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Der Computer Bild Test 2018 zeigt: o2 hat das beste GSM-Netz in Deutschland (Note 1,9 vs. 2,0 für Telekom und VF). 
Bei UMTS und LTE landet man erwartungsgemäß auf dem dritten Platz (LTE: Note 2,4 für o2 vs. 1,8 VF und 1,5 Telekom). Und noch eine Auszeichnung gibt es für o2 im Teltarif Artikel dazu: "Beim LTE-Empfang innerhalb von Gebäuden ist o2 nach Erkenntnissen von Computerbild in Städten sogar besser als bei der Konkurrenz."
Leider nützt mir 2G nichts, wenn ich Datenfluss benötige.
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Vodafone sagt schon seit Ewigkeiten das hier weiter ausgebaut wird ,passiert ist bis jetzt gar nichts.
Bei mir in Hamburg ist was passiert. Hat allerdings 10 Monate gedauert.
Zitat von Bielefelderaner
@Hsv-Tobi alles nur heiße Luft von Vodafone. Bin echt froh da weg zu sein
Kommt immer auf die Region an.
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In der Würzburger Innenstadt ist Vodafone auch eine Katastrophe,es schwankt ständig zwischen 4G und 3G. In Gebäuden sogar oft nur Edge mit keinen Datenfluss,bin ich froh das ich als Hauptanbieter Telekom habe . Bin ja mal gespannt ob Vodafone hier endlich mal ausbaut .
LTE 2100 wird auch in Würzburg kommen. Derzeit scheint sich der LTE 2100 Rollout auf die Großstädte und Lücken im LTE 800 Netz zu konzentrieren.
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Der CB Test ist wiedermal sehr interessant aufgrund der anderen Herangehensweise wie bei Chip/Connect. Die gute GSM Abdeckung mit hohen Abbruchraten bei o2 resultiert aus der Sendeleistung ihrer Standorte (am Limit, 6km von Sender zu Indoor sind schon bemerkenswert - das läuft halt nicht stabil). Dass man UMTS so eine große Bedeutung zumisst und das dann Vodafone gewinnt, das überrascht etwas, offensichtlich schlägt bei diesem Test die geringe Sendeleistung von Telekom UMTS zu.
Da wird man sich in Bonn wohl ärgern, dass die Konkurrenz mit wesentlich weniger Aufwand ein so gutes Ergebnis einfährt.
Vodafone hat scheinbar mehr 3G-Zellen als die Telekom. Die "D-Netz" Betreiber sind selber verantwortlich dafür, dass 3G beim Computerbildtest so eine große Rolle spielt: Eine nicht zu unterschätzende Zahl von um die 70%(und mehr) der Nutzer kann in den beiden "D-Netzen" kein LTE und VoLTE/WiFi-Calling nutzen und dementsprechend wird deshalb hier 3G so hoch gewichtet. Den anderen Magazinen scheint es mehr darum zu gehen, zu zeigen, was technisch gesehen mit dem richtigen Endgerät + Tarif mit LTE-Max + VoLTE (EVS, usw.) am richtigen Standort möglich wäre.
Sie spielen quasi den "Americandream" einer neuen Fassung: Man zeigt den Nutzern was sie nie haben werden, bevor die Provider (Rot+magenta) sich irgendwann doch noch erbarmen können, eine fast 9 Jahre alte Technik allen zur Verfügung zu stellen.
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Was passiert mit den Verträgen, wenn das Urteil rechtskräftig wird?
Das ist eine sehr interessante Frage. Es braucht nur einer zu klagen und zu behaupten, dass er oder sie nie einen Magenta Mobil M/L Vertrag (vielleicht noch zusätzlich Magenta Eins für HD) abgeschlossen hätte, wenn Stream On nicht inkludiert gewesen wäre. Die Telekom hat das ja auch echt klug gemacht. Sie haben ohne Ende Werbung für Stream On gemacht und es war zumindest aus der Werbung nicht so leicht ersichtlich, dass es sich dabei nur um eine Zusatzoption handelt. Die Telekom hat seit 2016 das Datenvolumen in den Magenta Mobil Tarifen quasi nicht mehr nennenswert erhöht und würde die völlig überteuerten Verträge ohne Stream On wahrscheinlich gar nicht mehr zur UVP los. Weil 750 MB bekomme ich beim Prepaidangebot der Telekom günstiger mit mehr Volumen und 2,5-10 GB bekomme ich bei Congstar zu deutlich besseren Konditionen. Das , was da noch als Unterscheidungsmerkmal taugt, wäre: Die Drossel bei Telekom Prepaid und Congstar auf 32 Kbit/s im Download und in den Telekom Magenta Mobil Verträgen auf 64 Kbit/s im Download (ist jetzt kein Argument in dem Sinne, aber egal), Stream On, unbegrenztes Datenvolumen, Schweiz, VoLTE und WiFi-Calling . Das war es auch schon. Da sind die "Argumente" schon echt hauchdünn.
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Ich nutze einfach mal den Link von [USER="223204"]userVF2k1[/USER] aus dem Netzausbauthread von Telefonica um hier das Thema der diversen Netztests 2018 zu eröffnen, angefangen mit Computer Bild.
https://www.computerbild.de/ar…k-Netz-Test-19493007.html
Ich finde, dass der Computerbildtest doch irgendwie zeigt, dass trotz der ganzen Highspeed-Rekorde durch xCA/256-QAM/4x4 MIMO/Beamforming und Co., die Durchschnittsdatenraten bei den Otto-Normal-Usern irgendwie nicht so wirklich steigen. Die Anbieter bauen jetzt scheinbar doch schneller aus, als die Nicht-Freaks, anders als viele (wie ich) hier bei TT, was die Endgeräte angeht, aufrüsten (oder früher den Vertrag, als es noch kein "LTE-Max" für fast alle Direktkunden der Netzbetreiber gab).
Weil 25-50 Mbit/s sind in der Stadt kein Problem und sehr einfach zu übertreffen. Mich würde es echt interessieren, was für Endgeräte die Leute benutzen, welche beim Computerbildtest mitgemacht haben, da dass ja wahrscheinlich so "Möchtegern-Freaks" sind.
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Die Bevormundung der Kunden dadurch, dass bestimmte Inhalte nicht auf das Datenvolumen angerechnet werden, kotzt mich an. Genauso sehr kotzt mich an, dass ich zwangsweise Stream On mitbuchen muss, und es gar nicht nutze.
Die Provider sollen einfach nur die Bandbreite verkaufen. Das wird ja diskret sowieso schon gemacht (DT Großkunden 7,2MBit/s Flat 20€ ohne Telefonie, VF Reservistentarif mit Datenflat 20€ ohne Telefonie usw.).
Sollen die Provider einfach 512 kBit/s mit Allnetflat und LTE, mit VoLTE für monatlich 20€ anbieten, mehr Bandbreite gegen Aufpreis. Wer unterwegs Videos nicht unbedingt in HD sehen muss, kommt mit 20€ monatlich aus. Wer z.B. 7,2 MBit/s haben möchte, zahlt 40€. Wer keine Limits haben möchte (gewerbliche Nutzer, die nicht während der Übertragung großer Dateien warten wollen), 60€.
Genau. Alles richtig! Viele Menschen möchten auch keine Flat. Halbwegs ehrliche Preise und ein guter Ausbau sind entscheidend. Da ist der Preis dann auch gar nicht so sso wichtig. 5 GB für 15€ sollten auch bei der Telekom drin sein. Es muss insbesondere sichtbar sein, dass es voran geht beim Thema Mobilfunkausbau.
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Und was hat Vodafones 3G Qualität mit Telefonicas 4G Ausbau, um den es in diesem Thread geht, zu tun?
Ich wollte damit nur einmal einige Nutzer widerlegen, welche gerne behaupten, dass das TEF 3G-Netz doch das größte in Deutschland wäre. Das mag von der Quantität vielleicht zutreffen, aber was Qualität (Datendurchsatz und Abdeckung) angeht, also das was letztlich zählt, da sieht es dann eben deutlich anders aus.
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Ich finde, dass man einfach LTE mit Drosselung auf 256 Kbit/s, 512 Kbit/s oder 1 Mbit/s anbieten kann. Das würde völlig ausreichen. Wer unbedingt LTE-Max und alles drum und dranhaben will (ich zum Beispiel), der kann auch gerne extra dafür zahlen. Die Datenvolumina einfach auf 2, 5 ,10, 20, 30, 50 oder 100 GB anheben und dann noch weiterhin einen etwas teureren Unlimitedtarif anbieten und fertig. Fehlen nur noch die Preise. Zero-Rating kann man dann einfach lassen.
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Wenn man der groben Übersicht bei Cellmapper glauben will, dann laufen von Telefonica aber ähnlich viele in Hamburg, vielleicht auch nur 250.
Von der VF-Website: https://www.vodafone.de/featur…artet-netzmodernisierung/
Laut Computerbild hat Vodafone (2,2) übrigens das beste 3G-Netz in der Stadt und auf dem Land und schlägt die Telekom (2,6) und TEF (3,1). (Quelle: https://www.computerbild.de/ar…k-Netz-Test-19493007.html)