Hab bei der DKB nun um 30€ erhöht und bei Scalable und den Betrag verringert.
Bei der DKB stand, dass sich der Auftrag verzögert aber auf jeden Fall für 2023 noch gilt. Bin gespannt ob es die 26€ dann nachträglich gibt.
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Hab bei der DKB nun um 30€ erhöht und bei Scalable und den Betrag verringert.
Bei der DKB stand, dass sich der Auftrag verzögert aber auf jeden Fall für 2023 noch gilt. Bin gespannt ob es die 26€ dann nachträglich gibt.
Meiner Recherche nach, muss das bis zum letzten Bankarbeitstag geschehen, also gestern. Aber probieren könnte ich es natürlich.
Nochmal passiert mir das wohl nicht 😉
Übrigens noch ein Vorteil von C24, dort kann man jederzeit nachschauen, wie viel Zinsen angefallen sind, obwohl noch gar nicht verbucht.
Die DKB hat gestern Abend noch die Zinsen für Tagesgeld gutgeschrieben.
Und was hab ich Dummkopf vergessen, mal nachrechnen ob der Freistellungsauftrag noch passt.
Somit hab ich dann 26€ verschenkt, obwohl ich insgesamt nicht über den Freibetrag komme. Bei C24, Scalable hab ich dafür zu viel eingetragen.
Gut, könnte ich mir über die Steuererklärung wiederholen.
Die Kohle die ich bezahlt habe 2023 bei der DKB für die EC Karte plus der echten KK habe ich schon zurück bekommen über das neue DKB Tagesgeld Zinsen.
So kann man es auch sehen 😁
Was auch ein Punkt für ein Tempolimit ist.
Ich wäre sofort für ein Tempolimit.
die Autobahn frei ist, fährt doch niemand gerne freiwillig "nur" 130 km/h
Doch ich, selbst bei freier Bahn Tempomat auf 110 km/h eingestellt, was reallen 105 km/h entspricht.
So drücke ich meinen Verbrauch auf unter 4 Litern bei reiner Autobahnfahrt, was mich mehr erfreut als schneller zu fahren um dafür Zeit zu gewinnen.
Habe eben eine personalisierte SMS erhalten
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Sicher nicht, bin in Smart XS und kriege dank der 12x 5 GB extra Aktion im September noch mehrmals 6 GB für 4,99€ 😜
Wenn alle Bus fahren würden, oder wenigstens sparsame Verbrenner wählen würden wäre schon viel gewonnen.
Denn selbst ein sparsamer Diesel mit 5 Litern Verbrauch steht mit 25,25t nach 100.000 km besser dar.
Positiv ist am E-Auto nur dass es nicht die Luft lokal verpestet.
Ansonsten sehe ich es erst als sinnvoll an wenn der Energiemix grün wird, aber das dauert noch.
Wie viel CO2 entsteht, bis der Liter Diesel/Benzin im Tank des Fahrzeuges angekommen ist.
Dazu habe ich folgendes gefunden:
ZitatAlles anzeigenIm Jargon nennen wir all das, was passieren muss, bevor man Benzin oder Diesel an der Tankstelle abpumpen kann, den Emissionsfaktor „Well to Tank” (WTT). Ich denke, die besten Schätzungen dafür sind nun also wie folgt:
CO2-Äquivalent in Gramm der Well to Tank (WTT)-Emissionen von Benzin und Diesel:
Kraftstoff pro Megajoule (MJ) pro Kilowattstunde (kWh) pro Liter
Benzin 21.5 77 720
Diesel 16.7 60 640
Dies kommt zu den 2.420 gr/l für reines Benzin und 2.670 gr/l für reinen Diesel1 hinzu, die beim Verbrennen von Benzin oder Diesel in Ihrem Auto ausgestoßen werden.
Gesamte CO2-Emissionen für Benzin und Diesel
Benzin
3.140 Gramm pro Liter
Diesel
3.310 Gramm pro Liter
https://innovationorigins.com/…issionen-als-wir-dachten/
Wenn ich das mal für meinen Voll-Hybrid mit im Schnitt 4,5 Litern Verbrauch und 100.000km durchrechne wären das
Produktion 7,7t CO2 (laut VDI Studie)
Emission (inkl. WTT) 14,13t CO2
in Summe also 21,83t CO2
Ein E-Auto mit 62kWh Akku wäre laut Fact Sheet der Studie bei etwa 22t Mittelwertansatz.
(Der Mittelwertansatz ist die übliche Berechnungsgrundlage und liefert die mittlere CO 2 -Emission von allen vorhandenen elektrischen Verbrauchern im Sinne eines arithmetischen Mittelwerts über feste Zeiträume. Er geht davon aus, dass immer ausreichend Strom aus erneuerbaren Energien verfügbar ist.)
Also Gleichstand bei 100.000km, in der Theorie.
Denn der Marginalansatz trifft finde ich eher die aktuelle Realität:
(Der Marginalansatz als weitere Berechnungsgrundlage zeigt das mögliche CO 2 -Einsparpotenzial bei Abschaltung eines elektrischen Verbrauchers beziehungsweise die CO 2 -Zusatzemissionen beim Hinzufügen eines weiteren elektrischen Verbrauchers, z. B. eines neu zugelassenen Elektrofahrzeugs. Hierbei die Annahme, dass nicht immer ausreichend Strom aus regenerativen Energien vorhanden ist, sodass zusätzlicher Strom aus fossilen Energieträgern gewonnen werden muss, um den
Bedarf zu decken.)
Demnach stünde es bei 100.000km 21,83t Voll-Hybrid zu 27,5t beim E-Auto, und erst ab 150.000km dreht es sich.
Ich bin noch nie ein Auto solange gefahren.