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Was mich immer wieder schockiert - wie wenig man die IT Systeme wohl im Griff hat. Gerade in der Digitalisierung sollte man doch annehmen, dass man mit einem Schlag alle Prepaidkunden für VOLTE freischalten kann.
Meines Wissens nach sind für VoLTE erhebliche Investitionen in Server-Infrastrukturen notwendig. Vielleicht lag der Fokus erstmal auf dem 5G-Start...
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Weiß jemand in welcher Form die MLS Karte ihre Daten aktualisiert? Hier in der Nähe zum Beispiel gibt es zwischen 66606 Osterbrücken und Hoof neu in der Karte bei der eNB 170982 den Sektor 3. Laut Cellmapper ist der Sektor bzw die eNB aber schon 2017 gesichtet worden.
Die Daten stammen von "Mozilla Location Service": https://location.services.mozilla.com/
Die Recherche der MLS Funktionsweise sollte alle Fragen und Unterschiede zu Cellmapper erklären.
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Vodafone muss einfach das 3G 2100 MHz Netz auf 4G Bundesweit switchen und gut ist erst mal 
Das bringt nur nichts an den Stellen, die ich da im Blick habe. Da hat man diese Karte nun gespielt und da reicht es in einer Großstadt eben nicht einfach 3G 2100 MHz -> 4G zu machen. Das ist dann nur ein Tropfen auf den heißen Stein, vor allem wenn die Gigakombi durch die UM-Übernahme für viele interessant scheint...
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Vodafone baut derzeit, laut MLS, fast 50 % schneller, LTE aus, als Telefonica. Das ist auch nicht erst seit eben so :top:.
Wenn ich Anfang 2020 im Ruhrgebiet stehe, VF bei 1 MBit/s schon outdoor aus dem letzten Loch pfeifft während TEF 30-100 mal so schnell ist, läuft im Ruhrgebiet irgendwas falsch...
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Aus den Gerüchten ist ja wohl doch nichts geworden. Wobei wenn man so sieht dass sich o2 aus CZ verabschiedet und in UK einen Weg wie Orange gehen möchte, finde ich die Diskussion das TEF aus dem europäischen Markt raus möchte gar nicht so abwegig.
Man bräuchte einen großen Player der in DE den Laden übernimmt. Da würde ich tatsächlich mal Docomo, SoftBank oder AT&T in den Ring werfen.
TEF als spanisches Unternehmen wird wohl kaum den europäischen Markt verlassen. TEF ist in Europa und Lateinamerika tätig und zweiteres möchte man wohl eher loswerden: https://www.golem.de/news/late…d-europa-1911-145280.html
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Zumindest fruher wurden Technologien die nicht gleich aufgebaut wurden aber in den Standortbescheinigungen als (Option) gekennzeichnet.
Das gibt es heutzutage nicht mehr, wäre auch viel zu viel Aufwand dies nachzuhalten...
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Aber das macht doch keinen wirklichen Sinn!
Eine Reperatur oder ein Umbau einer Station geht in der Regel schneller als der Aufbau einer Mobilen Station dauern wuerde. Deshalb lohnt sich eine Mobile Station eigentlich nur dort wo es starke Komplikationen gibt.
Und was Weisse Flecken betrifft: Bei Weissen Flecken die jetzt 19 Jahre bzw. 12 Jahre (gerechnet ab dem Handy-Boom 2001 bzw. Smartphone-Boom 2008) ohne Mobilfunkversorgung auskommen mussten kommts jetzt auf ein paar Monate hin oder her auch nicht mehr drauf an.
Echt totaler Schwachsinn die Versorgung mit Mobilfunk, wenn ein Neubau/neuer Standort auf sich warten lässt! Wer braucht das heutzutage schon, da wartet man doch gerne noch ein paar Monate oder weitere Jahre 
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Aktuell mal ein Tag im Ruhrgebiet unterwegs in Essen duisburg und Umgebung. Also was bitte ist hier mit dem
4G passiert? Unterirdische Datenraten von 5-8 mbps. Ähnlich hat E-Plus um 2011 hier herumgefunkt. Also das ist alles andere als Premium...habe aktuell ein iPhone 8 im Einsatz.
Das VF 4G pfeifft im Ruhrgebiet an nicht wenigen Stellen teilweise gewaltig. Zu lange wurde zu wenig gemacht. Die grundsätzliche Abdeckung entlang der Verkehrswege usw. passt, aber die Datenraten hinken meiner Erfahrung hinterher, weil die Standortdichte/Kapazität nicht stimmt und Empfangswerte hier und da outdoor am Limit sind.
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Schon krass, erst gibt es Jahrzehnte garkeine Versorgung, und dann gleich die totale "Ueberdosis".
Finde ein Standort mit drei Sektorren wuerde da locker reichen. Bei den zwei "Pampasektoren" muessten MB08 und MB09 locker reichen, beim "Citysektor" wuerde zusaetzlich 2xMB18 und MB21 schon Sinn machen. Aber das muesste dann locker reichen.
Das mag deiner Meinung nach momentan ausreichen, aber darum geht es bei Standortbescheinigungen nicht. Das sind zukunftssichere Standortbescheinigungen, die es bei Bedarf erlauben einzelne Kapazitätserweiterungen zu realisieren. Zu Beginn wird nämlich vermutlich nicht jede Frequenz genutzt. Jede Standortbescheinigung, Planung usw. kostet Geld, deshalb wird möglichst viel beantragt...
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Aber nur falls eine relevante Zahl von Leuten danach fragt, und die Hotline darüber Buch führt, sonst geht das im Grundrauschen des täglichen Anrufvolumens unter. Im Gegenteil. Ich sehe das Risiko das o2 anfängt nachzuforschen wie diese Info vorzeitig an die Öffentlichkeit kommen konnte, und daß am Ende dieses Prozesses jemand gewaltig eine auf den Deckel bekommt.
Aus dem Grund hat Vodafrank doch sehr penibel darauf geachtet vorher nichts zu verraten und hat die Information erst veröffentlicht / kronketisiert als diese an die Händler ging.