Beiträge von Lartax1

    Ich muss pecko recht geben - er stellt die richtigen Fragen, wobei das Argument "Entstörzeiten Telekom" und "IP" auch zieht.


    Wie wichtig oder sogar von Versicherungen vorgeschrieben ist "Redundanz" ? Bei Datenkarten verkauft die Telekom und Konsorten ja gerne was von ausländischen Tochtergesellschaften, damit man Roamen kann. Das ginge doch bei EU Roaming sicher auch mit ausländischen Karten; wobei die Kartenadministration da wieder aufwändiger wird.


    Wäre der IOT Anbieter der Telekom (komm grad nicht auf den Namen) mit 500 Mbyte für 10 Euro mit 10 Jahren Laufzeit und nachbucharem Datenvolumen keine Alternative ? 1Mbyte reicht ja so für ca. 1 Minute "Sprachübertragung". Wäre dann halt kein GSM "Call" oder "CSD" sondern IP, aber das ist ja sicher stabiler als Fest IP der Telekom. Gibt sicher Lösungen für sowas.


    Der Aufzug muss angerufen werden oder "meldet" er sich automatisch mit einem Anruf ? Wie häufig wird denn der Aufzug besucht, wenn man doch mal die SIM oder das GSM Modul tauschen müsste ? Im industriellen Umfeld wird ja nicht mit SIM Karten gearbeitet sondern der Chip direkt verlötet.

    Gerichtsfest. Soso - dann aber auch bitte anfügen, dass man sich über da über Jahre rumstreiten kann. Wie lang hat derjenige prozessiert, der das Easymoney ausbezahtl haben wollte, bis er Recht bekam ? Da kannste gerne 1000 % ig im Recht sein - was ich wiegesagt bezweifel - erst musst Du mal schaun mit welchem Aufwand Du das durchsetzten willst. Aber ich will es dabei bewenden lassen. Ihr überzeugt mich nicht, ich überzeuge Euch nicht.

    Eine technische Frage - ich hab aus der Debitel / Vodafone "UMTS Datenkartenaktion" noch ein paar original verpackte Option 384KBit/s Datenkartenkarten im Bestand. Okay - sind bis auf die 7,2 Mbit/s Karte alle mit PCMCIA - also einer "alten" Laptop Schnittstelle.


    Kann man damit das O2 Special - 384Kbit/s voll ausnutzen oder ist es besser, wenn die Technik nach "oben" ein wenig Luft hätte, also zum Beispiel 3,6 Mbit/s Hardware und 384Kbit/s SIM Karten Drosselung ?

    Wie es sein sollte wäre - wenn die Flat ins Festnetz ebenfalls gratis wäre. Das die scharfen Bleistiftrechner bei O2 das Scheunentor mit dem 5 GB noch offen haben wundert mich, aber verlassen würde ich mich darauf nicht. Habt ihr schon mal berechnet, wie hoch die MB Abrechnung des "geschlossenen" ehemaligen O2 Genion Vertrags war ? Gab es da nicht mal 19 Cent / Mbyte wenn ich mich dunkel erinnere ? 5000 Mbyte wären demnach pro Monat ca. 900 Euro. Das Risiko "Nachberechnung" der vergangenen Monate nicht einkalkuliert.


    Okay, jeder ist seines Glückes Schmied - aber bitte veschont uns wenn O2 tatsächlich auf die Idee kommt, dass auf einmal zu berechnen. Diese "Posts" können wir uns dann sparen. Ich hab auch auf Risiko die Festnetzflat genutzt - war aber alles im Rahmen, bei dem ich ohne großes TamTam auch die "Nachberechnung" beglichen hätte.

    Moin. Ich hab mal ne Frage dazu - vollkommen unabhängig von dem persönlichen Missgeschickt ... warum kündigt man nicht direkt 2 Wochen nach Vertragsabschluss und lässt sich das ganze schriftlich bestätigen ? Somit hat man das "vergessen" Problem umgangen - einen Vertrag weiterzuführen ist bis zur letzten Minute möglich, anderstrum werden einem Knüppel zwischen die Beine geworfen ...


    Liegt das daran, dass ihr Angst habt, Eure Rufnummer zu verlieren oder den Abschalttermin bzw. die Vertragsverlängerungsverhandlungen zu verpassen und von einem auf den andere Tag ohne "Anschluss" dazustehen ?


    Ich hab meine Verträge immer zeitnah nach Vertragsabschluss gekündigt mit Bestätigung. Gerade heute, wo sich die Konditionen nach 6/12/24 Monaten teils drastisch verschlechtern ist das absolut angebracht finde ich.


    Trotzdem viel Erfolg in Deinem aktuellen Fall !

    Servus nach Bad Kreuznach,


    ganz ernst gemeint war das nicht - aber ich hatte die Idee wie wahrscheinlich einige andere auch schon länger. Nur hat mir der lange Atem gefehlt, das tatsächlich ans laufen zu bringen.


    So ganz theoretisch könnte man sich auch eine Black Box vorstellen, die so ähnlich wie die MINI UKW Sender fürs Autoradio funktionieren.
    Sendeleistung "10 mW" - und in der Black Box steckt dann halt ein zur Sprachübertragung ein GSM/UMTS Device drin. Somit könnte man tatsächlich noch alte, funktionsfähige B-Netz und C-Netz Geräte "verwenden". Beim B-Netz wäre ein Modell mit Kennungsspeicher über Lötbrücken ideal, beim C-Netz müsste es eine Magnet oder Chipkarte sein.


    Im Gegensatz zu GSM muss im B und C konnte dort auch Notruf nur mit "Teilnehmerkennung" durchgeführt werden. Bei GSM wäre das
    bei Verbindungsaufbau "Mobile->BTS" ohne SIM möglich.


    In der GSM Spezifikation ist hingegen ein Rufaufbau "BTS->Mobile" an Hand der IMEI wohl nicht vorgesehen ?? - z.B. bei Rückfragen nach dem Notruf ??


    Ich muss mal mit dem "Bastler" in Kontakt treten, mich würde das extrem interessieren, bei so einer Demo dabei zu sein - ich hab noch nen
    C-5 Office Siemens Koffer im Keller, Chip Karte lässt sich sicher auch noch organisieren.


    Und für die Demo des B-Netz Geräts würde (BMWe23) würde ich sogar bis nach Dortmund reisen, dort steht der Oldtimer mit eingeautem B-Netz Gerät.

    Die Telefonzellen in den ICEs / IR waren bis 2000 "Telefonkartenlesegeräte" - die über das C-Netz liefen. Das waren ganz normale Siemens C5.
    Dann lief jahrelang nix - bis die DB dann auf D1 umgerüstet hat. An Bord wurden "Calling Cards" verkauft - die Telefone waren reine Tastentelefone mit Hörer und Tastatur.


    Die Telefone waren aber tatsächlich nie über die ehemaligen 450 MhZ OFDM Frequenzen angeschlossen, das war nur eine Zwischenlösung der DB, um die WIFI Hotspots anzubinden. Evtl. war das im Zusammenspiel mit UMTS Frequenzen. Das ganze ist aber auch schon seit Jahren ausgebaut und durch diese "Multi Netzbetreiber Anbindung" geändert worden.