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Warum muss VW solche Bewegungsdaten überhaupt erst irgendwo abspeichern?
Weil moderne Dienste in einer vernetzten Welt nun mal gewisse Daten benötigen.
Mein BMW ist mit dem Stromanbieter vernetzt. Dadurch schickt der Stromanbieter den Ladebefehl ans Fahrzeug, wenn der Strom in Abhängigkeit des gewünschten Abfahrtzeitpunktes am günstigsten ist. D.h. ich stecke an, aber wann er lädt, vereinbaren BMW und der Stromanbieter. Damit das funktioniert, muss gewährleistet sein, dass das Fahrzeug zuhause steht, also sind Standortdaten unerlässlich für die Funktion.
Natürlich sollten die Daten nach gewissen Fristen gelöscht werden und nicht ungeschützt auf irgendwelchen Cloudspeichern liegen.
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Ist ja wie auf´m Jahrmarkt hier => es wird sich nur im Kreis gedreht!
Es ist halt auch ein soziales Projekt, um Frank73 die sozialen Kontakte zu ermöglichen, die er im Real Live nicht hat.
Deswegen geht es ständig von vorne los - quasi als Zeitvertreib und man sieht ja heute Vormittag, wie gut dass für ihn funktioniert.
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Man muss es wollen, Du siehst nur Probleme und willst nicht!
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Naa, nicht ganz, das allererste DSL (=> bei mir Ende 2000) hatte 768kbps.
Damit konnte man schon rudimentär Videos und sowas gucken, größere Downloads (Usenet) haben allerdings die ganze Nacht gedauert.
Das war egal, wichtig war, dass die minutenbasierte Modemverbindung obsolet wurde. Was habe ich damals Telefonrechnungen gehabt.
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Das wichtigste Kriterium für die E-Mobilität in China ist der Preis der Fahrzeuge, in Verbindung mit etwas Stolz ein chinesisches Produkt zu kaufen, das nebenbei noch mit technischen Spielereien ausgestattet ist, wie es die Asiaten eben mögen.
Womit wir wieder am Grundproblem sind, dass der "Automobilstandort Deutschland" keine günstigen Fahrzeuge anbietet.
Diese Preise werden die deutschen Anbieter auch nie hinbekommen, weil sie jahrzehntealte Prozesse hin zur E-Mobilität transformieren. Tesla und BYD hingegen haben E-Mobilität von Beginn an neu gedacht und dadurch Einspareffekte erzielt, die man durch Transformation - wenn überhaupt - wesentlich langsamer und schmerzvoller erreichen wird.
Hier haben ja schon einige geschrieben, dass der deutsche Markt vernachlässigbar ist. Hanebüchen sind für mich Deine Ausreden:
Mit dem Vermieter hast du Dich noch gar nicht ernsthaft über eine Wallbox unterhalten. Du schiebst gleich Hinderungsgründe vor!
Den Ladekartenzirkus muss man nicht mitmachen, wenn man für sich den passenden Tarif gefunden hat.
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Antwortest du nur, oder liest du auch was ich schreibe? Stichwort Wallboxen für Mieter, Stichwort Ladewucher und Ladekartenzirkus an öffentlichen Säulen. Darum soll sich die Politik mal endlich kümmern, damit wir Rahmenbedingungen bekommen, die E-Autos für die Masse interessant machen. So lange solche Grundvorraussetzungen nicht gelöst sind, wird das nichts.
Frank73 wünscht sich, dass der Staat (die Politik) ihm eine funktionsbereite Wallbox am Haus seines Vermieters übergibt, die aber nur für Frank da ist, trotz öffentlichem Zugang. Außerdem wünscht er sich ein Gesetz, dass es den Anbietern verbietet an Ladesäulen mehr zu verlangen, als der Zuhausetarif des Nutzers kostet.
Für die Ladeinfrastruktur ist der Staat verantwortlich.
Weiterhin wünscht er sich als Rahmenbedingung, dass die Fahrzeuge staatlich subventioniert werden.
Frank möchte vom Staat gepampert werden, das ist nämlich bequemer als sich selbst zu kümmern.
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Ach, interessant. Weißt du wie ich das bei nem iPhone mache? Geht das überhaupt?
Die Anleitungen im WWW sind scheinbar veraltet, weil es die Menüpunkte in den Einstellungen nicht mehr gibt.
Bei mir funktioniert das wie üblich über "Einstellungen - Apps - Telefon - Rufweiterleitung"
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Man muss auch nicht alles glauben, was die IG Metall streut. Die waren von Beginn an gegen Tesla auf Krawall gebürstet, denn es ist denen ein Dorn im Auge, dass sie dort keinen Fuss in die Tür bekommen.
Wir haben inzwischen einen Arbeitnehmermarkt durch Fachkräftemangel. Wenn dort Sklavenarbeit herrschen würde, würden sich die Fachkräfte andere Jobs suchen.
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Also kündigen wollte ich erst im Nachhinein, wenn der ganze Prozeß über die Bühne gelaufen ist...
Wie ist das genau bei dem Chat, senden die einen Autorisierungscode auf das Handy mit der Rufnummer, die man portieren will?
Weil dann müßte ich während dem Chat meine Mama anrufen, daß Sie mir den Code durchgibt.
Ansonsten alles bekannt, Rufnummer, Geburtsdatum, IBAN, Adresse....
Was wird denn da abgefragt im Fraenk Chat?
(Hintergrund: Meine Mama ist 88 und hat Internet/Telefon Sachen organisieren an mich weitergegeben, da ich (O-Ton) "da mehr Durchblick" habe 
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'Durch die Kündigung gab es einen "Link zum Chat", um die Kündigung zurückzunehmen. Diesem Link bin ich gefolgt und habe um das OptIn gebeten. Kundennummer und ich glaube Geburtsdatum wurde noch abgefragt, dann kam auch schon die Mail mit der Bestätigung und den Daten, die beim neuen Anbieter einzugeben sind. Das ganze hat 2 Minuten gedauert. Das wird mit dem ganz normalen Chat genauso ablaufen.
Dann mit diesen Daten die Portierung beim neuen Anbieter beauftragt.
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Herr Habeck hat das Video zwar hochgeladen, es folgen aber auch Herr Merz und Herr Scholz.
#PolitikundAnstand