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Das man 3G oder 2G nicht abschaltet war mir auch klar, nur das man noch Kapazität hinzufügt, hat mich gewundert, während ja in Hamburg, Berlin,etc. 2/3 der 3G Kapazität zu LTE2100 gewandelt wurde. Aber die Erklärung mit komplett neuer Standort bzw. Ersatz könnte logisch sein.
"3G-Ausbau" bedeutet bei Vodafone nur, dass 2100 MHz mit auf- bzw. ausgebaut wird. Ob da nun 3G und/oder 4G drüber läuft ist völlig egal. Das bringt dem Kunden am Ende mehr Kapazität und Geschwindigkeit. In der Hamburger Innenstadt soll zum Beispiel oft auch 2G mitausgebaut werden. Also 900 MHz (10 MHz)/1800 MHz (5 MHz).
Zitat von Beebo99
Gibt heute Sendeanlagen für Basistationen die 2G/3G/4G in einem Antennengehäuse unterstützen.
Die "Antennengehäuse" sind Antennen, welchen es herzlich egal ist, was sie nun ausstrahlen [, wenn man jetzt "Spielereien wie 256-QAM und 4x4 MIMO" aussenvorlässt]. Die restliche Technik muss LTE-fähig sein und da kommt Vodafone die Single-RAN-Technik zugute, welche seit 2016 an jeder der über 25.000 Basisstationen verbaut ist, worüber sich jede einzelne Frequenz mit mehreren Technologien belegen lässt (z. B. 3G und 4G/LTE gleichzeitig auf 2100 MHz. Nicht zuletzt muss hierbei natürlich auch die Anbindung stimmen (Glasfaseranbindung und Richtfunk).
Zitat von Beebo99
Vodafone verkauft über die Marken Otelo und Lidl connect noch 3G Verträge. Die wollen auch ein Netz haben.
Die Kunden dieser Submarken werden auch nicht einfach ohne 3G dastehen. Wenn 3G komplett abgeschaltet wird, dann bekommen alle 4G/LTE und die "Premiumkunden" dann direkt 5G.
Zitat von elchris
Ja, meist wenn eine Station den Standort wechseln musste (Hausneubau etc.). Also der Sender nur umzieht kommt 2G und 3G wieder mit - zumindest hier in München ist noch keine Rücknahme der 3G Versorgung zu bemerken.
Nur eine Rücknahme der 3G Kapazität um mindestens 2/3 zugunsten von 4G/LTE auf 2100 MHz.
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Ist nicht alle 2 Monate Netzdefinition?
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Was bringt ein zusätzlicher Netzbetreiber ohne Abdeckung? Viel wichtiger wäre es wenn die drei Betreiber gleichwertig wären damit es einen echten Wettbewerb gibt.
Aktuell ist Telekom erster, Vodafone fünfter und Telefonica Sechster Platz. Telefonica ist in einigen Städten bereits vor Vodafone und holt in letzter Zeit auch auf den Land auf.
Das wäre mir auch am liebsten. Da müsste insbesondere Vodafone noch viel mehr LTE 1800 in den Städten bauen und da finde ich Telefonica viel besser.
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sagt der 200 MB Netzstresstest Master.
Lese das mit dem Flughafen nach, deine Behauptung ist falsch. Ich redete nie vom Flughafen, ich redete vom Ring A3 also mit dem Auto.
Es bleibt dabei, irgendwas stimmt mit dir nicht, 200 MB und meinen du nutzt das Netz... LOL
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Wenn ich mal den Netzen auf den Zahn fühlen will, dann verbraucht sowas innerhalb von unter 1 Stunde 10-20 GB via LTE (durchaus 70 GB pro Tag). Ich halte 200 MB für einen Witz, da das nicht mal 1 Speedtest ist.
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Schon? Der war gut. An der Kreisgrenze Böblingen/Tübingen ist bei TEF direkt Schluss mit 4G. Der Kreis Böblingen gehört noch zur Region Stuttgart und vor allem heißt der größte Arbeitgeber dort Daimler. Ansonsten tut sich weder an der A81 noch überhaupt in den ländlichen Gebieten Baden-Württembergs was bei TEF. Vodafone hat noch Lücken, die zwar nur langsam aber stetig weniger werden. TEF dagegen kann man dort komplett vergessen und es ist leider keine Besserung in Sicht.
Das "schon" war ja auch extra von mir eingebaut :D...
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Der CEO zieht schon eine Weile durchs Land und promotet IoT. Zuletzt mit seinem Buddy von ThyssenKrupp Aufzüge auf dem Rottweiler Aufzugtestturm: https://www.youtube.com/watch?v=S0LYloGKNi0
Hoffentlich ist ihm auf der Fahrt dorthin auch aufgefallen, wie schlecht Vodafones 4G-Abdeckung auf der A81 zwischen Böblingen und Rottweil ist.
Ich bin für ein viertes Netz, damit die 3 bestehenden Netzbetreiber Druck bekommen... Gerade mal bei Cellmapper angeguckt: LTE 2100 only in Rottweiler mit 5 MHz ist jetzt auch nicht gerade das "GigaNetz" :D... Die Telekom ist da laut Karte auf der A81 die klare Nummer 1 und da wo Telefonica schon LTE aufgebaut hat an der Autobahn sind sie auf Augenhöhe mit der Telekom. Als einziger Netzbetreiber hat die Telekom dort offenbar gezielt Stamdorte direkt an der Autobahn aufgebaut. Bei Vodafone stehen die Stationen in den Städten und Dörfern an der Autobahn und bei GSM reicht das vielleicht noch, aber bei LTE rächt sich das wohl...
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Das sage mal Vodafone die in der IoT Abdeckung viel weiter sind als die Telekom und das weil Vodafone das Band 20 benutzt.
90% des Vodafone LTE-Netzes haben schon NB-IoT. Ist schon seit Anfang September auf dem Stand.
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Das sind dann aber auf einen einzelnen Aufzug runter gerechnet nur ca. 900KB am Tag bzw. 27MB im Monat.
Es ging mir mehr um das Beispiel, das zeigt, dass heute selbst die banalsten Dinge vernetzt sind.
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Ist immerhin nahezu eine Verdopplung der Kapazität gegen über 10MHz UMTS. Bei den ganzen B20-Only Stationen steigt die LTE Kapazität um 50%
Mit 150 Mbit/s (LTE 800 + 2100) ist man auf Augenhöhe mit Telefonica.
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Ist leider alles Spekulation, z.B. Leistungsbeschreibung Prepaid, Absatz 6.5, ⇨ VoLTE. Vielleicht wird das Merkmal für hauseigene MagentaMobil Prepaidkarten demnächst freigeschaltet? Vorstellbar wäre auch, daß (äquivalent zu Congstar) Ja! Mobil & Konsorten nächstes Jahr eine LTE Option bekommen, frei nach dem Motto: Die Kuh melken, solange sie noch Milch gibt.
BTW: Im Connect Test, Abteilung Discount-Tarif, landete Lidl (im VF Netz ohne LTE) auf dem letzten Platz (310 Punkte) ⇨ https://www.t-online.de/digital/smar...este-netz.html. 
Die Anbieter werden schon wissen, wie sie die Kunden richtig "melken" können, solange es noch geht.