Beiträge von Guthaben

    Die Nummer kann IMHO bis 90 Tage nach Deaktivierung = Vertragsende portiert werden. Das Optin wird da automatisch gesetzt.

    Danke Dir, exakt so hat es mir die Hotline eben bestätigt, mit der erfolgten Kündigung ist die Rufnummer automatisch für eine Portierung verfügbar. Und LIDL Connect gewährt hier laut Aussage der Hotlinerin noch die 90 Tage. :thumbup:


    Ich wollte eben die Rufnummer meines Sohnes zu LIDL Connect portieren. In den Scroll-Menu steht 2 Mal PremiumSim O2. Woher kann ich erkennen, welche PremiumSim ich anklicken soll. Drillisch hat in der Portierungsanfrage noch das Kürzel VICT. Kann mir da jemand weiter helfen?

    Wenn Du es mit LIDL Connect abklären möchtest, kann ich Dir empfehlen, anzurufen, die sind auch heute wie so oft ohne nennenswerte Wartezeit telefonisch erreichbar:


    https://www.lidl.de/c/faq-kontakt-hilfe/s10007729


    Außerdem wird Dir im letzten Schritt der Online-Portierungsbeauftragung ("Zusammenfassung") zusätzlich zum Anbietername noch das Kürzel als Präfix angezeigt, z.B. bei Congstar steht dort dann: "CONG_congstar".

    So siehst Du zumindest nach Versand, ob es mit dem mitgeteilten Kürzel des abgebenden Anbieters übereinstimmt. :thumbup:

    Ich habe bislang noch nie eine Portierung einer Rufnummer vorgenommen, deren zugrundeliegender (Prepaid-/Laufzeit-)Vertrag bereits deaktiviert ist. Daher:


    Braucht es nach Kündigung bzw. Deaktivierung der Prepaid-Karte seitens LIDL Connect noch eine Aktion meinerseits, um die Nummer portieren zu können (so wie es aus einem laufenden Vertrag via Opt-In notwendig ist) oder steht die Nummer für bis zu 30 Tage nach Kündigung quasi automatisch zur Verfügung?

    Für alle, die spekulieren, dass LIDL Connect-Karten mit einem bestimmten Nutzungsszenario auch ohne Aufladung dauerhaft aktiv gehalten werden:


    Aus meinen Erfahrungen der vergangenen Monate kann ich berichten, dass Karten in der Regel ca. 15 Monate nach Aktivierung vorläufig deaktiviert werden und sie laut Aussagen der Hotline innerhalb 3 Monate wieder reaktiviert werden und anschließend mit einer umgehenden Aufladung von mind. 5 Euro aktiv gehalten können.


    Soweit die Regel...


    Vereinzelt kam es in der letzten Zeit vor, dass bei Karten die temporäre Deaktivierung komplett übersprungen und sie seitens LIDL Connect direkt und unwiderruflich gekündigt wurden.


    Bei weiteren Karten begann der Offline-Modus entweder früher, so dass der Drei-Monats-Zeitraum bereits länger lief als angenommen oder der Zeitraum wurde seitens LIDL Connect willkürlich verkürzt. Auch hier endete es teilweise in einer unerwarteten entgültigen Kündigung.


    Bei einer gekündigten Karte besteht lediglich der Anspruch auf Erstattung des separat aufgeladenen Guthabens, Start- und Bonusguthaben (z.B. aus FwF, Portierung) sind unwiederbringlich verloren.


    Möge dies denjenigen, die gerne "Schubladenkarten" mit Extra-Guthaben sammeln, helfen.


    Frohe Ostern allerseits! :)

    Grüße Dich,


    zu Deiner ersten Frage:

    Da inzwischen auch der zugehörige Vertrag gar nicht mehr existiert, können die SIM-Karten nicht mehr ohne Weiteres aktiviert werden. Eine Funktion erhalten sie dann, wenn sie beim Netzbetreiber/Provider bewusst einem Vertrag zugeordnet und in dem Kontext aktiviert werden.

    So sind sie jedoch funktionslos.


    Zu Deiner zweiten Frage:

    Wer in den inaktiven Karten einen für sich bedeutsamen Material-, Sammler- bzw. musealen Wert sieht, könnte sie entweder einfach aufbewahren oder re-/upcyclen.

    Ich persönlich habe schon mehr als genügend SIM-Karten. ;)


    Vielleicht magst Du Dein Angebot in den Biete-Bereich einstellen? Hier im Forum wird ja so Einiges gesammelt... :)

    Ist eigentlich sehr einfach: Du kündigst deinen Vertrag bei Congstar über das Kündigungsformular https://www.congstar.de/hilfe-…e/mein-vertrag/kuendigen/ . Sobald du Nachricht von Congstar hast, holst du dir die Telekom Prepaid Karte und aktivierst sie unter Angabe deiner zu portierenden Rufnummer bei Congstar. Alles andere läuft automatisch. Die Portierung von Congstar kostet nichts, bei der Telekom bekommst du noch 10.- Gutschrift für die eingehende Portierung.

    T.Tomekk :


    Der erste Schritt bei einer Rufnummernmitnahme, also die Freigabe der entsprechenden Rufnummer beim abgebenden Provider, geht bei den mir bekannten Prepaidanbietern grds. noch einfacher und vor allem ohne Wartezeit:

    • Du meldest Dich per Telefon, Chat etc. bei Congstar, gibst bekannt, dass Du Deine Rufnummer gerne zu einem anderen Anbieter mitnehmen möchtest und bittest daher um Freigabe Deiner Rufnummer zur Portierung.
      (in Fachsprache: Setzen eines Opt-In)
    • Anschließend erhältst Du von Congstar quasi in Echtzeit eine E-Mail, in der Deine Absichtserklärung sowie die Freigabe Deiner Rufnummer bestätigt wird.
    • Das Procedere beim aufnehmenden Anbieter, hier der Telekom, hat ja hansi01 bereits erläutert.
    • Anschließend vereinbaren beide Anbieter im Hintergrund das digitale Umzugsdatum Deiner Rufnummer. Mit der Aktivierung der Telekom-Karte samt bestehender Rufnummer wird Deine bisherige Congstar-Karte ohnehin automatisch gekündigt. Auch darüber erhältst Du von Congstar eine E-Mail.

    In den FAQ wird oft das formellere Vorgehen inkl. Kündigung benannt, wieso das auch bei Congstar noch so ist, verstehe ich nicht - es ist unnötig aufwändig.


    Meinen hier beschriebenen Ablauf habe ich bei Congstar schon sehr häufig durchgeführt, stets lief alles reibungslos ab. Gerade bei Congstar ist die Portierung wirklich sehr angenehm, da die Information via E-Mail wirklich vorbildlich läuft und man so stets über den Stand der Dinge Bescheid weiß.


    Viel Erfolg! :thumbup:

    Auf dem Formular steht, dass mir Bekannt ist, dass damit die Prepaid deaktiviert wird.

    Klar, das ist halt das Standard-Formular für Auszahlungen.


    Wenn Du den formalen Weg gehen möchtest, streiche den Passus durch und vermerke dabei kurz, klar und unmissverständlich, dass es sich bei dem Anliegen um eine Teilauszahlung handelt - so wie es sensemunne gemacht hat.


    Oder Du machst das Ganze formlos per Brief, dann kannst Du den Sachverhalt von vornherein individuell formulieren.


    Oder Du kombinierst beides. Such Dir was raus, womit Du Dich am wohlsten fühlst.


    Nachtrag:


    Auf einem Formular zur Guthabenauszahlung für o2 Prepaid mit dem Stand 11/2019 gab es zu der Zeit eine ankreuzbare Option mit folgendem Text:

    Zitat

    Ich möchte die Prepaid-Rufnummer zu einem anderen Anbieter portieren.

    Bitte belassen Sie die Wechselgebühr von 24,95 € auf meinem Prepaid-Guthaben und zahlen Sie nur den Restbetrag aus.

    Das ist ja im Grunde auch nichts als eine Teilauszahlung in Verbindung mit einem definierten Restguthabenstand.


    Von daher sollte der Prozess wohl auch bei blau implementiert sein - immerhin hat es Dir die Kundenbetreuung ja proaktiv kommuniziert.


    Und noch was Grundsätzliches:

    Beinhalten Dokumente, unter die ich meine Unterschrift setzen möchte bzw. muss, irgendwelche Formulierungen, die nicht auf meine Situation zutreffen, dann fühle ich mich seit jeher frei, selbige zu streichen.

    Das praktiziere ich seit vielen Jahren so - ohne Probleme für alle beteiligten Parteien.

    Aber nur in Deutschland & EU. Außerhalb der EU werden Daten gemäß Preisliste berechnet. (z.B. Schweiz 0.17 € / 50 kB)


    Nutzung des Internets in Deutschland und im EU-Ausland ist ohne Buchung einer Internet-Option über den Zugangspunkt web.vodafone.de nicht möglich. Internetnutzung außerhalb des EU-Auslands siehe Preisliste.

    Exakt! Der Vollständigkeit halber ist das eine wichtige Zusatzinfo zu meiner Aussage, die sich zunächst nur auf das "Standard-Szenario" bezogen hat - danke!

    Relevant könnte dies ja bereits in Grenzregionen zur Schweiz werden.


    Fazit: Das Sichten von Preislisten bewährt sich immer - und im Falle eines Aufenthaltes abseits der EU noch mehr. :)

    Die blau Kundenbetreuung schrieb mich per SMS an, dass ich mehr als 200 Euro Guthaben habe. Das sei bei einer Überprüfung aufgefallen, ich solle mich an die Kundenbetreuung wenden, damit diese mir einen Teil per Überweisung auszahlt. Die Hotline schickte mir ein Link mit einer PDF. Würde ich dem nachkommen, so wird mir die ganze Karte deaktiviert.


    Also für blöd verkaufen lasse ich mich nicht.

    Na sowas, als nächstes verlangen sie Negativzinsen für dreistellige Beträge! ^^


    Im Ernst: Die Zeiten, in denen auf Prepaidkonten mitunter mehr Geld vorhanden war als auf so manchen Girokonten, ist vorbei.

    Den Stand bei FONIC aus dem selben Hause kennst Du ja auch, von daher verwundert mich das Ansinnen per se jetzt nicht.


    Über den Umgang damit seitens blau lässt sich natürlich diskutieren. Eventuell lässt sich die Kundenbetreuung in einem weiteren Kontakt beim Wort ihrer Aussage nehmen und sie zahlen Dir wirklich nur einen Teil aus. Es ist ja durchaus sinnig, den zugrundeliegenden Prepaidvertrag weiter laufen zu lassen.

    Wenn ich mich nicht irre, hat dies sensemunne bei ALDI Talk - und damit ebenfalls Telefónica - erfolgreich erwirken können.


    Tust Du nichts, steht es blau bekanntlich jederzeit frei, Dir zu kündigen. Hast Du auf der besagten Karte auch nicht auszahlbares Guthaben, riskierst Du damit selbiges.

    Ein evtl. vorhandenes Bonusguthaben zeitnah zu verbrauchen und damit womöglich auf einen Guthabenstand von unter 200 Euro zu gelangen, wäre natürlich auch ein gangbarer Weg.


    Verbindest Du mit der betreffenden Karte andere individuelle Vorteile, auf die Du künftig nicht vermissen möchtest, wäre ein lösungsorientiertes Handeln sicherlich von Vorteil.


    Klar, blöd isses natürlich und müsste nicht sein. Auf der anderen Seite ist sowas doch offen gesagt typisch Telefónica - zumindest wer nicht erst seit gestern mit dem Gebahren von deutschen Mobilfunkanbietern hinreichend Erfahrung gesammelt hat.


    Viel Erfolg beim Guthabenreduzieren! :thumbup:

    Die Telekom hat folgende Meldung auf Twitter veröffentlicht:


    Seltsam, ich sehe in Deinem ursprünglichen Post lediglich Deinen Satz und sonst nichts.

    Hier im "zitieren"-Modus kommt während des Schreibens bzw. Editierens plötzlich der Twitter-Link zum Vorschein - anschließend verschwindet er wieder. :/


    Daher hier nochmal die bei Twitter gepostete Meldung der DTAG für alle als direktes Zitat:

    Für das, was aktuell in der Ukraine passiert, fehlen uns die Worte. 🙏 Bis auf weiteres werden wir Anrufe und SMS von Festnetz & Mobilfunk in die Ukraine kostenfrei stellen. Dies gilt für Privat- und Geschäftskunden und für congstar. Auch Roaming in der Ukraine wird kostenfrei.