Beiträge von Guthaben

    O.k., dann danke ich euch und werde die Mobilen Daten im Smartphone aktivieren.

    Gerne! Und wenn künftig wieder der Classic-Tarif aktiv wird, bekommst Du von LC auch eine SMS, die sinngemäß darauf hinweist, dass die Datennutzung ohne entsprechendem Tarif gesperrt ist.

    Sprich, es passiert nicht nur nichts, sondern bekommt sogar auch noch eine entsprechende Information.

    Ich finde dies sehr transparant und kundenfreundlich.

    Bei mir ist jetzt auch der Countdown, aber tatsächlich nur für meine Visa.

    Die meiner Frau taucht bei der Kartenentscheidung gar nicht auf.

    Hm, muss mensch nicht verstehen. Ich finde es auch unlogisch.


    Die neue Debit sieht irgendwie aus wie eine Dummy-/Promo-/Spielzeug-Karte:

    Alles ist auf der Rückseite lediglich (in weiß) aufgedruckt. Die KK-Nummer ist in vier Zeilen untereinander vermerkt.

    Das Ganze wirkt so erzwungen konträr zum gewohnten Look einer "echten" KK - Marketing rules... ;)

    So weit ich mich erinnere, meine letzte Punktezahlung bei DM ist schon ein paar Monate her, entweder mit der PIN oder der Kombination von Geburtsdatum und Postleitzahl der Adresse, mit der man sich bei Payback angemeldet hat.

    Genau so ist es!


    Mit einer vergebenen PIN geht das Ganze an der Kasse sehr zügig, da auch das Bezahlen mit Punkten für das Kassenpersonal inzwischen zum Standard gehört und die Kundschaft während solcher Aktionen beim Zahlen sogar proaktiv darauf hingewiesen wird.


    So fühlt sich das eher an wie eine Kartenzahlung mit PIN-Eingabe und zusätzlicher Bestätigung des Umsatzes mittels Auswahl, ob alle verfügbaren Punkte eingelöst werden sollen (falls Kaufbetrag < vorhandene Punkte ist) oder eben die Bestätigung selbiger.


    Oder man löst die Punkte über Payback Pay in der App ein, dann muss man das auf dem Handy einmal einrichten. Dafür aber im Geschäft an/vor der Kasse einfach nur noch in der App die maximal einzulösende Punktzahl auswählen und den Matrixcode scannen (nicht den mobilen 1D Barcode) - von der Kassiererin muss dann Payback Pay als Zahlungsmethode gewählt werden.

    Gut zu wissen, das klingt nach einer leichten Verkürzung des Bezahlvorgangs an der Kasse mit der Verlagerung der Prozesse in die App als quasi vorbereitende Maßnahmen.

    tanker


    Das will ich lieber nicht ausprobieren. Ich bin mir da nicht so sicher, dass mobile Daten nicht verfügbar sind, dann würde es aber sehr teuer. Das habe ich schon mal bei einem anderen Provider erlebt.

    Keine Sorge, bei Lidl Connect ist im Classic-Tarif keine Datenverbindung möglich.


    Quelle: Sowohl Theorie (u.a. Preisliste auf Seite 1) und als auch Praxis (eigene Erfahrung mit aktiv genutzten SIM-Karten in div. Endgeräten)


    Falls Dein Misstrauen dennoch größer ist, gibt es eine simple und effektive Möglichkeit:

    Besuche doch nochmal die LC-App oder das Web-Kundencenter und Du siehst dort mit einem Blick, welcher Tarif aktiv ist.


    Und ja, wie tanker oben schrieb, es gibt nur die eine SMS. Manches geht bei LC wirklich schnell und reibungslos.

    Tarifbuchungen und -kündigungen gehören zu den Vorgängen, die bei LC sehr zuverlässig funktionieren.


    Viel Erfolg! :thumbup:

    Ich kann mich bezüglich FONIC (mobile) und Netzclub dem bisher Gesagten anschließen und aus eigener mehrjähriger Erfahrung genau das bestätigen, dass beide Anbieter in puncto Lebensdauer sehr fair agieren.


    Hier noch ein paar zusätzliche Aspekte aus meiner Praxis:

    • Wenn es eine reine "Schubladenkarte" zum Parken der Rufnummer sein sollte, würde ich eher zu o2 Prepaid (also Telefónica direkt) tendieren, da dort ein definiertes Gültigkeits-Zeitfenster existiert, das sich mit ab 1 Cent üer Überweisung um jeweils 6 Monate verlängern lässt.
    • Die Angabe, dass Guthaben unbegrenzt gültig sei, könnte zunächst suggerieren, dass eine Prepaid-Karte quasi "ewig lebt". Das heißt jedoch noch lange nicht, dass ein Prepaid-Vertrag nicht kurzfristig (aus welchen Gründen auch immer) anbieterseitig gekündigt werden kann. Das möchtest Du nach Möglichkeit ja vermeiden.
    • Für das eingangs benannte Szenario "Wenignutzer" eignen sich FONIC (mobile) und Netzclub gleichermaßen. Während Netzclub die besagten 200 MB gratis inkludiert, bietet FONIC mobile (das frühere LIDL mobile, siehe Erklärung von it-hase) dieselben Tarifoptionen für tendenziell weniger Geld als FONIC.
      Bei FONIC / mobile lässt sich selbst aufgeladenes Guthaben bequem über das Webinterface kundenseitig auf ein hinterlegtes (Zweit-/Dritt-...) Konto auszahlen - auch damit könnte eine gewisse Aktivität erzeugt werden.
    • Beide bieten aktuell immer noch die spendablen 25 Euro Bonus für die eingehende Portierung, was vermutlich auch noch länger Bestand haben wird, da die Formulierung der Bedingung für den Erhalt der Gutschrift vor kurzem auf den folgenden Wortlaut angepasst worden ist:
      "Bonusguthaben wird nur gewährt, wenn der abgebende Anbieter nicht zur Telefónica-Gruppe gehört."
    • Selbst wenn FONIC (mobile) eine Nichtnutzung feststellt, wird dies per E-Mail (Betreff: "FONIC mobile - Kundeninformation") zwei Monate vor Deaktivierung kommuniziert. Dies ist bei mir zuletzt im Jahr 2017 regelmäßig vorgekommen.


    Möge dies zu einer guten Entscheidung beitragen! :thumbup:

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    Zurücklehnen lohnt sich: bequem mit Punkten sparen!

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    Dazu ein Hinweis aus meiner Payback-Praxis:


    Aus eigener Erfahrung ist die Punkte-zurück-Aktion bei REWE trotz der Online-Option aufwändiger bzw. umständlicher und auch fehleranfälliger, da hier die rückvergüteten 10% der Punkteeinlösung separat über einen generierten Coupon gewährt werden: Dazu ist es vor dem Einkauf zunächst notwendig, die Punkteeinlösung am Payback-Terminal oder in der App (mit letzterer habe ich keine Erfahrung) zu definieren und zu hinterlegen.

    Hier kommt es immer wieder mal zu Komplikationen, z.B. der Extra-Coupon am Terminal wird nicht ausgedruckt oder er greift bei der Einlösung aus unerfindlichen Gründen nicht etc.


    Von daher bevorzuge ich persönlich die Einlösung bei dm, da ich für den Benefit keinen "Umweg" gehen muss, sondern wie sonst auch bei Bezahlung an der Kasse die entsprechende Anzahl an Punkte einlösen kann. Die 10% werden dann ohne mein Zutun automtisch nach einiger Zeit gutgeschrieben.

    Also für mich stellt dieser Artikel ein wahrer Mehrwert dar, da mich die dort enthaltenen Informationen in meiner Alltagskompetenz wesentlich gestärkt haben.

    Nun ist mir jedoch alles klar. Danke dafür! :*

    Möge Teltarif weiterhin mein beschauliches Leben bereichern! :)




    Nun zurück zu den ernsthaften Aspekten der DKB: ;)


    Als langjährige Kundin der DKB ist es nun auch bei mir soweit: Ich werde mich - nach Ablauf des Zählers oder ggf. schon früher - von der gewohnten VISA Credit trennen, da ich mich mit meinen ebenfalls bereits bestehenden Karten (Hanseatic VISA und Payback AMEX) nach wie vor sehr gut ausgestattet sehe.


    Macht es im Hinblick auf den SCHUFA-Score einen Unterschied, ob die Bank mir nach Ablauf der Übergangszeit die Kreditkarten kündigt oder ich dies vorab aktiv tue?

    [...]

    Zum Thema Startguthaben der Prepaid-Angebote allgemein:

    Dieser Marketingtrick macht Prepaid-Karten quasi gratis, weil die Zielgruppe alles geschenkt haben will (oder wirklich so arm ist, dass sie sich kein Telefon leisten kann).

    [...]

    Bei der gegenwärtigen Position von Prepaid im Mobilfunkmarkt kann m.E. kaum noch von "die Zielgruppe" gesprochen werden, dafür ist Prepaid inzwischen viel zu etabliert.


    Warum der Aspekt des gewährten Startguthabens hier mit einer unterstellten kostenlos-Mentalität in Verbindung gebracht und in dem Kontext auch noch monetäre Armut thematisiert wird, erschließt sich mir nicht.


    [...]

    Was vielleicht anfangs von einem oder wenigen Prepaid-Anbietern als werbewirksames Alleinstellungsmerkmal gedacht war (ähnlich Übernahme Portierungsentgelt), haben dann aber alle Mitbewerber rasch nachgemacht.

    – Trotzdem ist es legitim, wenn Provider das Startguthaben nur zum Abtelefonieren/Versurfen verschenken, solange das transparent in den AGB geregelt ist.

    Hier kommen wir der Sache schon näher:


    Das Startguthaben ist aus Anbietersicht die perfekte Kombination, um einerseits einen ersten Umsatz direkt am POS zu generieren und andererseits mit der entsprechenden Gegenleistung in vergleichbarer Guthabenhöhe den aufgerufenen Kaufpreis zu legitimieren. Rechnerisch kostenlos ist hier faktisch lediglich die SIM-Karte als Nutzungsvoraussetzung.


    (In der Welt der Laufzeitverträge könnte dies mit der sog. Anschlussgebühr in Kombination mit einer regelmäßig angebotenen Erstattung selbiger verglichen werden.)


    Dass zur jeweiligen Marketingstrategie noch ein teilweise sehr großzügig gewährter Portierungsbonus dazu gehört, was bei der Kundschaft entsprechende Anreize für den Wechsel zum platzierten Angebot auslösen möge, sollte in einem derart gesättigtem Markt wie dem Mobilfunk bei gleichzeitig großer Konkurrenz doch mehr als einleuchtend sein - vor allem in der Bubble eines Telefonforums. ;)


    Telekommunikation und Transparenz, ein ungleiches Paar! (diplomatisch formuliert) ^^


    [...]


    Außerdem habe ich ein ganz schlechtes Gefühl dabei, dass die Kaufabwicklung über eine Klitsche läuft, die erst vor kurzem insolvent war und nach Namensänderung weitermacht.

    Warum die Telekom das nicht alles selbst verwaltet, kapiere ich nicht.

    [...]

    Dito!

    Auf der Website großartig ein Premium-Image inkl. Greenwashing pflegen und unter der Haube einen relevanten Prozess an fragliche Akteure outzusourcen - schwierig!

    Das war bei mir, bzw. meinem Bekannten, auch so, aber die Bestätigung per E-Mail und die Versandbestätigung der neuen SIM-Karte dauerte etwas länger. Die neue SIM-Karte war am Tag nach der Bestätigung da.

    Genauso habe ich das bereits mehrfach so erlebt, dass LC tendenziell etwas später über die eingehende Portierung informiert, als dies der jeweils abgebende Anbieter tut. Der zeitliche Versatz hängt m.E. aber auch vom jeweiligen Wochentag der Beauftragung ab, am Wochenende passiert kommunikativ bei LC eher weniger.


    Wie kann man sich denn Restguthaben auszahlen lassen? Finde irgendwie nichts auf der Webseite.

    Danke im vorraus!

    Ich habe mich nach Vertragsende stets formlos per Mail mit einem Zweizeiler an die Kundenbetreuung gewandt.


    Sofern im ehemaligen Account keine Kontodaten (zwecks Aufladung) hinterlegt waren, braucht LC natürlich eine IBAN zur Erstattung, die Du ebenfalls formlos in die Mail packen kannst:

    In diesem Fall werden die Kontodaten von der Kundenbetreuung quasi nachträglich Deinem (bereits gekündigten) Vertrag hinzugefügt. Dies erkennst Du daran, dass Dir automatisch ein SEPA-Mandat zugesandt wird, welches natürlich gegenstandslos ist.

    Der Vorteil daran ist, dass man daran merkt, dass sich etwas tut... ;)


    Sollte nach 8 Wochen noch kein Geld eingegangen sein, hilft eine erneute Mail, die Dein ursprüngliches Anliegen zitiert und im Betreff zusätzlich den Begriff "Reklamation" enthält - dann kann die Erstattung plötzlich binnen weniger Tage auf dem Konto sein! :)

    [...] Aber ich denke, wo die Portierung jetzt kostenfrei ist, wird es eigentlich nirgendwo mehr großartig Bonus geben.

    Auch wenn Dein Argument nachvollziehbar ist, lässt sich dies generell so nicht sagen:

    Selbst innerhalb der Telefónica-Marken gibt es immer noch zahlreiche Angebote mit den gewohnten 25 Euro Bonus, z.B. ALDI Talk, FONIC, Netzclub etc.


    Meine Erklärung dafür:

    Die Bonifizierung einer Rufnummernmitnahme ist in erster Linie ein Marketinginstrument, um die Kundschaft für sich zu gewinnen, die mit "ihrer" gewohnten (Haupt-)Rufnummer eine im Sinne des Anbieters lukrative Kundenbeziehung pflegen - also mittel- bis längerfristig konstante Umsätze bzw. Gewinne generieren.


    Fazit: Solange es sich für Mobilfunk-Provider auch im Prepaid-Sektor noch lohnt, 10 Euro oder gar 25 Euro für die eingehende Rufnummernmitnahme zu spendieren, werden sie es uns anbieten.