Beiträge von AlexCeres

    Das wichtigste Kriterium für die E-Mobilität in China ist der Preis der Fahrzeuge, in Verbindung mit etwas Stolz ein chinesisches Produkt zu kaufen, das nebenbei noch mit technischen Spielereien ausgestattet ist, wie es die Asiaten eben mögen.
    Womit wir wieder am Grundproblem sind, dass der "Automobilstandort Deutschland" keine günstigen Fahrzeuge anbietet.

    Diese Preise werden die deutschen Anbieter auch nie hinbekommen, weil sie jahrzehntealte Prozesse hin zur E-Mobilität transformieren. Tesla und BYD hingegen haben E-Mobilität von Beginn an neu gedacht und dadurch Einspareffekte erzielt, die man durch Transformation - wenn überhaupt - wesentlich langsamer und schmerzvoller erreichen wird.


    Hier haben ja schon einige geschrieben, dass der deutsche Markt vernachlässigbar ist. Hanebüchen sind für mich Deine Ausreden:

    Mit dem Vermieter hast du Dich noch gar nicht ernsthaft über eine Wallbox unterhalten. Du schiebst gleich Hinderungsgründe vor!

    Den Ladekartenzirkus muss man nicht mitmachen, wenn man für sich den passenden Tarif gefunden hat.

    Antwortest du nur, oder liest du auch was ich schreibe? Stichwort Wallboxen für Mieter, Stichwort Ladewucher und Ladekartenzirkus an öffentlichen Säulen. Darum soll sich die Politik mal endlich kümmern, damit wir Rahmenbedingungen bekommen, die E-Autos für die Masse interessant machen. So lange solche Grundvorraussetzungen nicht gelöst sind, wird das nichts.

    Frank73 wünscht sich, dass der Staat (die Politik) ihm eine funktionsbereite Wallbox am Haus seines Vermieters übergibt, die aber nur für Frank da ist, trotz öffentlichem Zugang. Außerdem wünscht er sich ein Gesetz, dass es den Anbietern verbietet an Ladesäulen mehr zu verlangen, als der Zuhausetarif des Nutzers kostet.

    Für die Ladeinfrastruktur ist der Staat verantwortlich.

    Weiterhin wünscht er sich als Rahmenbedingung, dass die Fahrzeuge staatlich subventioniert werden.


    Frank möchte vom Staat gepampert werden, das ist nämlich bequemer als sich selbst zu kümmern.

    'Durch die Kündigung gab es einen "Link zum Chat", um die Kündigung zurückzunehmen. Diesem Link bin ich gefolgt und habe um das OptIn gebeten. Kundennummer und ich glaube Geburtsdatum wurde noch abgefragt, dann kam auch schon die Mail mit der Bestätigung und den Daten, die beim neuen Anbieter einzugeben sind. Das ganze hat 2 Minuten gedauert. Das wird mit dem ganz normalen Chat genauso ablaufen.

    Dann mit diesen Daten die Portierung beim neuen Anbieter beauftragt.

    Naja, wenn ich den Antrag stelle, weiß ja noch gar nicht, an welchem Tag genau die Umstellung erfolgt...


    Noch eine kurze Frage (meine letzte Rufnummernportierung ist 15 Jahre her):

    Muß ich bei Fraenk auch noch irgendwas freigeben/kündigen, oder reicht es, wenn ich den Antrag ganz normal über die Freephone App stelle?

    ich habe gerade eine Rufnummer von fraenk zu o2 portiert.

    - fraenk über die App gekündigt = vorgemerkt zum Monatsende 31.12.

    - dann über den Chat am 3.12. das optIn setzen lassen

    - am 4.12. bei o2 die Portierung beauftragt

    - heute Portierung - Frank hat neue Nummer bekommen bis 31.12.