Beiträge von Guthaben

    Mhm. Kurze Frage:

    Ist bei Lidl-Connect immer noch der Wurm drin bei Online-Aufträgen für eingehende Portierungen?

    "Ein Fehler ist aufgetreten" ist ja nicht sehr aussagekräftig.

    Wann konnte zuletzt jemand erfolgreich eine eingehende Portierung beauftragen?
    Dank+Gruß, raimerik

    Ja, der ist immer noch drin! Ich habe es vor ca. einer Stunde zweimal versucht - immer noch derselbe Fehler, ein Abtörner. :(

    Meine letzte erfolgreiche Beauftragung war vor knapp einem Monat.

    Ich habe bald einen Congstar Prepaid Vertrag per Opt-in und Wegportierung der Nummer beendet. Welches ist der unkomplizierteste Kommunikationskanal, um nach Abschaltung der Karte die Bankverbindung zu übermitteln und um Auszahlung des Restguthabens zu bitten?

    Mein Tipp aus mehrfacher Erfahrung mit genau diesem Szenario:

    Hinterlege sie noch vorab in Deinem Congstar-Kundenaccount und das Restguthaben wird Dir ca. 1 Woche nach Portierung bzw. Deaktivierung automatisch überwiesen!

    Lieber meco,


    herzlichen Dank für Deine rasche Antwort und die vielen hilfreichen Informationen! :)


    Den Weg über die ComDirect präferiere ich momentan zugunsten des vermutlich schnelleren/unaufwändigeren Abschlusses, da ich dort bereits ein Konto besitze und dafür den Aufpreis von 2,- Euro p.a. in Kauf nehmen würde.

    In diesem Thread eines Finanzforums wird die Vermittlung via CoDi als Vorteil gesehen mit der Begründung, "möglichen Ärger wegen ungesperrter Anteile" zu vermeiden. Inwieweit dies für mich jemals relevant sein könnte, weiß ich nicht, da ich mangels Wissens mit der Aussage im Grunde leider nichts anfangen kann.

    Wie Du sagst, sind die Gebühren für die monatlichen Ankäufe i.H.v. 0,08 Euro human bzw. nahezu vernachlässigbar. Hier unterscheiden sich CoDi und Finvesto auch nicht.


    Was meinst Du mit dem angesprochenen 75% Rabatt (bei Finvesto?) statt 50% (bei ComDirect?), wann greift dieser Rabatt konkret?

    Evtl. meinst Du mit "Fonds" etwas anderes, als ich mit meinem überschaubaren Wissen momentan darunter verstehe?

    Ich würde mich als Neuling in dieser Anlageform an den Empfehlungen von u.a. Finanztip orientieren und demnach wohl zu einem breit gestreuten Indexfonds greifen.


    Apropos Fonds: Deine erwähnte Rendite von 14% klingt für mich nach einem renditestärkeren (und ggf. risikoreicheren?) Fonds als die als recht stabil bezeichneten, für vwL empfohlenen Indexfonds - oder irre ich?


    In dem von Dir genannten Rechner sind ja auch eine Reihe von konkreten Anlagen genannt, sehr inspirierend! Gleichzeitig macht es das Unterfangen durchaus komplexer, als ich eingangs dachte... ;)


    Wie auch schon in den weiteren Postings formuliert wurde, macht vor allem die ETF-Anlageform aufgrund der fixen Jahresgebühren nur Sinn, wenn ein gewisses Anlagevolumen zustande kommt - analog zum Bank-Sparen der Degussa, welches sich ja für die reinen 6,65 Euro genauso wenig lohnt:


    Um sicher zu gehen, dass mein Vorhaben, den größten Teil der monatlichen Sparrate aus eigenem Geld auf insgesamt 40,- Euro aufzustocken, auch gelingt, sollte ich meinen neuen Arbeitgeber vorab noch explizit fragen, ob eine höhere Einzahlung überhaupt möglich ist. An sich sollte es für die Lohnbuchhaltung ja keinen Unterschied machen, ob sie nun den Pflichtanteil von 6,65 Euro oder meine gewünschten 40,- Euro jeweils von meinem Netto-Gehalt auf das vwL-Produkt überweisen - zumindest hoffe ich das!

    Oder gibt es hier irgendwelche gesetzlichen Vorgaben oder anderweitige Verpflichtungen, die über dem "good will" des AG stehen?


    …. das mit der Degussa Bank ergibt für dich keinen Sinn. 7x50 = 350€ und dadrauf 10% bist du am Ende bei ganzen 353,50€. (oder wolltest du auch hier die 40€ zusätzlich zahlen?).

    Exakt, auch in diesem Fall hätte ich vor, in jedem Fall eine monatliche Sparrate von 40,- Euro zu erwirken, anderenfalls lohnt sich auch dieser Aufwand - trotz kostenlosem Produkt - einfach nicht.

    [...] Wird nach der Portierung das Restguthaben der ursprünglichen SIM auf die neue übertragen?

    Natürlich!

    Das passiert im letzten Schritt des Prozesses, den ich jüngst hier ausführlich beschrieben habe.

    Meine Darstellung hat ja die besagte Diskussion in Gang gesetzt, bei der wir (nicht nur ich, sondern auch weitere Aktive hier im Thread) Dir versucht haben, den Sachverhalt der Guthabenmigration zu erklären.

    Möge es jetzt im Nachhinein Klarheit verschaffen! :thumbup:



    Und noch zu den denkbaren Modi einer eingehenden Portierung:

    Mir sind in meiner Aktivität bislang drei versch. Formen untergekommen:

    • Die Rufnummer kann im Nachhinein portiert werden, dabei wird die bestehende SIM-Karte weiterverwendet und es findet lediglich der Nummernwechsel statt, z.B. bei o2 Prepaid und weiteren Marken der Telefonica.
    • Die Rufnummer muss im Nachhinein portiert werden, mit der Portierung findet auch ein SIM-Kartenwechsel statt (selbst erlebt bei otelo Postpaid). Bei LIDL Connect ist die beschriebene Besonderheit, dass phasenweise zwei versch. SIM-Karten aktiv sind.
    • Die Rufnummer muss bei Aktivierung / kann nicht im Nachhinein beauftragt werden. Die originäre SIM-Karte wird folglich erst mit erfolgter Portierung aktiv, wie z.B. bei der Telekom.

    Uhh, Danke für die Warnung. Dann aktiviere ich meine LC-Karte im Oktober lieber mit Postident in der Filiale. Da die Karte wegen Rufnummernportierung vermutlich eh erst nach 8-10 Tagen aktiviert wird, bringt Videoident sowieso keinen zeitlichen Vorteil.

    Nein, wird sie nicht:

    Bei LIDL Connect - wie auch bei der "Mutter" otelo - ist es seit jeher so, dass ausschließlich eine nachträglich Portierung möglich ist. In der Praxis bedeutet das, dass immer zunächst das erworbene Starterpaket mit der dort aufgedruckten Rufnummer aktiviert wird bzw. werden muss. Du beauftragst aus dem Kundenkonto der temporär existierenden, aktiven SIM-Karte heraus die eingehende Portierung.

    Anschließend wird Dir im Zuge der Rufnummernmitnahme eine separate, neue und vollwertige SIM-Karte zugesandt, auf dieser dann zum Portierungsdatum die portierte Nummer aktiviert wird.


    Ich vermute, dass damit auch die vorherigen Verständnisschwierigkeiten zu der von mir angezettelten Diskussion rund um den Prozess der Guthabenmigration (hoffentlich) ausgeräumt sind - denn, nochmals in Kürze:


    Nimmst Du bei LIDL Connect eine bestehende Nummer mit, hast Du zumindest zeitweise zwei versch. SIM-Karten! Die ursprüngliche SIM-Karte wird aktuell vier Tage nach erfolgter Portierung deaktiviert, sofern Du beim Support nicht intervenierst.


    Zum PostIdent:

    Ich habe all meine LIDL Connect Karten bislang ausschließlich via PostIdent in der Filiale freischalten lassen, da ich in unmittelbarer Umgebung mehrere Filialen ohne nennenswerten Aufwand erreichen kann und ich der Post als etablierte Institution vor Ort, die Identverfahren schon seit Jahrzehnten durchführt, im Hinblick auf Stabilität, Professionalität, Einhaltung von DS-Vorgaben deutlich mehr vertraue als irgendwelchen scheinbar komfortablen Web-"Solutions", die im (für mich noch intransparenteren) "digitalen Nirvana" operieren.

    Im Ergebnis ging bei mir bislang jeder PI-Vorgang in der Filiale zuverlässig und rasch vonstatten.


    Du kannst die Nummer jetzt ohne weiteres portieren. Sie ist ja zum 13.08.2022 gekündigt, somit ist ein Opt-In nicht mehr nötig.

    Meine nachträglichen Portierungen von zwei originären LIDL Connect-Nummern (deren SIM-Karten im Zuge einer eingehenden Portierung zu LIDL Connect deaktiviert wurden) haben erfolgreich geklappt - sogar mit einer zweiten Nummer, die bereits seit knapp 60 Tagen abgeschaltet war. Somit scheint die Angabe von LIDL Connect, die Nummer ist für 90 Tage portierfähig, wohl zu stimmen! :thumbup:

    Guten Abend allerseits,


    ich krame diesen leicht angestaubten Thread aufgrund des thematischen Bezuges und aus aktuellem Anlass mal hervor.


    Ich habe von meinem künftigen Arbeitgeber erfahren, dass er auf Basis tarifvertraglicher Regelung den für den öffentlichen Dienst üblichen Satz an VwL von monatlich 6,65 Euro gewährt: Das sind nüchtern betrachtet nach Abzug aller Abgaben voraussichtlich ca. 50 Euro geschenktes Geld pro volles Jahr - immerhin, auch Kleinvieh macht Mist.


    Nach einem ersten Einlesen in die Thematik und einigen Online-Recherchen stehe ich nun vor der Entscheidung, welches Finanzprodukt sich für mich momentan als geeignet erweist:


    Die Angebote rund um Bauen und Wohnen habe ich im Prinzip schon aussortiert, da dies weder meinen Sparzielen noch meiner aktuellen Situation (kein Immo-Kauf / -Bau / -Renovierung etc.) entspricht, auch gilt für mich (ü30) bereits die Zweckbindung, davon abgesehen kostet der Vertrag, anstatt dass er Zinsen abwirft.


    Die einfache und pragmatische Lösung wäre einen Banksparplan zu bedienen, da ich aus jetziger Sicht momentan ohnehin keine Arbeitnehmersparzulage erhalten werde:

    Mein Nettojahreseinkommen wird sich dieses Jahr voraussichtlich bei etwas über 20k Euro ansiedeln, damit liegt das sog. zu versteuernde Einkommen nach meinem Verständnis nochmals darüber, obwohl ich dieses Jahr bis dato nur Teilzeit gearbeitet habe. Ab September werde ich dann komplett Vollzeit arbeiten, was das Gehalt ab 2023 nochmals deutlich erhöht.

    Nur: Zinsen gibt es bekanntlich keine erwähnbaren, nominell mache ich aufgrund des kostenlosen Produktes zumindest keinen Verlust, wie z.B. beim Angebot der DiBa (dort habe ich noch ein aktuell ungenutztes TG-Konto).


    Die einzige Ausnahme scheint hier die Degussa Bank mit ihrem VL-Sparen zu machen, die für die gesamte Laufzeit zwar zunächst auch keine Zinsen gutschreibt, nach Erfüllung aller Bedingungen und Ablauf der bekannten 7 Jahre einen einmaligen Bonus von aktuell 10% auf die bis dahin eingezahlte Summe verspricht:

    Davon abgesehen, dass für das Produkt ein (momentan kostenloses) Girokonto samt (momentan kostenloser) Bankkarte aus dem gleichen Hause als Referenzkonto verpflichtend abzuschließen ist, finden sich online immer wieder kritische Erfahrungsberichte darüber, dass die Bank den abschließenden Bonus nicht gewährt hat, weil die vorgegebenen Abläufe aus ihrer Sicht nicht so stattgefunden haben bzw. eingehalten wurden.

    Hier gilt es also zu hoffen, dass von Arbeitgeberseite die Beiträge stets korrekt bezahlt werden und bei Veränderungen (AG-Wechsel etc.) die Kommunikation und Abwicklung mit der Bank erfolgreich verlaufen - hierin sehe ich persönlich durchaus ein gewisses Risiko, am Ende ohne Bonus dazustehen...


    In letzter Zeit scheint sich den Darstellungen auf div. Finanzplattformen und -Tutorials zufolge das ETF-Sparen etabliert zu haben - nicht zuletzt aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase ist dies wohl die einzige Anlageform, die mit der zu erwartenden Rendite eines stabilen Indexfonds gerade jetzt die Inflation etwas abmildern kann:

    Vereinfacht gesagt verspreche ich mir hier, die anfallenden Kosten, die rein quantitativ v.a. von der jährlichen Depotgebühr bestimmt werden, mit der jährlichen Rendite aus der ETF-Anlage bezahlen zu können und darüber hinaus zumindest einen kleinen Gewinn zu erzielen. In meinem Fall böte sich das ETF-Sparen der ComDirect an, da ich dort ohnehin bereits ein Girokonto besitze, was den Aufwand minimiert.

    Ferner würde ich mir hier die Tür zu staatlichen Förderungen (hier bereits ab einem zvE von 20k Euro) für den Fall der Fälle (z.B. Reduzierung der Arbeitsleistung auf TZ) offen halten, da das Produkt förderfähig ist.


    Damit sich das ganze Unterfangen - unabhängig von der Anlageform - auch lohnt, habe ich vor, die vom AG gezahlten 6,65 Euro mit eigenem Geld auf 40 Euro pro Monat freiwillig aufzustocken. Anderenfalls stünden insbesondere die pauschalen Kosten des ETF-Sparens für mich in keinem sinnigen Verhältnis zum (sehr niedrigen) Ertrag.


    Soviel für's Erste...


    Wie sind Eure Erfahrungen?

    Teilt Ihr meine Einschätzungen?

    Gibt es etwas, was ich außer Acht gelassen habe?


    Ich freue mich auf Eure Rückmeldungen! :)

    Aber warum kann ich bei 180 Euro nicht nochmal 15 Euro aufladen?

    Es lässt sich auch beim Stand von 175 Euro nichts mehr aufladen. Ich denke, dass dies die einfachste Lösung war, indem sie weitere Aufladungen ab einem Guthabenstand von 1XX Euro einfach pauschal gesperrt haben. Vermutlich sind sie dabei vom höchsten denkbaren Betrag (30 Euro) ausgegangen, mit dem man ja dann bereits die 200er-Grenze überschreiten würde.

    Das meinte ich übrigens oben mit "im üblichen Stile von Telefonica": Möglichst simpel, dass es meist gerade so funktioniert - die Luft in den höchsten Etagen des o2-Towers soll bisweilen etwas dünn sein... :)


    Ist es weiterhin so das die Fonic Karten auch ohne Aufladung unbegrenzt gültig sind,sofern man sie einmal im Jahr nutzt?

    Das kann ich Dir nicht sagen, da meine genau das Gegenteilige erleben. BTW: Dort lassen sich ungenutzte E-Plus-/Fonic-/o2-Codes prima zu einem Plus auf dem Girokonto verwandeln. ;)

    Eine Rufnummer wurde heute zu Edeka Smart portiert und wie schon vermutet wurde,kann ich beim Geburtstagsbonus noch nichts auswählen,erst am nächsten Geburtstag.

    [...]

    Apropos Geburtstag bzw. -bonus:

    Kürzlich gab es zu einem Geburtstag im Kreise der Familie das erste Mail weder Glückwünsche zum Ehrentag noch den Hinweis auf das Geschenk per SMS. Zum Glück lag das digitale Geschenk im Kundenaccount trotz allem bereit und konnte erfolgreich eingelöst werden (5 Euro Guthaben).


    Apropos SMS: Auch ich muss jedesmal schmunzeln, wenn die 15 Monate seit der letzten Aufladung vergangen sind und auf die bevorstehende Kündigung sowohl von EDEKA smart ("in Kürze") als auch der Telekom ("1 Monat") per SMS und von EDEKA smart auch noch zusätzlich per E-Mail hingewiesen wird.

    Ich hatte zwar die letzten Beiträge durchgeschaut, aber Dein Beitrag von Montag habe ich dabei scheinbar übersehen.


    Den Anruf beim Kundenservice wollte ich aus gleichem Grund meiden, aber das

    Gespräch verlief ohne Komplikationen ;)

    Ja, der Beitrag ging auch mitunter aufgrund der entstandenen Diskussion zum Verständnis der Gutschriften ziemlich leicht bzw. schnell unter. ;)


    Ich habe indes umdisponiert und werde momentan auf diese Form der Portierungsbeauftragung verzichten, da eine zu portierende Nummer auf eine außerfamiliäre dritte Person läuft und die andere wird nun wohl zu Netzclub umziehen: So lange es dort noch die 25 Euro gibt, ist das auch ein guter Kurs! :)