Beiträge von AlexCeres

    Das kann natürlich jeder halten wie er mag, aber ich kaufe ausschließlich bei Metzgern im Ort. Vielleicht ist es sentimental, aber ich fühle mich wohl, wenn ich weiß, dass er das Vieh verarbeitet, dass mir auch draussen herum begegnet (Rind) bzw. von Landwirten bezieht (Schwein) die ich persönlich kenne oder zumindest weiß, wo die wohnen.


    Es schaudert mich bei dem Gedanken im Rewe Fleisch aus der SB-Theke zu beziehen, dass wer weiß woher kommt und mit was weiß ich turbogemästet wurde - von der Haltungsform ganz zu schweigen.


    Ich bedauere, dass die handwerklichen Bäckereibetriebe ausgestorben sind - nur noch Großbäckereien. Beim Fleischer- Handwerk sollten wir das vermeiden. Dann lieber etwas weniger Fleisch kaufen - dafür Qualität, als Discountermassenware.


    Der Mensch ist, was er isst! ^^

    Da es zwar einen LTE Ausbau (alle Netzte) Thread gibt, aber keinen für 5G, eröffne ich den Thread mal und füge auch gleich Content ein :)


    5G-Technik im Schlossbergtunnel: Bessere Verbindung für alle


    Dillenburg. Warum ist der Schlossbergtunnel in Dillenburg mit 5G-Mobilfunktechnik ausgestattet worden? Was bringt das den Autofahrern? Wie aufwendig ist die Installation? Ein Besuch bei den Arbeiten in Hessens längstem innerstädtischen Tunnel.


    Bisher ist im Schlossbergtunnel für Mobilfunk „Schicht im Schacht“

    Bisher hatte der Dillenburger Schlossbergtunnel keine eigene Mobilfunkversorgung. Gemerkt haben es Autofahrer daran, dass etwa in der Mitte der unterirdischen Röhre das Signal des Mobiltelefons abriss. Telefonieren und Navigation fielen kurzzeitig aus. Erst nahe der Ausfahrt „erwachten“ die Geräte wieder.


    „Um das zu verhindern, wird eine eigene Infrastruktur im Schlossbergtunnel eingebaut“, sagt Florian Streicher. Er ist bei dem Telekommunikationsunternehmen Telefonica für das Projekt des 5G-Ausbaus in Dillenburgs Ortsumgehung zuständig. Die Aufgabe sei herausfordernd, denn der Betrieb solle möglichst wenig eingeschränkt werden.


    Aus Sicherheitsgründen ist der Tunnel für die Arbeiten in den vergangenen Tagen mehrmals gesperrt gewesen. Autos sind über die alte Bundesstraße 277 durch die Dillenburger Innenstadt geleitet worden.


    Alle Anbieter können 5G-Ausbau im Dillenburger Tunnel nutzen

    In dieser Zeit sind insgesamt sechs Antennen nach Angaben Streichers im Schlossbergtunnel installiert worden. Mehrere hundert Meter Kabel sind dafür von den Arbeitern verlegt worden, sagt Streicher. Das meiste davon ist unsichtbar – in der Zwischendecke über der Fahrbahn.

    Hessen Mobil teilt mit, dass die Installation der Kabel nicht während einer turnusmäßigen Wartung des Schlossbergtunnels erfolgen kann. Für die Verlegung müssen verschiedene sicherheitsrelevante Einrichtungen abgeschaltet werden. „Diese Arbeiten können nicht mit einer turnusmäßigen Wartung kombiniert werden, unter anderem auch, weil bei einer Wartung auch die Lüftung kontrolliert wird“, heißt es in der Mitteilung von Hessen Mobil. Zudem dauert der 5G-Ausbau länger als die Wartung des Tunnels.


    Neben dem Betriebsgebäude stehen neue Technikschränke für die Netzbetreiber Deutsche Telekom (D1), Vodafone (D2) und Telefonica (O2). „Es können sich alle draufschalten. Die Anlage ist so gebaut, dass alle Anbieter sie mitnutzen können“, erörtert Streicher. Das Antennenkabel führt durch den blauen Schornstein und unterirdische Betriebsräume in den Tunnel. Dort ist es dann in die Zwischendecke verlegt.


    Kabel liegen in der Zwischendecke weit weg von der Tunneltechnik

    An der Tunneldecke, die Autofahrer sehen, sind andere Kabel befestigt. Dabei handelt es sich um Leitungen für die Tunneltechnik. „Die Mobilfunkkabel sind nicht an dieser Decke montiert, sondern so weit wie möglich von der Tunneltechnik entfernt“, erläutert Andreas Born. Er ist Tunnelmanager bei Hessen Mobil und kennt den Dillenburger Schlossbergtunnel bestens.

    Der Bund fordert den 5G-Ausbau an Bundesstraßen, Autobahnen und in Tunneln. „5G ermöglicht es, aus dem Fahrzeug heraus bei einem Notfall die nächste Rettungsleitstelle zu informieren“, erläutert Born. Dann wisse aber die Tunnelleitzentrale (TLZ) in Eschwege noch nicht, dass etwas passiert sei. Die Leitstelle müsse dann die Kollegen in Eschwege informieren.


    Notrufstellen im Schlossbergtunnel bleiben in Betrieb

    Zwar hat man dort die Bilder von den Videoüberwachungskameras im Schlossbergtunnel auf dem Schirm, aber dort laufen auch Übertragungen aus den anderen Tunneln Hessen ein, für die Hessen Mobil zuständig ist. Born: „An die TLZ ist nicht nur der Schlossbergtunnel in Dillenburg angeschlossen.“

    Trotz 5G im Schlossbergtunnel bleiben die Notrufstellen weiter in Betrieb. Sie verbinden die Anrufer mit der TLZ. Von dort aus wird dann im Notfall alles Weitere in die Wege geleitet. Großereignisse hat es in der jungen Geschichte des Schlossbergtunnels wie auch in den anderen Tunneln in Hessen, für die Hessen Mobil zuständig ist, bisher nicht gegeben, sagt Born.


    Quelle: Mittelhessen.de


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    Jetzt will die Telekom an die Frequenzen von 1&1 ran.


    "Die Telekom fordert in einer Stellungnahme an die EU-Kommission: 'Use-it-or-share-it-or-trade-it-or-lose-it' für den Frequenzhandel."


    Die Telekom argumentiert, das 1&1 ohne wirkliches Netz die Frequenzen ungenutzt belegt und sie daher abgeben sollte. So ganz abwegig finde ich das nicht.


    Hier der Golem-Bericht dazu.

    Verträge im Telekom-Netz beginnen immer zum Portierungstermin, weil es dort nicht möglich ist eine Rufnummer später reinzuportieren.

    Bei Vodafone und Telefonica kann man jederzeit, auch mehrfach, eine Rufnummer reinportieren - man ist dadurch flexibler, wenn man eine Netz zunächst testen möchte und noch unsicher ist, ob man die Nummer portieren möchte.

    Durch die Möglichkeit der späteren Portierung hat blau es halt so gestaltet, dass der Tarif sofort startet und man selbst entscheiden kann, zu welchem Termin man portieren möchte. Dass muss kein Nachteil sein und es wird ja im Bestellprozess darauf hingewiesen. Es ist lediglich eine andere Herangehensweise als im Telekom Netz.


    In der Praxis kündigt der Kunde ja nicht den Tarif beim alten Anbieter sondern beauftragt beim neuen Anbieter die Portierung im Rahmen der Neubestellung. Also musst Du bei jedem Anbieter ca. 10 Tage vorher tätig werden, weil eine Portierung solange dauert. Ob die SIM-Karte in diesem Zeitraum tot ist oder bereits (mit einer Übergangsrufnummer) genutzt werden kann kann man so oder so sehen. In jedem Fall ist der abgebende Anbieter verpflichtet dich bis zum Portierungstermin weiterzuversorgen. Auch wenn die Portierung nach dem Kündigungstermin liegt.

    Da du vermutlich nichts schriftliches mehr hast, was die Laufzeit des Rabattes betrifft ist der einzige Weg kündigen und einen normalen Anbieter suchen, der in der Lage ist vertraglich zugesicherte Leistungen und Preise auch einzuhalten. O2 ist nicht dafür bekannt.

    Lol, man könnte es auch anders formulieren: "Finde einen anderen Anbieter, der seinen Kunden 7 Jahre lang kostenfreie Schubladenverträge bereitstellt."


    Was erwarten solche Kunden? Kostenfreie Verträge bis zum Lebensende? Die Kündigungsfrist für Verträge mit mehr als 24 Monaten Laufzeit liegt bei einem Monat, daher verstehe ich das Mimimi nicht.


    Pooz Sei doch froh, dass Dir o2 die Option einräumt den Vertrag kostenpflichtig weiterzuführen - sie hätten ihn auch komplett kündigen können, wenn Du das nicht möchtest, kündige den Vertrag!


    Außerdem ist das Topic falsch. Ein Widerruf beendet die Option rückwirkend, das ist nicht der Fall, da eine Nachberechnung für zurückliegende Monate nicht erfolgt. Thomas Daher wäre "kündigt" in diesem Zusammenhang korrekt.