst richtig abschmieren. Man weiß es schlicht nicht. Börse ist und bleibt Glücksspiel.
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Wie kann sich ein ÖPNV überhaupt rechnen, wenn inzwischen Security mitfahren. Deutschland was ist aus Dir geworden?
Ich habe bisher eher selten Securitys gesehen, und dann meist in der Bahn, in der Nähe größerer Städte, und auch nur bei der DB. Ich fahre auch regelmäßig mit Vlexx, und da ist es mir noch nicht aufgefallen. Im Vergleich zu den Gesamtkosten die das bewegen einer Bahn verursacht, sind ein paar Securitymitarbeitern noch nicht mal Peanuts, eher Keskrümel.
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Und der hier am lautesten nach dem D-Ticket schreit und auch jetzt mal wieder einen Jammerpost rausgelassen hat, der hat ein Auto!
Da wo mir die Bahn ein gutes Angebot macht fahre ich Bahn, ansonsten Auto, oder kombiniere beides, also mit dem Auto bis zum nächsten Knotenbahnhof, und ab dort mit der Bahn. Wo ist da genau dein Problem? Letztlich fahre ich seit dem D-Ticket mehr Bahn und weniger Auto, und genau das war ja Sinn und Zweck des Tickets. Das D-Ticket ist, anders als die Subvention der Luftfahrt, eine direkte Investition in Klimaschutz, und für den Staat, im Vergleich mit anderen Subventionen, spottbillig. Ich befürchte allerdings, dass das ein Kanzler mit Privatflugzeug wohl nie verstehen wird, vielleicht auch nicht verstehen will.
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350 Millionen für die klimaschädliche Luftfahrt, aber um die Regionalisierungsmittel für das D-Ticket an die Inflation anzupassen, ist angeblich kein Geld da. Von was für ***zensiert*** werden wir da eigentlich gerade regiert?
Ergebnisse des Koalitionsausschusses: Ticketsteuer soll sinken, Industriestrom günstiger werden