Beiträge von HavilandTuf

    Freischaltung ist durch.

    Bei der Rufnummermitnahme konnte man ein Wunschdatum auswählen, ab morgen.

    Wir haben mal nächsten Dienstag gewählt, mal schauen ob es klappt.

    Jetzt ist die Sim aktiv, und in meinem Telefon im zweiten Slot.

    Die Tage kann ich dann mal das o2 Netz gründlich testen. :D

    Mein S23 zeigt in der Wohnung 5G an, G-Mon Pro sagt es ist B20 LTE, Speedtest 3 Mbit/s

    Auf dem Balkon gibt es LTE 3CA B1+B3+B20 und 30 MBit/s

    Wir ziehen jetzt die Reißleine nach dem Desaster.

    Gestern ein Tchibo Jubiläumstarifset geholt und Abends bei handyvertrag.de die Nummer zur Portierung freigegeben.

    Heute wird das Set freigeschaltet und die Portierung angestossen.

    War gestern im Kaufland, in der Tchibo Abteilung gab es die Jubiläumsstartersets.

    Direkt eins mitgenommen für meine Frau.

    Waren sogar ein paar schöne 0176 Nummern mit wiederholenden Ziffern, 33 44 bei.

    Die habe ich hängen lassen, Frau portiert ja eh ihre Nummer rein ;)

    An so sonnigen Tagen wie heute spinne ich wieder herum ob ich mein BKW um einen Speicher erweitern sollte.

    Überlegung 1:

    PV Modul per Laderegler an Akku und Wechselrichter parallel dran, siehe https://greenakku.de/download/…plan_300Wp_-_Liontron.pdf

    Den Akku so auslegen, dass der Tageertrag gespeichert und Abends/Nachts (über im Wechselrichter kostant eingestellte Ausgangsleistung) abgegeben wird.

    Der höchste Wert, den mein Panel erreicht hat, waren 1,9 kWh an einem Tag.

    An den meisten Tagen wäre so ein Akku allerdings total überdimensioniert, außerdem würde ich lieber gerne den Überschuss speichern und nicht immer den Akku laden um ihn nachts zu entladen.

    Überlegung 2:

    Akku kleiner auslegen (1,28kW Akku für ~200€) und per steuerbarem Relais erst bei Überschuss x verbinden.

    Der Victron Laderegler funktioniert wohl auch ohne Akku und würde dann solange kein Überschuss entsteht einfach die eingestellte Ladespannung halten siehe Youtube

    Parallel würde ich mich mit Nullpunkteinspeisung befassen.

    D.h. anhand des gemessenen Wertes am Zähler dem Wechselrichter immer so einstellen, dass er genau das einspeist was auch benötigt wird, damit dann auch etwas zum Akku Laden über bleibt.

    Dafür hätte ich schon alles, Leistung am Zähler wird in Echtzeit übetragen, Hoymiles Wechselrichter ist per AHOY-DTU verbunden und drosselbar, Home Assistant läuft.


    Insgesamt müsste ich also 300€ in die Hand nehmen.

    Wenn der Akku tatsächlich 6000 Ladezyklen überlebt, und ich Netto vllt 1 kWh rausbekomme, wären das bei 30ct/kWh 1800€, würde sich also bezahlt machen.


    Jetzt kommt das ABER.

    In diesem Jahr habe ich bislang 20kWh eingespeist, sagen wir mal es werden 50 kWh bis Jahresende, also 15€ die ich "verschenkt" habe.

    Macht also keinen Sinn.