Beiträge von userVF2k1

    Glasfaser schön und gut,ich erlebe an meinem Haus und Hofsender gerade den Nachteil einer Glasfaserleitung. Diese ist als Zuführung für den Sender beschädigt und die Telekom ist seit reichlich 6 Wochen nicht in der Lage diesen wieder in Gang zu bekommen.


    Tja, in MV hat Vodafone für einen Stadtteil von Sassnitz gleich einen mobilen 4G-Sender herangekarrt (Quelle: http://www.ostsee-zeitung.de/V…e-Sommer-im-Mobilfunkloch ). Und sowas bekommt der Magentariese nicht hin?

    Ich denke auch, dass Glasfaster erste Wahl ist, aber auch den Richtfunk kann man doch so weit aufbohren, dass es locker für 5G reicht, oder?


    Naja, wenn im Jahre 2018 ein Standort 2018 noch mit einer GSM 900 läuft, dann fehlen entwder die entsprechenden Antennen oder die Anbindung, oder einfach direkt beides.

    Mich wundert, dass der Swap der letzten 20% so "lange" dauert. Ich glaube da muss einiges elementar von Nokia auf Ericsson umgerüstet werden.


    Ich denke, dass das die GSM-only Standorte im ländlichen Raum, wo die Anbindung erst aufgebohrt werden muss. Auch die Telekom hat ja ca. 20% der Standorte mit Richtfunk angebunden. Nach meiner persönlichen Rechnung müsste die Telekom bei 82-83% Anbindung mit Glasfaser sein.

    Frequenbaender und Land sollte keine Rolle spielen, denn ich kann mir nicht vorstellen das die Netzbetreiber in der Schweiz, Ungarn, dem Baltikum oder Skandinavien die Hardware billiger bekommen.


    Die Netzbetreiber dort bekommen die Hardware ja auch nicht billiger, aber dort herrscht Wettbewerb, aber jetzt genug OT.


    Zitat von KleinerMarcel


    Macht einen Extrathread auf oder diskutiert in den Vorhandenen!


    Wir diskutieren doch letztlich nur, wieso der Netzausbau in anderen Ländern einfacher sein soll, als bei uns. Wenn Telefonica sich mit Zahlen zu den Kosten einer Mobilfunkanlage zurückhält, dann muss man halt die beiden anderen Netzabetreiber als Beispiel anführen.

    Da hast Du zwar grds. recht, das mädel an der hotline bezog sich aber ausdrücklich auf 3G.


    Na ja, jedenfalls lief's dann gestern wieder, sofern man bei meistens nur edge (trotz "bester netzabdeckung" :D) überhaupt von "laufen" sprechen kann. "Tröpfeln" träfe es besser *). Spotify hing sich mehrfach auf und musste neu gestartet werden. Wobei ich allerdings nicht weiß, ob das an der schwachen downloadrate lag, oder ob die spotify-app vielleicht zu anspruchsvoll für das nokia 5.1 ist.


    *) Werde das guthaben auf dieser sim noch aufbrauchen und dann nie wieder einen anbieter ohne LTE wählen.


    Dann kannst Du ja mit Prepaid zu Alditalk, Vodafone Callya oder Telekom Magenta Prepaid wechseln... :D


    Zitat von Spacko007


    Aber beste Abdeckung bei den 3G Tarifen, also stimmt die Aussage doch.


    Ich weiß, allerdings ist die "3G-Netzabdeckung" bei allen lächerlich im Vergleich zu 4G.

    Mittlerweile hotline erreicht. Angeblich kein netzproblem, sondern "beste netzabdeckung". Gleichwohl wurde mir bestätigt, daß das gestrige daypack "wegen eines problems" wieder gutgeschrieben wurde. Als nächstes setzt die hotline jetzt die sim-karte zurück.


    Falls auch das nicht hilft, soll ich die sim in einem anderen handy ausprobieren.


    Und falls dort auch nichts geht, bekomme ich kostenlos 'ne neue sim. Falls es im anderen handy funktioniert, dann habe ich wohl zum ersten mal in meiner langen handy-geschichte ein ab werk defektes erhalten (nokia 5.1 -- wollte nokia wieder 'mal 'ne chance geben).


    "Beste Netzabdeckung" ohne LTE...:D Never ever...;)

    Ich denke bei den AGBs geht es vorallem darum den Massenversand von Werbung / Veranstaltungsinfos / Gutscheincodes per SMS zu verhindern. Vor so zehn Jahren war das ja noch ueblich. Seit es Facebook, Instagram und WhatsApp gibt, macht das aber eh kaum noch jemand.


    Genau. Entspannt euch doch einfach ;). Wenn der Vertrag durch den Anbieter gekündigt werden sollte, dann ist das doch kein Weltuntergang.

    Neulich gab es ein Werbevideo von der Telekom, wo man sich feierte weil man einen kleinen Ort in Bayern endlich mit Mobilfunk versorgt. Dazu mußte die örtliche Feuerwehr ihr Gerätehaus als Antennenträger zur Verfügung stellen und einen Raum im Inneren wo man mit Lüftern und ohne Klimaanlage die Technik betreiben kann. Als Anbindung stand ein MFG für VDSL direkt vor dem Haus zur Verfügung.


    Bei solch idealen Bedingungen wundert es mich, dass es erst einer Initiative der Regierung bedarf damit dort jemand tätig wird. Ich hoffe die anderen Betreiber, insbesondere Telefonica, setzen auch auf einfache, günstigere Stationen. Die Telekom feiert ja die beschriebene Lösung schon als Sparmodell, da wundert es mich nicht dass sie noch kleinere Orte oder verwinkelte Täler nicht versorgen will. Muß es denn immer die ultimative große Basisstation sein? Wären nicht kleinere Sender näher am Kunden viel effektiver? Strommasten und/oder Straßenlaternen gibt es doch fast überall und dank VDSL-Ausbau auch Glasfasern für die Anbindung. Aber wie so oft steht sich die deutsche Bürokratie mal wieder selber im Weg.


    Deine Lösung hat einen entscheidenden Schönheitsfehler für wirtschaftlich arbeitende Unternehmen: Mehrere Standorte = x-Mal [die gleichen] Kosten für im Zweifel weniger Ausleuchtung. Vodafone spricht bei einmal LTE 800 + GSM 900 mit Richtfunkanbindung an einem BOS-Masten von Kosten im Bereich von 100.000 €.