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Ab Sommer 2024 soll ja Vodafone Roaming bei Drillisch starten.
Derzeit bin ich bei SIMon mobile und mit derzeit 20 GB für 8,99€ gut versorgt (brauche eigentlich sogar nur so 10-12 GB maximal).
Welche Nachteile bis auf die fehlende Kostensperre bei Nicht EU-Datenroaming hat das 1&1 Netz derzeit denn bei einer Nutzung in einem iPhone?
Bei Drillisch bestünde ja dann der Vorteil, dass man mehr Volumen im Vodafone Netz für etwas weniger Geld erhalten KANN.
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mit dem Iphone sollte VoLTE und VoWifi wohl unproblematisch sein. Da wird es wenig Punkte geben die dagegen sprechen, evtl das noch fehlende RCS.
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Auch das ist für 95 % der Leute mehr als genug.
Aber mehr ist besser und grade gut genug sagt die Marketingabteilung, und dass das wirkt sieht man ja sogar hier 
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223 Mio Euro : 12 Mio Kunden wären 18,58 Euro pro User und Jahr, also 1,55 Euro im Monat.
Der genauigkeit halber 2021 hatte 1&1 laut Statista nur 11,2 Mio Kunden und damit knapp 1,66€ pro Monat 
Was das Netz "kostet" kann man so gar nicht sagen, weil es kostet es zu bauen, zu betreiben (Strom, Personal, Steuern) und diese Kosten sind teilweise völlig unabhängig von der tatsächlichen Nutzung.
Genauso das Marketing und der Service, aber ja sicher verdient o2 an den eigenen Tarife mehr.
Aber das hat alles nichts mehr mit dem Thema hier zu tun: Zukunft Vodafone Group Plc
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übrigens der Tarif hat laut Fußnote 384kbit/s nach Verbrauch der 10GB und ohne Nachbuchen von neuem Volumen
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Klar will man somit den Tarif für HeavyUser uninteressant machen, aber die Hürde ist sehr gering. Die SMS sollte sich ja relativ leicht automatisieren lassen.
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Ist doch auch wieder Drillisch und nicht gewollt.
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Die akademisch juristische Frage lautet dann:
Wären die 1&1 Lizenzauflagen (Netzausbau) auch durch Zukauf oder Fusion mit Vodafone erfüllt? Ist wirklich echter Zubau gefordert?
Andererseits ist der Ausbau des Vodafonenetzes ja auf Grundlage anderer Lizenzvergaben erfolgt und dürften dann ja nicht hinzugerechnet werden. 
Vermutlich müsste 1&1 dann einen Teil der 5G Frequenzen abgeben, damit sie keinen Vorteil gegenüber den anderen haben so wie es bei o2 und e-plus der Fall war.
Aber ehrlichgesagt glaube ich nicht dass es zu dem Kauf durch 1&1 kommt. Vielmehr würde sich das ein Investor/Investorengruppe holen und einmal den Laden auf Links drehen.
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Die Realität ist bei weitem komplexer als du sie darzustellen versuchst.
Und daher auch deutlich weniger einseitig als in deiner Darstellung 
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Das ist alles völlig richtig was du schreibst, nur ändert es an dem jetzigen Dilemma (mehr E-Autos und mehr Wärmepumpen = mehr Kohlestrom) erst mal gar nichts.
Jein, denn am Ende hängt es ja auch davon ab, ob der Zuwachs an Erzeugern höher ist als an Verbrauchern.
Aber am Ende sinkt damit die Emission, auch wenn mehr Kohle verstromt werden sollte, da einzelne Ölheizungen oder alte Verbrenner durch neue Technik ersetzt wird.
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Verstörende Frage. Gegenfrage. Geben die am Netz befindlichen Solarzellen und Windkraftwerke mehr Strom her, wenn ich zusätzliche Verbraucher dran hänge? Antwort. Nein. Wo also soll der zusätzliche Strom herkommen, wenn nicht aus konventionellen Kraftwerken?
Verstörende Frage, denn geben die Konventionellen Kraftwerke mehr her?
Nein, auch die können nur so viel liefern wie an Leistung installiert ist. Will ich mehr Gasleistung braucht es Kraftwerke. Will ich mehr Windenergie brauch ich mehr Windräder...